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BEE zur Erneuerbare-Energien-Richtlinie: Nationale Fördersysteme und Einspeisevorrang müssen unbedingt erhalten werden

Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE
Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE: „Die nationalen Fördersysteme und der Einspeisevorrang Erneuerbarer Energien müssen unbedingt erhalten bleiben“

„Die novellierte Erneuerbare-Energien-Richtlinie muss verbindliche Rahmenbedingungen für Investoren garantieren, um die Energiewende auch auf europäischer Ebene zum Erfolg zu bringen und um die ehrgeizigen Klimaschutzziele von Paris zu erfüllen“, erklärt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

„Die nationalen Fördersysteme und der Einspeisevorrang Erneuerbarer Energien müssen daher unbedingt erhalten bleiben. Die Novellierung bietet außerdem die Chance, die Ausbauziele für Erneuerbare Energien anzuheben und an die Klimaschutzziele anzupassen“, betont Falk.

„Wenn es die EU mit ihrem Anspruch, Nummer eins beim Ausbau Erneuerbarer Energien zu werden, ernst meine seien ambitionierte, verbindliche Ausbaupläne für die einzelnen Mitgliedsstaaten und zugleich ein robustes Governance-System in Brüssel nötig“, so Falk weiter.

Die novellierte Richtlinie sollte konkrete Instrumente beinhalten, um das Erreichen der verbindlichen europäischen Ausbauziele sicherzustellen. Der BEE hat sich mit einer ausführlichen Stellungnahme am Konsultationsprozess beteiligt und dazu Vorschläge unterbreitet:

A Strong Renewable Energy Directive for 2030. A BEE consultation response

 

11.02.2016 | Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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