Solar-Reports:

Brennstoffzellen-Heizgeräte: Strom und Wärme aus dem Keller

von Johannes Lang
01.12.2004

Brennstoffzellen produzieren elektrischen Strom und Wärme aus wasserstoffhaltigen Gasen und Treibstoffen. Die vielseitig nutzbaren Energiewandler haben zudem vier entscheidende Vorzüge: Sie emittieren wenig Schadstoffe und arbeiten nahezu lautlos. Brennstoffzellen verwerten Energierohstoffe sehr effizient - auch im wichtigen Teillastbereich - und eignen sich für alle Leistungsbereiche, von Watt (Notebook) über Kilowatt (Hausenergie oder Automobil) bis Megawatt (Kraftwerk).

Mit Brennstoffzellen könnte sich die Energieversorgung von Gebäuden grundlegend ändern.

Funktionsprinzip der Brennstoffzelle.

Denn sie eignen sich gut für die gleichzeitige Versorgung mit Strom und Wärme, und sie lassen sich als "Brennstoffzellen-Heizgerät" oder als kompakte "Brennstoffzellen-Hausenergiezentrale" in Gebäuden aufstellen.

Abb. 1: Bei der Energieumwandlung in der Brennstoffzelle handelt es sich um eine umgekehrte Elektrolyse. Statt Wasser mit elektrischem Strom in seine chemischen Bestandteile (Wasserstoff und Sauerstoff) zu zerlegen, wird Gleichstrom produziert und Wasser in Form vom Dampf gewonnen. Quelle: Vaillant-Gruppe.

Wenn auch erste Praxistests von Brennstoffzellen-Heizgeräten auf eine baldige Markteinführung hindeuten mögen, so sind die meisten beteiligten Unternehmen eher vorsichtig. Denn die Einführung einer komplett neuen Energieversorgungstechnik will gut vorbereitet sein. Mit einer Markteinführung wird frühestens ab 2008 gerechnet. Zuversicht ist angebracht, Euphorie wäre verfrüht. Gegenwärtig arbeiten die Hersteller an der Serientauglichkeit und versuchen, die Systemkosten zu senken. Das BINE-Projekt-Info "Hausenergiesysteme mit Brennstoffzellen" zeigt den aktuellen Stand der noch jungen Hausenergietechnik und deren Entwicklungslinien.

Die noch junge Technologie hat Potenzial. Manche sehen Brennstoffzellen sogar als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Vor der Markteinführung sind jedoch noch einige Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen erforderlich - nicht zuletzt um die Kosten auf ein konkurrenzfähiges Niveau zu drücken, höchstens 1.500 Euro pro Kilowattstunde elektrischer Leistung (€/kWel).

BINE Logo Der Solar-Report beschreibt in Zusammenarbeit mit dem BINE Informationsdienst die kombinierte Energieumwandlung vor Ort und stellt anschließend Entwicklungslinien und Projekte vor.

Brennstoffzellen für die Energieversorgung von Gebäuden

In Deutschland arbeiten mehrere bedeutende Unternehmen an solchen Geräten. Und auf Länder- und Bundesebene haben sich viele verschiedene Initiativen, Netzwerke und Programme zur Förderung der noch jungen Energietechnologie formiert. Auch in der EU, in Japan und in den USA wird an Brennstoffzellen gearbeitet. Mit dem 2001 gestarteten Zukunfts-Investitions-Programm (ZIP) wurde der Forschungsschwerpunkt Brennstoffzellen für Hausenergiezentralen nochmals verstärkt. Hersteller und potenzielle Betreiber sollen Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln. Das ZIP-Programm umfasst Technologieentwicklungen und auch Feldtests, die zunächst bis 2005 dauern.

Kombinierte Energiewandlung vor Ort

Mit dem Trend zu Niedrigenergiehäusern mit sehr geringem Heizwärmebedarf - auch im Gebäudebestand -, wird der Wärmebedarf im Jahresverlauf gleichmäßiger. Ebenso wird der Lastgang im Tagesverlauf um so stetiger, je mehr Wohneinheiten ein Wärmeerzeuger versorgt. Ein möglichst konstanter Wärmebedarf ist vorteilhaft für die gekoppelte Strom- und Wärmeerzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung). Der im Trend sinkende Heizwärmebedarf schränkt das Potenzial für die konventionelle Kraft-Wärme-Kopplung mit (Motor-) Heizkraftwerken prinzipiell ein. Doch die Brennstoffzelle bietet mit ihrem modularen Aufbau bei kleinen Leistungseinheiten neue Chancen für die energieeffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Das Brennstoffzellen-Heizgerät wird als Seriengerät ähnlich kompakte Abmessungen wie ein normales Heizgerät haben. Es ist an das Gas- und an das Stromnetz angeschlossen, dabei wird es in den Netzparallelbetrieb geschaltet. So kann bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz Strom bezogen werden; überschüssigen Strom liefert das Brennstoffzellen-Heizgerät in das Netz. An kalten Wintertagen sorgt ein Spitzenlastkessel für ausreichend Wärme. Im Tagesverlauf gleicht ein Pufferspeicher die unbeständige Wärmenachfrage aus. Brennstoffzellen können auf Lastwechsel reagieren und zeigen ein gutes Verhalten unter Teillast - hier sind Brennstoffzellen eindeutig im Vorteil gegenüber Wärme-Kraft-Maschinen mit nachgelagertem Stromgenerator.

