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Dänischer Energievermarkter Danske Commodities profitiert vom Boom der erneuerbaren Energien

„Es ist wichtig, dass man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jeder kleinen Anlage im Auge behält“, sagt CEO Dirk Mausbeck
„Es ist wichtig, dass man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jeder kleinen Anlage im Auge behält“, sagt CEO Dirk Mausbeck

Der dänische Energie-Direktvermarkter Danske Commodities (Aarhus) berichtete am 17.03.2016, dass er mit einem 22 Millionen Euro höheren Gewinn vor Steuern (EBT) und einem wachsenden Handels- und Kundengeschäft seine Position 2015 deutlich gefestigt habe.

Das Unternehmen habe von der zunehmenden Nachfrage nach Flexibilitäts-Produkten in einem sich stark verändernden Markt profitiert und sich in Deutschland als verlässlicher Partner für Stadtwerke etabliert.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Konzentration auf das Kerngeschäft und eine leistungsfähige operative Struktur funktionieren und dass wir dank des engagierten und leidenschaftlichen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt für die Zukunft bestens gerüstet und insbesondere für die Stadtwerke ein kompetenter Partner geworden sind“, sagte Geschäftsführer Dirk Mausbeck.

 

Direktvermarktung von Bioenergie

Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien steigt auch die Notwendigkeit, die schwankende Stromerzeugung auszubalancieren. Die Lösungen, die der dänische Energievermarkter auch in Deutschland anbietet, haben im vergangenen Jahr zu einer positiven Geschäftsentwicklung geführt und brachten dem Unternehmen einen Gewinn vor Steuern von 30,7 Mio. Euro ein. Die Umsatzerlöse stiegen um 17 % auf 2.936,3 Mio. Euro.

Danske Commodities legt einen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien. So arbeitet das Unternehmen z. B. mit Stadtwerken an der Direktvermarktung von Bioenergie. Dabei werden Kapazitäten gebündelt und Mehrwert bringend an den entsprechenden Märkten angeboten.

 

Virtuelles Kraftwerk „Connect“ bündelt verschiedene Anlagen

2015 ging der Direktvermarkter auch mit seinem virtuellen Kraftwerk „Connect“ an den Start. Damit können Anlagen in unterschiedlichen Marktsegmenten gebündelt werden: „Es ist wichtig, dass man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jeder kleinen Anlage im Auge behält, um optimieren zu können. Der Pooling-Effekt gibt die Möglichkeit, dass die einzelnen Anlagen an den wirtschaftlich attraktiven Möglichkeiten des Marktes teilnehmen können“, so Mausbeck. Die Kunden könnten so die Vorteile ihrer Flexibilität ausschöpfen und Volatilität gewinnbringend nutzen.

 

18.03.2016 | Quelle: Danske Commodities | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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