Solarmodul-Hersteller SOLON AG meldet positives Ergebnis für 2004
Die Berliner SOLON AG erzielte nach vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2004 einen Konzernumsatz von 104,2 Millionen Euro (Vorjahr: 37,7 Mio. Euro). Dies entspreche einer Steigerung
gegenüber dem Vorjahr um 175 %, berichtet das Unternehmen in einer Ad-hoc-Meldung. Mit einem Bilanzgewinn von 3,3 Millionen Euro (Vorjahr: minus 1,6 Mio. Euro) habe der Produzent
von Photovoltaikmodulen das erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte abgeschlossen.
28.02.2005 Quelle: SOLON AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SolarWorld AG: Bürgschaften flankieren Expansionsvorhaben
Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) erhält für den Ausbau der Produktion klimafreundlicher und moderner Solarstromtechnik am Standort Freiberg (Sachsen) Unterstützung von Bund und
Land. Den Expansionsvorhaben der beiden Tochtergesellschaften Deutsche Cell GmbH und Solar Factory GmbH stellen der Bund und der Freistaat Sachsen nach einer Entscheidung des
Interministeriellen Bürgschaftsausschusses des Freistaates Sachsen eine gemeinsame Bürgschaft zur Seite, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Sie werde die Finanzierung des
Ausbaus der Solarzellen- und der Modulproduktion flankieren, die zu rund je einem Drittel aus Eigenkapital, Fremdkapital und öffentlichen Mitteln gespeist werde. Die Bürgschaft sichere 80
Prozent von 55 Millionen Euro Fremdkapital ab, so die SolarWorld AG.
28.02.2005 Quelle: SolarWorld AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Klimaschutz in der Praxis: 22 Kommunen mit dem "Climate Star" ausgezeichnet
In Baden bei Wien nahmen 22 Städte und Gemeinden am 25.02.2005 den "Climate Star 2004" für ihr Engagement im Klimaschutz entgegen. Über 200 Kommunen aus 17 Ländern hatten sich mit ihren
Projekten um die Auszeichnung beworben. Das Klima-Bündnis, europäisches Städtenetzwerk zum Klimaschutz, will mit dem Preis Erfahrungen und Erfolge dokumentieren und auf die wichtige Rolle der
Kommunen bei der Verminderung von Treibhausgas-Emissionen aufmerksam machen.
28.02.2005 Quelle: Klima-Bündnis Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Frankreich organisiert Solarforschung neu
Frankreich hat sich dazu entschlossen, die Solarenergienutzung auszubauen, da es über eines der höchsten Solarpotenziale Europas verfüge und dies bislang nicht ausreichend genutzt habe.
Das berichten die französische Botschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bulletin Wissenschaft-Frankreich unter Berufung auf einen Beitrag in der Tageszeitung „Les
Echos“. In einigen Wochen werde die Regierung ihr erstes spezialisiertes Spitzenforschungszentrum eröffnen, das französische Institut für Solarenergie INES (Institut National
de l’Energie Solaire) in Chambéry. Ursprünglich unterstützt von der französischen Organisation für die Verbreitung von technischen Informationen (ADEME), dem französischen Minister für
Forschung, Herrn Michel Barnier, und dem Senator der Savoie, Pierre Vial, habe das Projekt kürzlich die Genehmigung der Region Rhônes-Alpes und des Stadtrates der Savoie bekommen. Die
Genehmigung des Forschungsministerium wird demnächst erwartet, so dass das INES zum Oktober seine Arbeit aufnehmen könnte.
28.02.2005 Quelle: „Les Echos“, 16.02.2005; Wissenschaft-Frankreich (Nr. 71 24. Februar 2005); Französische Botschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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EU-Kommission startet Förderprogramm "Intelligente Energie – Europa"
Die Hälfte des gegenwärtigen Energieverbrauchs in der Europäischen Gemeinschaft wird durch importierte fossile Brennstoffe gedeckt. Deshalb hat die EU-Kommission das Förderprogramm
“Intelligente Energie - Europa” (IEE) gestartet. Etwa die Hälfte der Teilbereiche SAVE und ALTENER wurden neu ausgeschrieben. Am 23. März läuft die erste Bewerbungsfrist für
Organisationen ab, berichten die EU-Nachrichten der Kommission. Gefördert werden effiziente Energieverwendung sowie der Einsatz von erneuerbaren Energien.
