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Innovationspark will alte Weintanks als Wärme- und Kältespeicher nutzen

Im Innovationspark Bingen soll Platz für Arbeiten und Wohnen für den Hochtechnologie-Sektor entstehen
Im Innovationspark Bingen soll Platz für Arbeiten und Wohnen für den Hochtechnologie-Sektor entstehen

Das IT-Unternehmen Viprinet (Bingen) will sein Firmengelände, ein ehemaliges Industrieareal eines Weinhändlers, zum Innovationspark ausbauen und hat dazu eine Tochtergesellschaft, die Innovationspark Bingen GmbH, gegründet.

Das Unternehmen entwickelt ein umfassendes Energiekonzept, bei dem unterirdische ehemalige Weintankbehälter als Wärme- und Kältespeicher nutzbar gemacht werden sollen.

„Einen Innovationspark zu entwickeln und dabei ein Energiekonzept zu integrieren, das auf hoch effiziente Energieerzeugung und Speicherung setzt – noch dazu in bereits bestehender Bausubstanz – ist vorbildlich und innovativ. Hier werden zwei Zukunftsthemen in einem angepackt, nämlich die Region Bingen als attraktiver Wirtschaftsstandort entwickelt und dabei gleichzeitig Verantwortung für das Klima und damit für kommende Generationen übernommen“, sagt die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke.

 

Umfassendes und nachhaltiges Energiekonzept

Auf dem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück soll Platz für Arbeiten und Wohnen für den Hochtechnologiesektor in der Region entstehen. Kernidee des Konversionsprojekts ist ein umfassendes und nachhaltiges Energiekonzept, bei dem vorhandene Weintanks mit einem Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Litern zur Wärme- und Kältespeicherung genutzt werden sollen.

Innerhalb der Projektentwicklung stehen der Innovationspark Bingen GmbH die Stadt Bingen sowie die Energieagentur Rheinland-Pfalz unterstützend zur Seite.

 

15.02.2016 | Quelle: Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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