Solar-Reports:
Sonne plus Holz: Solarwärmeanlagen und Pelletsheizungen
zur klimaneutralen solaren Vollversorgung
von Rolf Hug
14.09.2002
| Zwei Drittel der Unternehmen des Sanitär-, Heizungs-, und Klimahandwerks
wollen ihre Aktivität im Bereich Solarwärme ausbauen. Eine
Umfrage der Zeitschrift sbz (Heft 16/2002) belegt, dass die Solarthermie
mittlerweile ein zentrales Arbeitsfeld des SHK-Handwerks ist. Doch
die Handwerker wollen nicht nur Kollektoren, Regelungen und Solarspeicher
installieren: Neben den Solaranlagen entwickeln sich Anlagen zur energetischen
Nutzung nachwachsender Rohstoffe zu einer interessanten Komponente
des Marktes. Sie liegen durchaus im Trend - in den langfristigen Szenarien
zur regenerativen Energieversorgung spielt die Biomasse eine wichtige
Rolle. Nach dem "Sustainable Scenario" der EU beispielsweise,
soll sie im Jahr 2050 ein Viertel des Primärenergiebedarfs decken.
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| Links: Holzpellets (pro Solar Energietechnik GmbH )
Rechts: Die "CO2-Spirale" (Paradigma) |
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| Solar-Magazin 
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Die "Dekade der Biomasse"
Bis dahin ist noch ein weiter Weg zurückzulegen. Das Interesse
an den regenerativen Energielieferanten Holz, Raps, Schilf, Bio-Treibstoffen
und -gas nimmt jedoch zu, nicht zuletzt wegen der aktuellen Klima-Diskussion.
Und die Chancen stehen gut: Weltweit wächst etwa elfmal so
viel Biomasse nach, wie zur gesamten Energieversorgung gebraucht
wird. Experten sehen nach der erfolgreichen Markteinführung
der Windenergie im vergangenen Jahrzehnt nun die Chance, dass das
neue Jahrtausend mit einer "Dekade der Biomasse" beginnt.
Deren Nutzung hat nichts mehr gemeinsam mit der herkömmlichen
Verbrennung von Holz, die oft mit Geruchsbelästigung und Luftverschmutzung
gleichgesetzt wurde und zu Recht als unkomfortabel und nicht zeitgemäß
empfunden wird.
"Solare Vollversorgung"
Der Kachelofen (ab zirka 7.000 Euro) erlebte bereits in den 90er
Jahren eine Renaissance; mittlerweile stagniert hier die Nachfrage.
Gleichzeitig stieg jedoch der Absatz der kostengünstigeren,
frei stehenden Kaminöfen um rund 20 %. Hochwertige Öfen
sind ab 1.500 Euro zu haben. Komfortabler und ideal zur Kombination
mit Solarspeichern und -Kollektoren sind vollautomatische Pelletsheizungen.
Sie können die solare "Deckungslücke" im Winter
schließen. Die thermische Solaranlage versorgt den Haushalt
im Sommer und in den Übergangszeiten mit warmem Wasser und
unterstützt die Heizung bis zu 25 % - den Rest übernimmt
eine Pelletsheizung. Damit kann die Kombination Sonne und Holz eine
Aufgabe lösen, welche die Solarbranche noch immer mit dem Einsatz
von Langzeitwärmespeichern zu bewältigen versucht. Die
dafür erforderlichen großvolumigen Speicher oder Techniken
wie die thermochemische Speicherung mit so genannten Sorptionsspeichern
stellen beim derzeitigen Stand der Entwicklung noch keine wirtschaftliche
Alternative dar. Dieses Thema behandelt der Artikel "Thermochemische
Wärmespeicher als Perspektive für autarke Solarheizung,
Fernwärmesysteme und solare Trocknungsanlagen"
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| Funktionsskizze einer Solar-Pellets-Zentralheizung.
Grafik: pro solar Energietechnik GmbH |
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Die Hersteller von Solaranlagen haben dieses Potenzial erkannt
und namhafte Unternehmen wie Solvis, Paradigma, Wagner & Co.
oder ÖkoFEN (Österreich) bieten Komplettlösungen
für die Solarenergie-Nutzung plus Holzverbrennung an. Moderne
Kleinfeuerungsanlagen versorgen den Haushalt mit CO2-neutral erwärmtem
Trinkwasser und liefern behagliche Raumwärme. Der deutsche
Markt für Pelletsheizungen ist in den letzten drei Jahren jeweils
über 100% gewachsen: Allein im vergangenen Jahr wurden hier
rund 4.800 Anlagen bis 35 Kilowatt in Betrieb genommen - das sind
mehr als die Hälfte der insgesamt in Deutschland installierten
Pelletsheizungen. Am beliebtesten sind Pelletsheizungen bei den
Bauherren von Ein- und Zweifamilienhäusern. Die meisten verkauften
Anlagen sind Wasser führende Heizsysteme mit automatischer
Bestückung.