Brennstoffzellen-Heizkraftwerke lassen sich mit unterschiedlicher Zielsetzung betreiben:

A) Wärmegeführt: Die Leistung der Aggregate orientiert sich am Wärmebedarf des Gebäudes.
B) Stromgeführt: Die Leistung wird je nach Strombedarf im Gebäude dosiert .
C) Netzgeführt: Der Netzbetreiber kann die Leistung zur Optimierung der Stromversorgung steuern, dann weicht der Betrieb ereignisorientiert von der vorgegebenen Strom- oder Wärmeführung ab.

Die erzeugte Energie wird in allen drei Betriebsweisen in erster Linie dem Gebäude zur Verfügung gestellt - das ist ökonomisch und ökologisch begründet. Überschüssige Wärme wird gespeichert, überschüssiger Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Komponenten einer Hausenergieanlage mit Brennstoffzelle.
Abb. 2: Komponenten einer Hausenergieanlage mit Brennstoffzelle. Quelle: BINE-Informationsdienst.

Forschung und Systementwicklung

In einem Forschungsprojekt unter Federführung von Viessmann und unter Mitarbeit zweier wissenschaftlicher Institute sowie Industriepartnern wird seit 2000 ein erdgasbetriebenes Hausenergiesystem kleiner Leistung auf Basis von Brennstoffzellen entwickelt. Anders als bei vielen anderen Entwicklungen setzt man hier auf Brennstoffzellen aus eigener Fertigung. Die Partner haben in kurzer Zeit ein System entwickelt, das jetzt in der dritten Prototypenversion konkurrenzfähige Kenndaten zeigt. Im Folgenden werden die wesentlichen Entwicklungsschwerpunkte des Projekts benannt - die Darstellung kann auf vergleichbare Entwicklungsprojekte übertragen werden.

Abb. 3: Kenndaten verschiedener Entwicklungslinien von Brennstoffzellen-Heizgeräten*

Systemintegration

Ebara
Ballard
european
fuel cell
RWE/
Buderus
Sulzer
Hexis
Vaillant Viessmann
Stackfertigung Ballard european
fuel cell
Ida tech Sulzer
Hexis
PlugPower Viessmann
Brennstoffzellen-
typ
PEMFC PEMFC PEMFC SOFC PEMFC PEMFC
Brennstoffzellen-Heizgerät von Ebara Ballard Brennstoffzellen-Heizgerät von european fuel cell Brennstoffzellen-Heizgerät von RWE/Buderus Brennstoffzellen-Heizgerät von Sulzer Hexis Brennstoffzellen-Heizgerät von Vaillant Brennstoffzellen-Heizgerät von Viessmann
Leistung
elektrisch
1 kW 1,5 kW 4,6 kW 1 kW 4,6 kW 2 kW
Leistung
thermisch
1,4 kW 3 kW 7 kW 2,5 kW 7 kW 5 kW
Leistungs-
modulation
k.A. Ziel:
20-100%
Ziel:
20-100%
---------- Ziel:
20-100%
Ziel:
20-100%
Leistung
Zusatzbrenner
-------- 15 kW 40 -160 kW 12 - 22 25 - 280 optional:
15 - 25
Systemwirkungsgrad
elektrisch in %

34 / Ziel:
≥35

25 / Ziel:
≥30
Ziel: ≥35 25 / Ziel: ≥30 29 / Ziel: 35 28 / Ziel:
≥32
Entwicklungsstand Feldtest von 17
Anlagen in
Japan seit 2003
Beta-Unit Prototyp, drei 4,6 kW-Pilotanlagen,
zwei davon
in Kombination
mit Mikro-
gasturbine
Umfangreiche
Praxistest-
erfahrung mit
Vorserienprodukt
Seit 2003
europaweiter
Test mit über
50 EURO-
Systemen
Prototyp in dritter Version
("SOFA 3")
Planung Kleinserie
für 2005
Test mit 100
Beta-Anlagen in
2005/06
Feldtest ab
2005
Derzeit Entwick-
lung seriennahes
Produkt. Auslieferung
Kleinserie ab 2005.
Derzeit Entwicklung der nächsten Generation, anschließend weitere Feldtests Feldtests ab
Ende 2005, ab 2007
Kleinserie
Marktreife
(Prognose 2004)
2005 ab 2012 ab 2008 ab 2008 bis 2010 bis 2010
Stand August 2004. * Herstellerangaben. Quelle: BINE Informationsdienst

