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E.ON überspringt Marke von 10 Milliarden Euro bei Investitionen in erneuerbare Energien

E.ON Geschäftsführer Erneuerbaren-Sparte Michael Lewis und Team
„Wir sind stolz auf das Erreichte“, sagt Michael Lewis, Geschäftsführer der Erneuerbaren-Sparte bei E.ON

Ein Leistungs-Upgrade für den Nordsee-Windpark Amrumbank West gab den Ausschlag: Mit dieser Anschaffung überschritt E.ON SE (Essen) die Marke von 10 Milliarden Euro Netto-Investitionen in das Geschäftsfeld erneuerbare Energie.

Damit habe E.ON so viel in erneuerbare Energien investiert wie kein anderer deutscher Energieversorger, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Der grüne Erzeugungspark von E.ON habe bislang den Ausstoß von mehr als 60 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Das ist vergleichbar mit dem CO2-Ausstoß, den eine Metropole wie Berlin in sechs Jahren verursacht.

Nach dem Aufbau einer eigenen Einheit für erneuerbare Energien im Jahr 2007 bildet dieses Geschäftsfeld heute eine tragende Säule der E.ON-Strategie. Aktuell errichtet das Unternehmen in Texas den Onshore-Windpark Colbeck's Corner mit 200 Megawatt sowie den Offshore-Windpark Rampion in der britischen Nordsee mit 400 Megawatt.

„Wir sind stolz auf das Erreichte“, sagt Michael Lewis, Geschäftsführer der Erneuerbaren-Sparte bei E.ON. „Wir werden weiter investieren und hart dafür arbeiten, erneuerbare Energie wettbewerbsfähig und damit so kostengünstig wie möglich für unsere Kunden zu machen.“

 

03.02.2016 | Quelle: E.ON SE Essen | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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