Informationen über den wachsenden Pelletsmarkt finden Multiplikatoren
der Branche am 23. und 24. September bei dem zweiten Industrieforum
Holzenergie in Stuttgart. Fachvorträge und eine begleitende
Ausstellung mit rund 30 Unternehmen, darunter Erzeuger von Pellets
und Lieferanten sowie Hersteller von Pelletskesseln und Systemanbieter,
zeigen, welche technischen und wirtschaftlichen Potenziale in dem
neuen Energieträger stecken.
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Das gegenwärtige Marktvolumen beziffert Markus Elsässer,
Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH und Veranstalter
des Industrieforums, mit nahezu 70 Millionen Euro. Im Jahr 2000
habe es noch bei knapp 35 Millionen Euro gelegen.
Marktentwicklung Pelletsheizungen. Grafik: Solar Promotion
GmbH
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Die Veranstaltung informiert über die Herstellung, Logistik,
Qualitätssicherung, Lagerung und Verbrennung. Besonderes Gewicht
messen die Veranstalter der sinnvollen Kombination von Solarenergie
und Pelletsheizung bei. Darüber hinaus sollen Erfahrungen aus
der Praxis diskutiert und die gegenwärtigen Rahmenbedingungen
dargestellt werden, beispielsweise die Förderbedingungen und
die Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Solar Promotion GmbH richtet
das Industrieforum in Kooperation mit dem Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
aus.
Gespeicherte Sonnenenergie
Mit Solarenergie wandeln Pflanzen Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der
Luft, Wasser und Nährstoffe aus dem Boden (Photosynthese) in
Zellulose um, die ihr Wachstum bewirkt.
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Die hierbei aufgenommene Sonnenstrahlung wird in Form chemischer
Energie gespeichert, die bei der Verbrennung freigesetzt werden
kann. Dabei wird nur so viel CO2 emittiert, wie beispielsweise der
Baum im Laufe seines Lebens gespeichert hat, oder durch den nachwachsenden
Wald wieder gebunden werden kann. Innerhalb dieses Kreislaufs ist
die Nutzung der Biomasse CO2-neutral und eine Holz- beziehungsweise
Pelletsheizung ein echter Beitrag zum Klimaschutz.
Darüber hinaus bedeutet die Nutzung des einheimischen Energieträgers
Holz ein Stück Unabhängigkeit von den Erdöl- und
-Erdgasimporten. Und nicht zuletzt kann die Energieproduktion vor
Ort zahlreiche Arbeitsplätze schaffen, was in der Windenergie-Branche
erfolgreich gezeigt wurde.
Bild: Solarserver / Pellets: Paradigma
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Heizen mit Holzpellets
Pellets sind Röllchen aus gepressten Holzspänen und Sägemehl.
Das Ausgangsmaterial, unbehandeltes und trockenes Restholz stammt
aus Sägewerken und der holzverarbeitenden Industrie. Es wird
ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck geformt.
Die Pellets sind zwischen 10 bis 30 Millimeter lang und haben einen
Durchmesser von 6-8 mm. Ihr Heizwert beträgt etwa 4,9 Kilowattstunden
pro Kilogramm, was ungefähr einem halben Liter Heizöl
entspricht. Ihre Qualität wird durch die DIN-Norm 51731 gesichert.
Neben der CO2-neutralen Verbrennung stellt das im Vergleich zu fossilen
Brennstoffen geringere Transportrisiko einen wichtigen ökologischen
Vorteil dar: Tankerunglücke und Lecks in Pipelines sowie die
Verunreinigung des Grundwassers entfallen.
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Pellets-Brenner. Foto: ÖkoFEN Pelletsheizung, Lembach; Österreich
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| Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind die Versorgungssicherheit
des regional nachwachsenden Brennstoffs und sein Arbeitsplatzpotenzial
zu nennen, besonders aber der Preisvorteil: Im Gegensatz zum Öl-
und Gasmarkt erwarten Fachleute stabile Preise, die bereits heute
mit den fossilen Energien konkurrieren können. Das Stuttgarter
Biomasse-Informationszentrum (BIZ) geht davon aus, dass das Heizen
mit Pellets nur etwa 60 % der Kosten verursacht, die für Erdgas
anfallen, und nur 78% der Heizölkosten ausmacht. Die Hersteller
sehen die Pelletspreise in etwa auf dem Niveau des Heizölpreises
- und ihre Chance in steigenden Öl- und Gaspreisen.