Hoher Aufwand zur Gasaufbereitung

Neben reinem Wasserstoff können auch Erdgas, Kohlegas, Klärgas und Biogas (überwiegend Methan/CH4), aber auch flüssige Brennstoffe eingesetzt werden. Doch hierfür ist ein beträchtlicher Aufwand notwendig: Entschwefelung, Erdgas-Reforming, Reformatreinigung und Kohlenmonoxid-Entfernung heißen die Stufen der Brennstoffaufbereitung. Sie müssen optimiert werden hinsichtlich Kaltstarteigenschaften, Energieaufwand, Kosten und Serienfertigung. In dem so genannten Reforming-Prozess wird der Brennstoff in Wasserstoff, Kohlendioxid und weitere Bestandteile aufgespalten. Aufgrund der Empfindlichkeit von Elektroden, Katalysator oder Elektrolyt gegenüber Schwefel, Kohlenmonoxid u. a. ist eine Gasfeinreinigung sowie die Entschwefelung notwendig. Der energetische Aufwand dafür reduziert den elektrischen Systemwirkungsgrad um 20 bis 40 Prozent. In Hausenergiezentralen könnten Brennstoffzellen Strom mit einem Systemwirkungsgrad von bis zu 40% erzeugen. Aktuell in Entwicklung befindliche Aggregate erreichen knapp 30%.

Optimierung der Brennstoffzelle

Auch der Kern des Aggregats, der Brennstoffzellen-Stapel (Stack) soll weiter verbessert werden im Hinblick auf Leistungssteigerung, Kostensenkung und Wartungsarmut bzw. hohe Lebensdauer. Daran wird in der gegenwärtigen Entwicklungsstufe gearbeitet.

50-zelliger Brennstoffzellen-Stapel (Stack) des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Ulm mit 1kW Leistung.

Zum Beispiel an der Entwicklung platinarmer oder platinfreier Katalysatoren, an Bipolarplatten für eine extrem kompakte, gasdichte und wärmestabile Stack-Konstruktion, oder am Feuchte- und Wärmemanagement im Stack. Zudem soll ein an den Aspekten Temperaturverhalten, Werkstoffkompatibilität und Fertigungseignung orientiertes Design umgesetzt werden. Keine einfachen Aufgaben - zumal in fortgeschrittenen Stacks enorm hohe Stromdichten von bis zu einem Ampere pro Quadratzentimeter auftreten.
Abb.4: 50-zelliger Brennstoffzellen-Stapel (Stack) des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Ulm mit 1kW Leistung. Foto: ZSW

Wechselrichter aus der Solarstromtechnik

Ähnlich wie Solarstromanlagen (Photovoltaik) erzeugen Brennstoffzellen Gleichstrom, der von einem Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom transformiert wird. Die Anforderungen sind vergleichbar, so dass auf die Photovoltaik-Technologie zurückgegriffen werden kann. Doch werden auch fundamentale Unterschiede deutlich: Während in PV-Anlagen hohe Spannungen bei geringen Strömen dominieren, liefern Brennstoffzellen das konstruktive Optimum bei kleinen Spannungen und hohen Strömen - die resultierende Gleichspannung liegt unter 100 Volt. Aus diesem Grund sind die erreichbaren Wechselrichtungswirkungsgrade geringfügig schlechter als bei PV-Systemen. Bei dem Viessmann-Aggregat liegen sie aber im für den Betrieb typischen Leistungsspektrum durchweg über 93%.

Brennstoffzellentechnik muss billiger, langlebiger und effizienter werden

Als kritische Punkte bei der Entwicklung von Brennstoffzellen-Hausenergiezentralen haben sich - nicht nur in Deutschland - die noch hohen Kosten, der beachtliche Wartungsaufwand und die Haltbarkeit der Aggregate herauskristallisiert; auch der elektrische Systemwirkungsgrad sollte Werte deutlich über 30% erreichen. Und die Gasaufbereitung muss weiter entwickelt werden zur kompakten, serientauglichen Einheit. Auch die Brennstoffzellen-Stacks sind bislang zu teuer und deren Haltbarkeit ist noch nicht abgesichert. Bei den peripheren Bauteilen wird teilweise noch Laborausstattung "verbaut". Sie müssen zu serientauglichen Komponenten und Modulen entwickelt werden.