28.02.2005 Quelle: EU-Nachrichten, NKS Energie Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Neues Buch verknüpft Wasserstofftechnik und Wirtschaft
Der Hydrogeit Verlag hat heute ein neues Werk veröffentlicht, das Verknüpfung schafft zwischen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik und der Wirtschaft. Das Buch "Wasserstoff und
Wirtschaft - Investieren in eine saubere Zukunft" von Dr. Alf-Sibrand Rühle zeigt, wie eine künftige Wasserstoffwirtschaft aussehen könnte und wie Unternehmen und somit auch deren Aktionäre
davon profitieren können.
27.02.2005 Quelle: Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Pflanzenöl statt Diesel: Studenten entwickeln aus Salatöl eine Geschäftsidee
Statt Diesel soll in Zukunft Salatöl getankt werden: Vier Studenten der Technischen Universität München (TUM) haben im Rahmen des alljährlichen Businessplan-Wettbewerbs ein Konzept zur
Vermarktung des zukunftsträchtigen Treibstoffes entwickelt. Die Vorteile: Pflanzenöl ist günstiger, zu 100 Prozent umweltfreundlich und erfüllt somit alle Bedürfnisse.
27.02.2005 Quelle: re-FUEL Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Öko-Institut bezieht NaturPur-Strom
Das Öko-Institut e.V. untersucht und beurteilt Umweltprobleme, weist Politiker, Umweltverbände, Institutionen und Unternehmen auf Risiken hin und entwickelt wissenschaftliche Gutachten
sowie mögliche Lösungen. Seine Arbeit orientiert sich inhaltlich am Gedanken der nachhaltigen Entwicklung und methodisch am Konzept der Transdisziplinarität. In diesem Sinne geht das
Öko-Institut mit gutem Beispiel voran und lässt sein Darmstädter Büro in der Rheinstraße mit Ökostrom der NaturPur Energie AG versorgen.
27.02.2005 Quelle: NaturPur Energie AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Umfrage: Wissen zur Umweltpolitik lückenhaft
Was wissen die Deutschen zu zentralen Begriffen der Umweltpolitik? Diese Frage beleuchtet eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der deutschen BP. Ihr Ergebnis: Das Wissen um diesen
Themenkomplex ist stark verbesserungsbedürftig. Zentrale Begriffe sind für die Hälfte der Deutschen Fremdwörter
26.02.2005 Quelle: Deutsche BP Aktiengesellschaft Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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BMU-Projekt "BioRegio" zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse
Das Bundesumweltministerium hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das untersucht, wie eine nachhaltige energetische Nutzung von Biomasse auf regionaler Ebene angestoßen und umgesetzt werden
kann und welcher regionale Mehrwert dabei entsteht. Die Grundlage bilden die Ergebnisse des Vorgänger-Projektes "Stoffstromanalyse Biomasse" auf nationaler Ebene, in dem unter anderem für das
BMU Handlungsempfehlungen sowie EDV-gestützte Instrumente für die Politikberatung entwickelt wurden. Besondere Bedeutung habe die Implementierung von innovativen Technologien als
Leuchtturmprojekte in den Regionen sowie die Sicherstellung der Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf andere interessierte Regionen, so das BMU in einer Pressemitteilung. Die Ergebnisse sollen
eine breite Öffentlichkeit erreichen und direkt in die aktuelle regionale als auch nationale Politik einfließen.
26.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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STIFTUNG WARENTEST: Höchste Zeit für Kontrolle der Strompreise
Strom ist heute wieder ebenso teuer wie vor der Marktöffnung im Frühjahr 1998. Von Wettbewerb sei keine Spur, stellt die STIFTUNG WARENTEST fest. Deshalb sei es höchste Zeit für eine
Regulierungsbehörde, die faire Bedingungen schafft. Das Internet-Angebot der STIFTUNG WARENTEST zeigt, wie Verbraucher auch jetzt schon sparen können. Strom sei teuer in Deutschland, so die
Warentester. Eine Kilowattstunde koste im Schnitt über 17 Cent. Das sei nach Italien der zweithöchste Preis in Europa. Und der Strompreis steige und steige: Plus fünf Prozent im
vergangenen Herbst, plus fünf Prozent zum Jahreswechsel, errechnete die STIFTUNG WARENTEST.
