Canadian Solar soll Photovoltaik-Module mit 1,5 MW für eine Aufdachanlage in Jordanien liefern

17.09.2014 |

Canadian Solar Inc. (Guelph, Ontario, Kanada) berichtete am 16.09.2014, es habe von Kawar Energy den Auftrag zur Lieferung von Photovoltaik-Modulen mit einer Gesamtleistung von 1,5 Megawatt für ein Photovoltaik-Projekt an einer Universität in Amman (Jordanien) erhalten. Canadian Solar soll hoch effiziente 72-Zellen-Module vom Typ „CS6X300P“ mit 300 Watt liefern. Weiterlesen...


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Camborne ist ein britischer Photovoltaik-Projektentwickler

US-Unternehmen sPower und britischer Photovoltaik-Projektentwickler Camborne wollen PV-Projekte in Großbritannien entwickeln und kaufen

16.09.2014

sPower (Sustainable Power Group, Salt Lake City, Utah, USA) und der britische Photovoltaik-Projektentwickler Camborne (London) meldeten am 12.09.2014 den Abschluss einer strategischen Kooperationsvereinbarung. Großbritannien sei ein Wachstumsmarkt für Photovoltaik-Kraftwerke, die wiederum eine attraktive Anlageklasse für Investoren seien, so die Partner. Beide Unternehmen wollen im Rahmen des ROC-Programms (Renewables Obligation Certificate), der britischen Einspeisevergütung (FIT) und des CfD-Programms (Contract for Difference) sehr viel Kapital investieren, berichten sPower und Camborne. Weiterlesen...

Photovoltaik-Anlage mit 2,9 MWp auf dem Gelände der ehemaligen Bunkeranlage

bejulo nimmt Photovoltaik-Kraftwerk mit 2,96 MW auf ehemaliger Bunkeranlage in Mittelfranken in Betrieb

15.09.2014

Die bejulo GmbH (Mainz) hat am 13.09.2014 nach einer Bauzeit von 2 Monaten eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 2,96 Megawatt (MWp) als ersten Bauabschnitt auf dem Gelände der ehemaligen Bunkeranlage im Buckenhofer Forst nahe Uttenreuth in Betrieb genommen. Hier sollen nun jährlich rund 2,95 Millionen Kilowattstunden Solarstrom ins Netz der N-ERGIE eingespeist werden. Weiterlesen...

Das Photovoltaik-Kraftwerk besteht aus 32.300 polykristallinen Solarmodulen von Phono Solar

Dänischer Vermögensverwalter Better Energy kauft Photovoltaik-Kraftwerk mit 8 MW in Norddeutschland

15.09.2014

Better Energy Invest A/S (Kopenhagen, Dänemark), ein auf erneuerbare Infrastruktur spezialisierter Vermögensverwalter, hat den Kauf eines Solar-Parks mit einer Nennleistung von 8 Megawatt (MW) in der Hansestadt Anklam bekannt gegeben. Errichtet wurde das Photovoltaik-Kraftwerk von der F&S solar concept GmbH (Euskirchen). Weiterlesen...

Photovoltaik-Kraftwerk mit Modulen von ZNSHINE in Brück bei Potsdam

Chinesischer Hersteller ZNSHINE SOLAR liefert Photovoltaik-Module für ein konzerneigenes Kraftwerk mit 31 MW in Japan

15.09.2014

ZNSHINE SOLAR (Jintan, China) wird die Module für den Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks mit einer Nennleistung von 31 Megawatt (MW) in Hamada in der japanischen Provinz Shimane liefern. Das PV-Kraftwerk sei vollständiges Eigentum des ZNSHINE-Konzerns, berichtet das Unternehmen. Von den insgesamt 31 MW sollen 11 Megawatt in einer ersten Phase installiert werden, gefolgt von weiteren 20 MW. Die Gesamtinvestition werde 10 Milliarden Yen betragen (rund 72 Mio. Euro). Der Solarstrom werde im Rahmen der japanischen Einspeisevergütung mit 42 japanischen Yen pro Kilowattstunde vergütet. Weiterlesen...

Das Solarthermie-Kraftwerk Palen war zunächst mit zwei Solartürmen und je 85.000 Heliostaten geplant

Solarthermische Kraftwerke: Kalifornische Energiebehörde schlägt Verkleinerung des Palen-Projekts auf einen Solarturm vor

15.09.2014

Der Ausschuss der Kalifornischen Energiebehörde (CEC, Sacramento, USA), welcher das solarthermische Kraftwerksprojekt (CSP) Palen bearbeitet, hat am 12.09.2014 einen Änderungsvorschlag bekannt gegeben: Er empfiehlt, eine kleinere Variante des Projekts „Palen Solar Electric Generating System“ (PSEGS) zu genehmigen. Die Vorsitzende des Ausschusses, Karen Douglas, und Mitglied David Hochschild sagten, die Reduzierung auf nur noch einen Solarturm und eine kleinere Fläche sei die bessere Alternative. Weiterlesen...