Wege zu effizienter und emissionsarmer Energieversorgung

Brennstoffzellen sind nicht die einzige Technologieoption für mehr Energieeffizienz und Emissionsminderung. Für das Anwendungsfeld Gebäude gibt es Konkurrenz: Lüftungs-Kompaktgeräte mit integrierter Wärmepumpe können in Passivhäusern den kompletten Wärmebedarf decken, auch herkömmliche Motor-Blockheizkraftwerke (BHKW) können weiter optimiert und um die Technologievariante Stirling-Maschine erweitert werden. Und auch Solarkollektor- und Solarstromanlagen oder Mikro-Gasturbinen werden ihre Rolle in der Strom- und Wärmeversorgung einnehmen.

Brennstoffzellen-Systeme werden langfristig konkurrenzfähig

Aktuelle Studien und die beteiligten Unternehmen gehen davon aus, dass Hausenergiezentralen mit Brennstoffzellen bei Preisen unterhalb 1.000 €/kWel konkurrenzfähig sind. Dieses Preisniveau ist langfristig realisierbar, sofern einige heute erwartete Entwicklungsfortschritte tatsächlich erreicht werden - unter der Voraussetzung allerdings, dass eine Serienproduktion mit großem Volumen einsetzt. Auch bei Preisen bis zu 1.500 €/kWel scheint eine Markteinführung machbar, falls es gelingt, den Kunden den Nutzen der Geräte im Vergleich zu etablierten oder konkurrierenden innovativen Systemen zu vermitteln. Preise über 1.500 €/kWel sind wohl nur in Nischenmärkten realisierbar, die aber als "Türöffner" für die Technologie fungieren könnten.

Die Mehrkosten in der Anfangszeit könnten zumindest teilweise kompensiert werden durch eine zeitlich begrenzte, öffentliche Förderung, beispielsweise eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, die über den derzeitigen KWK-Bonus hinausgeht. Zusätzlich sind aber auch verlässliche energiewirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die Kraft-Wärme-Kopplung insgesamt notwendig, damit die neue Technologie eine stabile Marktperspektive erhält.

Die Zukunft: Virtuelle Kraftwerke

Die öffentliche Stromversorgung in Europa leisten wenige große Kraftwerke, deren Leistungsvermögen jeweils in vielen Megawatt oder eher Gigawatt beziffert wird. Das könnte sich in Zukunft ändern: Mehr und mehr werden dezentrale Anlagen auf Basis von erneuerbaren Energien, kleine KWK-Anlagen oder größere Notstromaggregate hinzukommen. Sie könnten zu so genannten virtuellen Kraftwerken vernetzt werden. Dabei werden auch Brennstoffzellen eine Rolle spielen: Strom kann so am Ort des Verbrauchs erzeugt und zusammen mit der anfallenden Wärme genutzt werden. Transportverluste reduzieren sich auf diese Weise, und die Kraftwerkswärme muss nicht mehr an die Umgebung "verheizt" werden. Kleine, vor Ort installierte Brennstoffzellen-Heizkraftwerke könnten auch helfen, die Lastschwankungen im Stromnetz zu reduzieren oder gar auszugleichen (=> Regelenergie).

Voraussetzung hierfür ist ein zuverlässiger Datenaustausch der kleinen Kraftwerke untereinander und mit einer Leitzentrale. Zunächst müssen die Heizgeräte ihre "Hausaufgaben" erledigen: Sie liefern Strom und Wärme für das angeschlossene Gebäude. Überschüssiger Strom kann an das Stromnetz abgegeben werden. Bei hohem Strombedarf im Netz kann die Leitstelle die vielen, dezentralen Anlagen zu einer Überschussproduktion veranlassen.

In dem von Vaillant koordinierten europäischen Projekt "Virtual Fuel Cell Power Plant" wird die Funktionsweise und Praxistauglichkeit eines solchen virtuellen Kraftwerks in kleinem Maßstab erprobt. Das virtuelle Brennstoffzellen-Kraftwerk besteht aus insgesamt 31 miteinander vernetzten 4,6 kWel Brennstoffzellen-Heizgeräten, die an verschiedenen Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Spanien und in Portugal installiert sind. Die Anlagen stehen in Mehrfamilienhäusern, kleinen Gewerbebetrieben oder öffentlichen Einrichtungen. Anfang 2004 startete die Phase 2 des Projekts mit 23 Anlagen der weiter entwickelten, dritten Feldtestgeneration von Vaillant (vgl. Abb 3).

=> Weitere Infos zum EU-Projekt Virtual Fuel Cell Power Plant unter http://www.cogen.org/projects/vfcpp.htm

Adressen, Links

Autor: Johannes Lang. Wir danken dem BINE Informationsdienst für die Veröffentlichungsrechte.

 

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