26.02.2005 Quelle: STIFTUNG WARENTEST Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Wirtschaftsverband Windkraftwerke begrüßt Einigung über dena-Studie
Mit der am 24.02.2005 erreichten Einigung über die dena-Netzstudie seien die Weichen für die weitere Entwicklung der Windenergie in Deutschland onshore und offshore gestellt, kommentiert
Dr. Wolfgang von Geldern als Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke e.V. (WVW) den Abschluss der Arbeiten an dieser Zukunftsstudie. Der WVW war einer der
Auftraggeber. Die Studie belege, dass die Integration der Windenergie in die deutschen Stromnetze auch bei einem weiteren Ausbau an Land sowie auf hoher See (offshore) möglich sei. Damit
zeige die lange und heftig diskutierte Studie konkrete Perspektiven für die Windenergie in Deutschland bis zum Jahr 2015 auf.
25.02.2005 Quelle: WVW Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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UBA legt Studie zur gerechten Fortentwicklung der internationalen Klimaschutzkonvention vor
Am 16.02.2005 trat das Kyoto-Protokoll der Klimaschutzkonvention in Kraft. Damit gelten erstmals verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase der
beteiligten Industriestaaten bis zum Jahr 2012. Aber noch sei offen, wie es für die Zeit danach im internationalen Klimaschutz weitergehe, so das Umweltbundesamt in einer Pressemitteilung.
Eine Möglichkeit für globale Klimaschutzvereinbarungen, die nach 2012 greifen, wäre ein Mehrstufenansatz, wie ihn die ECOFYS GmbH Köln im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) entwickelt
hat. Nach diesem Modell sollen sich alle Länder schrittweise an der Verringerung des Ausstoßes der Klimagase beteiligen. Anhand bestimmter Kriterien – wie etwa dem
Klimagasausstoß und dem Einkommen pro Kopf – wird vereinbart, wie groß der Beitrag des einzelnen Staates zum Klimaschutz sein soll. Damit sollen sowohl Gerechtigkeitsaspekte als auch
die Vielzahl unterschiedlicher Voraussetzungen zum Klimaschutz in den untersuchten Staaten berücksichtigt werden.
24.02.2005 Quelle: dena Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Trittin: Schwarzmalerei gegen Ausbau der Windkraft hat keine sachliche Grundlage
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat begrüßt, dass am 24.02.2005 das Netzgutachten der Deutschen Energie-Agentur (dena) abgeschlossen werden konnte. Die Vertreter der Windbranche und
der Stromnetzbetreiber einigten sich darauf, die „dena-Netzstudie“ abzunehmen. Sie hätten sich auf eine gemeinsame Zusammenfassung der Studie geeinigt, heißt es in einer
Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums (BMU). Die Netzstudie gibt Aufschluss darüber, wie sich das deutsche Stromnetz durch den Ausbau der Windenergie, die Erneuerung des
Kraftwerkparks und den Stromhandel verändern muss und welche Kosten dafür zu erwarten sind.
24.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Fachzeitschrift SONNENENERGIE: IEA-Zahlen zu Erneuerbaren zu niedrig
Eines der Top-Themen der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift SONNENENERGIE beschäftigt sich mit der Arbeit der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Die IEA-Angaben bilden als
offizielle Daten die Basis für viele energiepolitische und ökonomische Entscheidungen. Doch jetzt werde Kritik laut, heißt es in einer Pressemitteilung der SONNENENERGIE. Die IEA
habe als Zusammenschluss der Ölimportländer Interesse an einer gesicherten Ölversorgung und mache deshalb entsprechende Angaben zum Erdölverbrauch und zu den Fördermengen. Demgegenüber seien
die Zahlen zum Anteil erneuerbarer Energien oftmals viel zu niedrig.
24.02.2005 Quelle: SONNENENERGIE Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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WWF wertet das Schröder-Bush Klima-Aktionsprogramm als positives Zeichen
Für den WWF ist das am 23.02.2005 vorgelegte "Deutsch-amerikanische Aktionsprogramm für umweltfreundliche und effiziente Energie, Entwicklung und Klimaschutz" ein gutes Zeichen. "Die
Initiative zeigt, dass die europäischen Bemühungen und das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls eine Antwort der US-Regierung in Sachen Klimaschutz erforderlich gemacht haben", so Jennifer
Morgan, Leiterin des internationalen WWF-Klimaprogramms. Sie warnt zugleich davor, das Programm überzubewerten.
