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40 Prozent der Briten wollen sich nicht im Kampf gegen den Klimawandel engagieren

Photovoltaik-Referenzkraftwerk von REC. Die Briten wollen sich in Sachen Klimaschutz allerdings nicht wirklich engagieren
Photovoltaik-Referenzkraftwerk von REC. Die Briten wollen sich in Sachen Klimaschutz allerdings nicht wirklich engagieren

Eine Studie von REC, der größten europäischen Photovoltaik-Modulmarke, hat ergeben, dass 40 Prozent der Briten nicht gewillt sind, persönliche Veränderungen vorzunehmen, um gegen die wachsende Bedrohung des Klimawandels anzukämpfen.

Das Ergebnis erstaunt umso mehr, als 82 % der 2.000 Befragten besorgt sind, wie sich der Klimawandel auf Großbritannien auswirken werde.

 

COP21 zeigt anscheinend wenig Wirkung auf Briten

Nach dem kürzlich in Paris geschlossenen Klimaabkommen, stand das Thema Klimawandel wochenlang in den Schlagzeilen. Jedoch scheint COP21 wenig Nachwirkung bei den Bürgern Großbritanniens hinterlassen zu haben, betont REC: 71 % sagen, ihre größte Befürchtung sei, dass der Klimawandel sie letztlich Geld koste. Dennoch wollen sie nichts dagegen tun.

Luc Graré, Vizepräsident bei REC, sagt: „Das Klimaabkommen war ein großer Schritt in die richtige Richtung. Jedoch ist es wichtig, dass sowohl die Öffentlichkeit als auch britische Unternehmen die globale Verantwortung mittragen. Deshalb muss die Regierung die bestmöglichen Bedingungen schaffen, um eine Verhaltensänderung zu bewirken.“

 

Kleine Veränderungen können Großes bewirken

„Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken. Wenn die Briten zum Beispiel bewusst Strom sparen, können sie das Land darin unterstützen, sein Ziel zu erreichen, 15 Prozent des Strommixes bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.“

 

05.02.2016 | Quelle: REC | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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