Die Solarstrahlung hat seit den 1980er Jahren stark zugenommen. Photovoltaik-Kraftwerke in Deutschland sind deshalb wirtschaftlicher als angenommen, die Solarstrom-Erträge übertreffen die Prognosen um 5 Prozent.

Fraunhofer ISE: Deutsche Photovoltaik-Kraftwerke produzieren fünf Prozent mehr Solarstrom als erwartet und sind wirtschaftlicher als angenommen

15.09.2014

Die Erträge von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland fallen regelmäßig höher aus als erwartet, berichtet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (Freiburg). Eine Untersuchung des Fraunhofer ISE belege, dass diese Solarstrom-Mehrerträge auf einen steigenden Trend bei der Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. Das aktuelle Strahlungsniveau in Deutschland liegt demnach deutlich über den Mittelwerten der letzten 30 Jahre. Da Photovoltaik-Ertragsprognosen bisher in der Regel diesen langjährigen Mittelwert verwenden, übertreffen die tatsächlichen Erträge von PV-Kraftwerken die Prognosen um etwa fünf Prozent. Die PV-Kraftwerke sind damit wirtschaftlicher als angenommen. Weiterlesen...

Batteriespeicher in einer Photovoltaik-Anlage

Recycelte Batterien des Elektro-Autos BMW i werden zu flexiblen Speichern für Photovoltaik-Strom und unterstützen Stabilisierung des Stromnetzes

15.09.2014

Vattenfall und BMW haben im Rahmen des Förderprojektes „Hamburg - Wirtschaft am Strom“ gemeinsam eine Möglichkeit entwickelt, Batterien weiter sinnvoll zu nutzen, die zuvor in BMW i Elektrofahrzeugen verwendet wurden. Die Batterien, die nach dem Fahrzeugleben in der Regel noch über eine hohe Kapazität verfügen, wurden zu stationären Speichersystemen zusammengeschlossen. Nun werden sie als flexible Speicher für erneuerbare Energien und zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes eingesetzt. Weiterlesen...

Die ERA nimmt keine Gebote für netzgekoppelte Photovoltaik-Projekte mehr entgegen, bis eine Netzintegrationsstudie fertig ist. Bild: Photovoltaik-Anlage bei Radio Pacis Arua (Uganda)

Photovoltaik in Uganda: Regulierungsbehörde meldet Interessensbekundungen für PV-Projekte mit insgesamt 986 MW

15.09.2014

Die Stromregulierungsbehörde von Uganda (ERA) hat im September 2014 weiteren Unternehmen Genehmigungen zugesichert, die Machbarkeitsstudien und andere Maßnahmen zur Entwicklung netzgekoppelter Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Nennleistung von bis zu 49 Megawatt (MW) durchführen. Die laufende Ausschreibung im Rahmen des nationalen Einspeisevergütungs-Programms GETFiT (Global Energy Transfer for Feed-in-Tariff) gelte für netzgekoppelte Photovoltaik-Kraftwerke in einer Größenordnung von insgesamt 20 bis 30 MW, berichtet die ERA. Insgesamt seien jedoch Interessensbekundungen für netzgekoppelte PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 986 MW eingegangen, heißt es in der Pressemitteilung. Weiterlesen...

Centrosolar-Sitz in München. Gegensätzliche Gläubigerinteressen machen eine zeitnahe Umsetzung des Insolvenzplans unwahrscheinlich

Photovoltaik-Unternehmensgruppe Centrosolar: Gläubigerausschuss und Vorstand ziehen Insolvenzplan zurück

15.09.2014

Der Gläubigerausschuss und der Vorstand der Centrosolar Group AG (München) haben am 12.09.2014 nach ausgiebigen Beratungen beschlossen, den vorgelegten Insolvenzplan zurückzuziehen, berichtet das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung. Diese Entscheidung sei getroffen worden, weil sich im Nachgang zu der Gläubigerversammlung vom 9. September 2014, auf der die Abstimmung über den Insolvenzplan verschoben wurde, herausstellte, dass aufgrund gegensätzlicher Gläubigerinteressen eine zeitnahe Umsetzung des Insolvenzplans unwahrscheinlich geworden ist. Weiterlesen...

Miguel Arias Cañete soll EU-Kommissar für Energie und Klimaschutz werden. Die Deutsche Umweltstiftung hält das für eine Fehlbesetzung

Deutsche Umweltstiftung ruft EU-Parlamentarier zum Protest gegen den designierten EU-Kommissar für Energie und Klimaschutz auf

15.09.2014

Miguel Arias Cañete, der designierte EU-Kommissar für Energie und Klimaschutz, ist für den Vorsitzenden der Deutschen Umweltstiftung, Jörg Sommer, „die schlechtmöglichste Wahl“. „Cañete ist seit seiner Zeit als spanischer Umweltminister bekannt und gefürchtet. Unsere Freunde in der spanischen Umweltschutzbewegung verbindet eine lange Leidensgeschichte mit dem Lobbyisten der Erdölindustrie, der schon mehrere Skandale ausgelöst hat“, betont Sommer. Weiterlesen...

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