24.02.2005 Quelle: WWF World Wide Fund For Nature Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Deutsch-amerikanisches Aktionsprogramm für umweltfreundliche und effiziente Energie, Entwicklung und Klimaschutz
Die USA und Deutschland wollen ihre Aktivitäten zur Verbesserung der Energieversorgungssicherheit sowie zur Reduzierung von Umweltbelastungen und Treibhausgasemissionen in drei
Handlungsfeldern erweitern. Damit soll auch ein hohes Wirtschaftswachstum gefördert werden, heißt es in einer Mitteilung der Bundesregierung anlässlich des gemeinsamen Aktionsprogramms vom
23.02.2005. Das Programm umfasst gemeinsame Anstrengungen mit dem Ziel, umweltfreundliche, effiziente Technologien weiter zu verbessern und einzusetzen und dadurch eine nachhaltige
Entwicklung zu fördern. Weiter wollen die USA und Deutschland eine intensivere Zusammenarbeit beim Ausbau der Klimaforschung und der Entwicklung wirksamer Instrumente für die nationale
Klimapolitik. Das Aktionsprogramm sieht darüber hinaus gemeinsame Maßnahmen vor mit dem Ziel, die Effizienz der Energieversorgung zu steigern sowie Luftverschmutzung und
Treibhausgasemissionen in beiden Ländern, aber auch weltweit wirksam anzugehen. "Wir werden unsere Zusammenarbeit fortsetzen und unsere Anstrengungen durch die Partnerschaft mit den
G8-Staaten im Rahmen des Aktionsplans Wissenschaft und Technologie für nachhaltige Entwicklung weiter verstärken", kündigen die Partner an.
23.02.2005 Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Trittin nimmt an UNEP-Konferenz in Nairobi teil
Bundesumweltminister Jürgen Trittin reiste am 22.02.2005 zu einem zweitägigen Aufenthalt in die kenianische Hauptstadt Nairobi. Am 23. und 24. Februar nimmt Trittin an der 23. Sitzung des
Verwaltungsrats des UN-Umweltprogramms UNEP und einem parallel stattfindenden globalen Umweltministerforum teil. Daneben führt er politische Gespräche, unter anderem mit der
Nobelpreisträgerin und Vize-Umweltministerin Kenias, Wangari Maathai, und dem Direktor des UNEP, Prof. Dr. Klaus Töpfer. Der UNEP-Verwaltungsrat wird sich in diesem Jahr vor allem mit der
Frage beschäftigen, wie bei der Umsetzung der Millenniumsziele Umweltaspekte noch stärker als bisher berücksichtigt werden können. Dabei soll auch die Frage der Finanzierung eine Rolle
spielen.
23.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Solar-Fabrik AG gibt Preis für Neue Aktien bekannt
Der Bezugspreis für die neuen Aktien der Freiburger Solar-Fabrik AG beträgt 11 Euro. Das gab das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung vom 22.02.2005 bekannt. Der Preis der
angebotenen bis zu 2.700.000 neuen Aktien (ISIN DE000A0DRX11) der Gesellschaft sei anhand der im Bezugsangebot dargelegten Grundlagen auf 11 Euro je neuer Aktie festgelegt worden. Das
Bezugsangebot an die bestehenden Aktionäre wurde am 11. Februar 2005 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht; die Zeichnungsfrist endet am 28. Februar 2005.
23.02.2005 Quelle: Solar-Fabrik AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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FDP: Bilanz der Erneuerbaren übersieht zunehmende Probleme
"Die aktuelle Bilanz der erneuerbaren Energien in Deutschland verklärt den Blick auf zunehmende Probleme bezüglich der Integration in die bestehenden Energieversorgungssysteme und lässt
weiterhin viele Fragen offen." Das erklärte die Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für erneuerbare Energien, Angelika BRUNKHORST, zur Jahreskonferenz Erneuerbare Energie 2005 und zu der
Veröffentlichung der neuesten Statistiken der Branche. Die Windenergie habe im letzten Jahr die Wasserkraft erstmals bei der Stromproduktion überholt. Die weiteren Ausbaupläne
seien bekannt. Die Fragen der Netzanbindung und der sicheren Integration des Windstroms in das europäische Stromnetz seien aber weiterhin nicht beantwortet, so die FDP-Sprecherin. Die FDP
fordere seit langem eine verstärkte Entwicklung von hochleistungsfähigen Energiespeichern und Forschung auf dem Gebiet der Übertragungs- und Regelungstechnik.
