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SolarReserve unterstützt Bau von Photovoltaik-Kraftwerken mit 200 MW in Südafrika

Urban Solar Farms sind eine Möglichkeit, kostengünstig EE-Anlagen in Ballungsgebieten zu errichten
Urban Solar Farms sind eine Möglichkeit, kostengünstig EE-Anlagen in Ballungsgebieten zu errichten

Die Handels- und Entwicklungsagentur der USA hat der südafrikanischen Tochtergesellschaft von SolarReserve (Santa Monica, Kalifornien) einen Zuschuss für die Initiative „Urban Solar Farms“ in Südafrika gewährt.

Mit den Fördermitteln aus dem Programm „Power Africa“ soll der Bau von Photovoltaik-Kraftwerken mit insgesamt 200 Megawatt unterstützt werden.

Die Kraftwerke sind mit Nennleistungen zwischen 5 und 30 MW geplant. Eine richtungsweisende Studie soll großen gewerblichen und industriellen Stromkunden mit einem hohen Stromverbrauch aufzeigen, wie Anlagen zur Nutzen erneuerbarer Energien in Großstädten kostengünstig errichtet werden können.

 

Urban Solar Farms werden mit Energiespeichern ausgestattet

Die PV-Kraftwerke werden im Privateigentum betrieben und sollen den Solarstrom entweder direkt oder über Stadtwerke an Endverbraucher liefern. Da nur eingeschränkt Dachflächen zur Verfügung stehen, sind die Projekte vorwiegend als Freiflächenanlagen geplant.

Die „Urban Solar Farms“ werden mit Energiespeichern ausgestattet, um Spitzenlasten zu bedienen, das Netz zu stabilisieren und einen Netzausbau zu vermeiden.

 

Privatsektor wird in den EE-Ausbau einbezogen

„Diese richtungsweisende Studie kann die Art und Weise verändern, wie südafrikanische Gemeinden private Ökostrom-Erzeugungsanlagen in ihre Verteilnetze integrieren können“, sagte SolarReserve-Geschäftsführer Kevin Smith. Dies schaffe außerdem Arbeitsplätze und fördere die Gründung von Kleinunternehmen.

 

22.09.2016 | Quelle: SolarReserve | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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