Allerdings sind die Anschaffungskosten für Pelletskessel und
-brenner mit Fördersystem (zwischen etwa 7.000 Euro und 13.000
Euro) zur Zeit noch höher als die Preise konventioneller Heizsysteme
(Ein konventioneller Gaskessel kostet etwa 6.000 bis 7.000 Euro).
Der unterschiedliche Lieferumfang und die Peripheriegeräte
erschweren hier einen direkten Vergleich. Das BIZ errechnete unter
Berücksichtigung der einmaligen Aufwendungen für die Heizungsanlage
jährliche Heizkosten von rund 2.650 Euro für ein Einfamilienhaus
(Erdgas: zirka 2.430 Euro; Heizöl: etwa 2.350 Euro). Den Umstieg
auf die umweltfreundlichen Pellets erleichtert die Förderung
über das Marktanreizprogramm zu Gunsten erneuerbarer Energien:
Pelletsheizungen, die an eine Zentralheizung angeschlossen sind
werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
mit 55 Euro je Kilowatt errichteter installierter Nennwärmeleistung
gefördert, mindestens jedoch 1.500 Euro bei Anlagen mit einem
Kesselwirkungsgrad von 90 %. Zusätzlich gibt es zinsgünstige
Kredite im Rahmen des CO2-Minderungsprogramms der Kreditanstalt
für Wiederaufbau (KfW).
Einzelofen, Zentralheizung und Solaranlage
Das Herz der Pelletsheizung ist die Brennkammer. Eine automatische
Zündung setzt die Verbrennung in Gang, die durch eine digitalelektronische
Steuerung geregelt wird. Sie stellt das optimale Verhältnis
von Verbrennungsluft, Brennstoffmenge und Betriebstemperatur her.
Das ermöglicht niedrige Abgaswerte und einen hohen Wirkungsgrad:
Bis zu 95 % sind erreichbar. Die Staub- und CO2-Emissionen der Pelletsheizungen
liegen deutlich unter jenen anderer biogener Festbrennstoffe. Letztere
machen nach Berechnungen des Freiburger Öko-Instituts einschließlich
der Vorketten (z.B. Förderung, Transport und Umwandlung) nur
ein Fünftel der Heizöl-Verbrennung und etwa ein Drittel
der CO2-Emissionen der Energiequelle Erdgas aus. Im Vergleich mit
den ökologisch nicht zu rechtfertigenden Elektroheizungen schneiden
die Pelletsanlagen hervorragend ab: Eine Pelletsheizung gibt gerade
mal ein Zehntel des Kohlendioxids an die Umwelt ab, das die Strom-Heizung
produziert - und selbst das wurde ja schon durch das Wachstum der
Bäume ausgeglichen.
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| Bild: Pellets-Zentralheizungskessel mit Schneckenförderung.
Leistung bis zu 32 Kilowatt. Foto: pro solar Energietechnik GmbH. |
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| Die Bauherren haben die Wahl zwischen Einzelöfen (Leistung
bis zirka 11 Kilowatt; für einen oder mehrere Räume) und
Pellets-Zentralheizungen. Bei den einzelnen Öfen ist der Vorratsbehälter
in der Regel seitlich neben dem Ofen angebracht. Der Brennkessel kann
von Hand oder halbautomatisch mit Pellets versorgt werden.
Zentralheizungen mit einer Leistung bis zu 35 Kilowatt werden entweder
mit einer so genannten Förderschnecke oder einem Saugsystem
mit Pellets beschickt. Die einfache Technik der Förderschnecke
kommt zum Einsatz, wenn der Lagerraum für die Pellets unmittelbar
neben dem Heizraum liegt. Sie garantiert nicht nur hohe Betriebssicherheit,
sondern arbeitet auch sehr geräuscharm.
Die teilweise wartungsaufwendigeren Saugsysteme sind erforderlich,
wenn die Pellets nicht im ebenerdigen Nebenraum gelagert werden
können. Mit ihnen darf der Pelletsvorrat bis zu 20 Metern entfernt
sein, beispielsweise in Form eines Erdtanks. Von Nachteil ist der
etwas höhere Geräuschpegel, der sich durch Schallisolierung
der Rohrleitungen und einen zwischengeschalteten, periodisch aufgefüllten
Vorratsbehälter senken lässt.