23.02.2005 Quelle: FDP-Bundestagsfraktion Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Vladimir Dyakonov erforscht neuartige Materialien für die Photovoltaik
Hinter dem Ausdruck "Plastic Electronics" verbirgt sich ein recht junges Forschungsgebiet. Im Mittelpunkt stehen dabei optoelektronische Bauelemente aus neuartigen organischen Halbleitern.
Solche Polymere und Moleküle lassen sich auch für die Solarstromtechnik nutzen. Mit diesen Materialien befasst sich Vladimir Dyakonov, der seit 1. Dezember 2004 den Lehrstuhl für
Experimentelle Physik (Energieforschung) an der Universität Würzburg innehat.
23.02.2005 Quelle: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
NRW-Bauminister Vesper: Jetzt Anträge für REN-Förderung einreichen!
Ab sofort nimmt das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW) wieder Anträge entgegen für die Förderung von Anlagen zur
Nutzung erneuerbarer Energien und rationellen Energieverwendung (REN). Grundlage dieser Förderung ist die novellierte REN-Richlinie 2005. "Das REN-Programm ist seit Jahren Motor für
die Nutzung Erneuerbarer Energien in NRW", erklärte NRW-Bauminister Dr. Michael Vesper. "Indem wir konsequent Schwerpunkte setzen, ist es uns trotz der angespannten Haushaltslage auch in
diesem Jahr gelungen, ein attraktives Förderprogramm für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien und den Klimaschutz anzubieten", so Vesper.
23.02.2005 Quelle: Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MSWKS) Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Windjahr 2005 startet mit deutlichem Plus
Im ersten Monat des Jahres 2005 haben die Windkraftanlagen in Deutschland überdurchschnittlich hohe Stromerträgeproduziert. Das berichtet das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative
Energien (IWR) in einer Pressemitteilung. Nach Angaben des IWR in Münster lag die Stromerzeugung aus Wind im Januar 2005 oberhalb der Normalwerte der letzten 10 Jahre (1995 - 2004).
Der IWR-Windertragsindex weist für die Küstengebiete bis Ende Januar 2005 im Schnitt ein deutliches Plus von 8,0 und für das nordwestdeutsche Binnenland ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem
10 jährigen Mittel auf. "Mit dem Orkantief 'Ulf' hat sich auch in der ersten Februarhälfte die positive Ertragstendenz fortgesetzt", sagte IWR-Leiter Dr. Norbert
Allnoch.
23.02.2005 Quelle: IWR Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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BMU-Statistik: Jede zehnte Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien
Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch ist im Jahr 2004 um fast ein Fünftel angewachsen, auf 9,3 Prozent gegenüber 7,9 Prozent im Vorjahr. Dieses Ergebnis präsentierten die
Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) und das Bundesumweltministerium (BMU) auf der Jahreskonferenz Erneuerbare Energien. Bezogen auf den gesamten
Energieverbrauch sei der Anteil der Erneuerbaren von 3,1 auf 3,6 Prozent gestiegen, so das BMU in einer Pressemitteilung.
22.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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DLR: Brennstoffzellen-Hybrid-Auto besteht Testfahrt
Das erste Fahrzeug mit einer Brennstoffzelle aus der Entwicklung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart hat seine Testfahrt erfolgreich absolviert. Über drei
Jahre hinweg haben die Wissenschaftler und Ingenieure des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte und deren Partner aus der Automobilzulieferindustrie verschiedene Komponenten für
Brennstoffzellenantriebe entwickelt und getestet. Ziel war, gewappnet zu sein für den Automarkt von morgen. Noch vor Abschluss des mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg
durchgeführten HyLite-Projektes präsentiert das DLR-Institut nun das innovative Fahrzeug auf dem 6. Internationalen Stuttgarter Fahrzeugsymposium am 22. und 23. Februar 2005 dem
Fachpublikum.
