Anzeige
Anzeige

 

Chinesischer Wechselrichter-Hersteller Sungrow bringt Photovoltaik-Projekt mit 1.500 V Systemspannung ans Netz

Sungrow-Wechselrichter: Sungrow betont, die Photovoltaik-Systeme mit 1,000 V beziehungsweise 1,500 V seien leichter zu warten
Sungrow betont, die Photovoltaik-Systeme mit 1,000 V beziehungsweise 1,500 V seien leichter zu warten

Die Sungrow Power Supply Co., Ltd. (Hefei, China), berichtete am 21.03.2016, das Unternehmen habe ein Photovoltaik-Projekt mit einer Systemspannung von 1.500 Volt ans Stromnetz angeschlossen und so die nächste Phase des Vorhabens gestartet.

Das Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Nennleistung von 30 Megawatt nutze sowohl 1.000 V-Technologie als auch 1.500 V-Technologie.

 

Höhere Effizienz, niedrigere Verkabelungskosten

Im Vergleich mit dem 1.000 V-System senke die 1.500 V-Technologie die Verkabelungskosten um fast 20 % beziehungsweise um 3 US-Cent pro installiertem Watt, so das Unternehmen.

Die Gleichspannung von 1.500 V erhöhe die Effizienz der Anlage indem Sie es erlaube, mehr PV-Module pro Strang zu installieren.

„Die Lösungen mit 1.000 und 1.500 Volt, die Sungrow lieferte, nutzen vereinfachte Systeme, die nach der Installation leichter zu warten sind“, erklärt Sungrow-Geschäftsführer Professor Cao Renxian.

 

21.03.2016 | Quelle: Sungrow | solarserver.de © Heindl Server GmbH

Eine Auswahl der wichtigsten Solar-Nachrichten finden Sie unter
http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/top-solar-news.html