Sonne und Pellets
Sowohl Einzelöfen als auch Zentralheizungen können mit
einer thermischen Solaranlage kombiniert werden. Hierbei ist der
Einbau eines Kombi-Pufferspeichers erforderlich, der die Schnittstelle
zwischen Solaranlage und Heizung bildet. Liefert die Sonne nicht
genug Energie für das Brauchwasser oder die Heizung, schaltet
eine an Regelung bei entsprechender Speichertemperatur automatisch
die Pelletsheizung ein. Je nach Gebäudestandard (Niedrigenergie-
oder Passivhaus) und Auslegung der Solaranlage kann bis zu einem
Drittel des Wärmebedarfs direkt von der Sonne gedeckt werden,
was die Brennstoffkosten entsprechend senkt und eine ideale Versorgung
ohne fossile Energien bedeutet.
Wartung, Lager und Logistik
Hinsichtlich Bedienungskomfort und Automatisierung können
Holzpelletsheizungen mit konventionellen Systemen konkurrieren.
Bei der Reinigung der Anlage muss der Betreiber von Zeit zu Zeit
anpacken: Obwohl die Pellets nahezu rückstandsfrei verbrennen
ist es nötig, die Asche alle sechs bis acht Wochen aus dem
Brennraum zu saugen, falls keine automatische Ascheaustragung vorhanden
ist. Bei einigen Anlagen ist dies nur einmal pro Heizsaison erforderlich.
Manche Pelletslieferanten nehmen die Asche sogar wieder mit. Sie
kann aber auch über den Hausmüll entsorgt werden und eignet
sich zudem, so der Freiburger Verein "fesa", hervorragend
für die Düngung von Pflanzen.
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Zentralheizung mit Vakuum-Saugsystem. Skizze: ÖkoFEN,
Lembach, Österreich
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| Im Gegensatz zu Österreich und Skandinavien, wo bereits eine
gute Infrastruktur aufgebaut wurde, sind deutsche Kunden teilweise
auf Importe aus diesen Ländern oder aus Tschechien angewiesen.
Das soll und wird sich nach Auskunft der Branche ändern, wenn
mehr Nachfrage entsteht. Das sollte sich auch ändern, weil Transporte
über weite Strecken die Ökobilanz verschlechtern -und sich
auf den Preis auswirken. Es gibt zwar Hersteller, die in ganz Deutschland
liefern, aber im Norden bis zu 20 % mehr verlangen. In Süddeutschland
werden die Kunden schon jetzt zum Teil mit modernen Tankwagen beliefert,
können den Brennstoff aber auch abgepackt kaufen.
Für die Lagerung der Pellets wird etwa doppelt so viel Raum
benötigt wie für Heizöl und sollte individuell geplant
werden. Der Bedarf in Kilogramm entspricht ohne die Einsparung durch
die Solaranlage etwa der doppelten Zahl der verbrauchten Liter Heizöl.
Ein Niedrigenergie-Einfamilienhaus kommt im Jahr mit rund 4 Tonnen
Pellets aus: Dafür sind etwa 3,6 Kubikmeter Lagervolumen erforderlich.
Bei Neubauten in einem individuell geplanten Raum, bei bestehenden
Gebäuden in einem so genannten Sacksilo oder in einem unterirdischen
Tank im Garten.
Perspektiven für Pellets
Für Professor Siegfried W Rapp vom Landesgewerbeamt Stuttgart
sind "die kleinen Wärme-Wunder aus Holz" der Brennstoff
der Zukunft. Wie sich der Markt entwickeln wird, hängt von
mehreren Faktoren ab, unter anderem vom Aufbau einer flächendeckenden
Infrastruktur, der Weiterentwicklung der Technik und der Förderpolitik.
Um das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit kümmert
sich seit Ende 2001 der Energie-Pellet-Verband (EPV).
Über die Technik, den Brennstoff, die Hersteller und die Logistik
können sich Planer, Energieberater und Fachhandwerker am 23.
und 24. 9. in Stuttgart informieren. Der dynamische Start der CO2-neutralen
Pellets-Heizung verspricht viel - nicht zuletzt den Handwerksbetrieben
aus der Solarbranche.
Weitere Informationen:
CARMEN: Centrales Agrar- Rohstoff- Marketing- und Entwicklungs-
Netzwerk e.V.: http://www.carmen-ev.de/
Biomasse Info-Zentrum: http://www.biomasse-info.net/
2. Industrieforum Holzenergie: http://www.holzenergieforum.com
| Über österreichische Anbieter von Pelletszentralheizungskesseln,
Pelletsöfen und Pellets informiert das Portal www.bau-docu.at |
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