22.02.2005 Quelle: DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
BIOHAUS feiert Richtfest für neue Produktionshalle
Am 22. Februar 2005 wird der Richtkranz auf der Erweiterung der Produktions- und Lagerhalle der Biohaus PV Handels GmbH aufgestellt. Hier werden in Zukunft "BIOSOL XXL"-Module hergestellt,
das neue Produkt von Biohaus mit Dünnschicht-Technologie, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
22.02.2005 Quelle: Biohaus PV Handels GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
SolarWorld AG erwirtschaftet 2004 Nettogewinn von 18,1 Millionen Euro
Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) hat im Geschäftsjahr 2004 mit einem Konzerngewinn nach Steuern von 18,1 Millionen Euro ein Rekordergebnis erzielt (Vorjahr: minus 5,4 Mio. Euro). Das
berichtet das Unternehmen in einer Ad-hoc-Meldung. Der Gewinn vor Steuern wuchs nach Angaben des Unternehmens auf 28,5 Millionen Euro (Vorjahr: minus 9,3 Mio. Euro). Das Ergebnis
vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte auf 32,9 Millionen Euro (Vorjahr: minus 3,1 Mio. Euro) und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 49,3 Millionen Euro
(Vorjahr: 11,7 Mio. Euro).
22.02.2005 Quelle: SolarWorld AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Tripel-Solarzellen: Photovoltaische Winzlinge erzielen hohe Wirkungsgrade
Weit über 90% der heute am Markt verfügbaren Solarzellen basieren auf dem Halbleitermaterial Silizium. Mit einer Rekordmeldung macht nun eine andere Material-Option von sich reden. Das
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat mit einer neu entwickelten Konzentrator-Solarzelle aus III-V Halbleitern einen europäischen Wirkungsgradrekord von über 35%
erzielt. Der Winzling sei nur 0,031 Quadratzentimeter klein und bestehe aus Materialien der dritten und fünften Gruppe des Periodensystems, so das ISE in einer Pressemitteilung.
Wirkungsgrade von über 30% sind nur durch ein Übereinanderstapeln von Solarzellen aus verschiedenen Halbleitermaterialien zu erzielen. "Bei unserer Rekord-Zelle handelt es sich um eine
sogenannte monolithische Tripel-Solarzelle", erklärt Andreas Bett, Projektleiter am Fraunhofer ISE. "Sie besteht aus Galliumindiumphosphid, Galliumarsenid und Germanium und wird in einem
einzigen Prozess hergestellt. Durch den Einsatz von drei verschiedenen Materialien steigern wir die Effizienz, da wir auf diese Weise unterschiedliche Teile des Sonnenspektrums optimal in
elektrische Energie umwandeln", so Bett.
21.02.2005 Quelle: Fraunhofer ISE Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
EUROSOLAR-Konferenz: Energie nachwachsen lassen
Eine der großen energetischen Herausforderungen der Gegenwart ist die Erschließung neuer Energiequellen. Noch größtenteils energetisch ungenutzt, wachsen auf unseren Feldern Pflanzen, die
auch zur Produktion von Energie eingesetzt werden können. Mit diesem Thema beschäftigten sich über 200 Experten und Interessierte auf der siebten EUROSOLAR-Konferenz "Der Land- und Forstwirt
als Energie- und Rohstoffwirt", die im Kunstmuseum Bonn veranstaltet wurde in Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW und der Landesforstverwaltung NRW. "Die Devise lautet 'Weg
vom Erdöl!' Dabei können die Landwirte eine entscheidende Rolle spielen. Wer auf die Zukunft setzt, der setzt auf die Nutzung von Biomasse, Biogas, kurz auch auf den Anbau von
Energiepflanzen, das schafft regionale Arbeitsplätze und Wertschöpfungsketten", so Dr. Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR.
21.02.2005 Quelle: EUROSOLAR Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Trotz Kyoto und Emissionshandel: Wissenschaftler erwarten drastische Folgen des Klimawandels
Das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit veranstaltete am 16. Februar 2005, dem Tag, an dem das Kyoto-Protokoll in Kraft trat, die Fachtagung "Klimawandel und Wetterextreme -
Die Folgen für Deutschland". So deutliche Worte hätten die Klimaforscher in der Vergangenheit nicht immer gefunden betont das GSF: in Deutschland müsse in Zukunft immer häufiger mit
extremeren Winterstürmen und Unwettern, Überschwemmungen und Sturzfluten, Hitzewellen und Dürren gerechnet werden. Dazu trügen zunehmend auch Veränderungen der atmosphärischen
Extremwerte als Folge der globalen Erwärmung bei. Der Klimawandel werde allein in Deutschland Schäden in Milliardenhöhe verursachen, heißt es in einer Pressemitteilung des
GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit. Ziel der mit rund 100 Teilnehmern ausgebuchten Veranstaltung sei gewesen, den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den
wirtschaftlichen, gesundheitlichen und umweltrelevanten Folgen des Klimawandels für Deutschland konkret zusammenzufassen.
21.02.2005 Quelle: GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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5 MW-Solarstromkraftwerk "SONNENFLECK" fast fertiggestellt
Auf der Baustelle der weltgrößten PV-Anlage auf einem Dach hat der Endspurt begonnen. Das berichtet die Tauber-Solar Management GmbH, in einer Pressemitteilung. Auf dem Dach eines großen Logistikunternehmens im hessischen Bürstadt, in direkter Nachbarschaft zum Atommeiler Biblis, fehlen nur noch wenige von den insgesamt 30.000 Solarmodulen. Derzeit werden die letzten vier von 15 Shed-Dächern belegt. In Kürze soll der Sonnenfleck mit einer Nennleistung von 5 Megawatt-Peak fertig werden. Auf insgesamt 50.000 Quadratmetern sind dann rund 30.000 Solarmodule installiert, die pro Jahr mindestens 4.500.000 Kilowattstunden Strom produzieren sollen. Die Investitionskosten betragen laut Tauber-Solar Management GmbH rund 23 Millionen Euro.
20.02.2005 Quelle: Tauber-Solar Management GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Jugendwettbewerb: mit "unendlicher Energie" für den Klimaschutz
Das Bundesumweltministerium startete am 15.02.2005 die zweite Runde des Wettbewerbs "Jugend mit unendlicher Energie – schützt das Klima". Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam
mit Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien Projekte zu Sonne, Wasser, Wind, Biomasse oder Geothermie entwickeln. "Die Jugendlichen lernen durch den Wettbewerb die
große Bedeutung der erneuerbaren Energien für den Klimaschutz kennen. Zugleich erhalten sie Einblick in einen wachsenden Arbeitsmarkt", so Margareta Wolf, Parlamentarische Staatssekretaerin
im Umweltministerium. In kaum einer anderen Branche seien in letzter Zeit so viele Arbeitsplätze entstanden. Heute würden bereits 120.000 Beschäftigte in diesem Bereich arbeiten.
20.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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WM-Ort Oberstdorf: Skispass mit Sonnenenergie und Wasserkraft
Oberstdorf im Allgäu ist bis zum 27. Februar 2005 Austragungsort der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft. Rund 300.000 Besucher werden erwartet. Eine große Herausforderung für einen
10.000-Seelen-Ort wie Oberstdorf, so die Energieversorgung Oberstdorf (EVO)in einer Pressemitteilung. "Woher beschafft sich Deutschlands südlichste Gemeinde zum Beispiel ihre Energie? Zum
großen Teil aus heimischen, sonnigen Quellen", so die EVO. Fast die Hälfte des Stroms in dem Ski-Paradies werde mit Sonnenenergie erzeugt.
20.02.2005 Quelle: EVO Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Unternehmensjubiläum: 12 Jahre SOLARWATT
Am 17. Februar jährte sich der Gründungstag der SOLARWATT Solar-Systeme GmbH mit Sitz in Dresden zum 12. Mal. Die Unternehmensgründer, Lothar Schlegel und Dr. Frank Schneider, kamen aus
der Dresdner Mikroelektronik. Dort stellten sie Schaltkreise auf Siliziumbasis her. Das Unternehmenskonzept hatte zum Ziel, Solarmodule aus Silizium zu produzieren. Das erste
Solarmodul von SOLARWATT wurde für das Streckentelefon der Deutschen Bahn gefertigt. 1998 entwickelte die SOLARWATT Solar-Systeme GmbH ihr erstes Standardmodul, das Doppelglasmodul M120-72GEG
LK.
19.02.2005 Quelle: SOLARWATT Solar-Systeme GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SMA Technologie AG: Mitarbeiter sind Teilhaber
Die SMA Technologie AG, führender Hersteller von Solarwechselrichtern, schließt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit einer positiven Nachfrage nach Belegschaftsaktien ab. Rund die
Hälfte aller Bezugsberechtigten, hätten das Angebot genutzt und vor dem Jahreswechsel die SMA-Aktie gezeichnet, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Bereits im
September 2004 erfolgte die Rechtsformumwandlung der 1981 gegründeten SMA Regelsysteme GmbH in eine Aktiengesellschaft. Das Unternehmen, das sich vom Solar-Pionier der ersten Stunde zu einem
der größten Hersteller und Technologieführer der Branche für systemtechnische Komponenten für Solaranlagen entwickelt hat, beschäftigt heute über 900 Mitarbeiter. Ziel der AG-Wandlung ist es,
dem hohen Engagement der Mitarbeiter Rechnung zu tragen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, über den Bezug von Belegschaftsaktien über die jährliche Gewinnbeteiligung hinaus, am
wirtschaftlichen Erfolg teilzuhaben.
19.02.2005 Quelle: SMA Technologie AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Informationsangebot der Internetplattform www.baufoerderer.de erweitert
Die KfW Förderbank und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erweitern ihr Informationsangebot für private Bauherren und Immobilienkäufer um den Bereich "Bauen mit
Weitblick". Das berichtet die KfW in einer Pressemitteilung. Der neue Bereich bietet umfangreiche Informationen zu den Themen "Energieeinsparung", "Gesundheits- und Umweltschutz"
sowie "Flexibles Bauen". Der Nutzer findet Hinweise und Tipps, um diese Themen für die zukunftsgerechte Planung eines Neubaus, Umbaus oder einer Modernisierung besser berücksichtigen zu
können. Fragestellungen und mögliche Lösungen werden in verbraucherorientierten Texten ausführlich dargestellt und durch zahlreiche Animationen veranschaulicht.
19.02.2005 Quelle: KfW Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Conergy AG: Solarunternehmen will an die Börse
Die Hamburger Conergy AG plant noch im März 2005 den Gang an die Börse. Das Unternehmen habe seit seiner Gründung 1998 ein kontinuierlich starkes Wachstum mit solidem Gewinnzuwachs
erzielt, so die Conergy AG in einer Pressemitteilung. "Wir sehen fundierte Ertrags- und Wachstumsperspektiven, die wir mit den Erlösen aus dem Börsengang nutzen wollen", sagte Hans-Martin
Rüter, Vorstandsvorsitzender der Conergy AG. Der Conergy-Konzern ist ein führender, vertikal integrierter Anbieter von Systemen zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien, vor
allem im Bereich der Photovoltaik (Stromerzeugung durch Solarenergie). Mit der Conergy AG, der AET-Gruppe, der SunTechnics-Gruppe und der voltwerk-Gruppe integriert der Conergy-Konzern
verschiedene Wertschöpfungsstufen mit jeweils eigenem Vertriebskanal.
18.02.2005 Quelle: Conergy AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Bundesweite Imagekampagne "SolarLokal" für Solarstrom gestartet
Um den Anteil des Solarstroms an der Energieerzeugung weiter auszubauen, starten die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die SolarWorld AG die bundesweite Imagekampagne "SolarLokal - Strom
aus Sonne". Die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V., ein Zusammenschluss von rund 500 Solarunternehmen, steht SolarLokal mit Rat und Tat zur Seite. Das berichtet die DUH in
einer Pressemitteilung.
18.02.2005 Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Regierungspräsidium Leipzig ebnet Weg für 5-MW-Solarpark in Sachsen
Die OSTWIND-Gruppe erweitert ihr Energie-Spektrum und wird im sächsischen Bockelwitz ihren ersten Solarpark verwirklichen. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Eine
wichtige Voraussetzung dafür sei der jetzt vom Regierungspräsidium Leipzig genehmigte Bebauungsplan. "Damit sind die baurechtlichen Voraussetzungen gegeben, um eine
Photovoltaikanlage mit 5 MW Leistung zu installieren", begrüßten Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz die Entscheidung für die OSTWIND-Unternehmensleitung. Derzeit verhandeln sie mit weiteren
Investorengruppen, um das 22-Millionen-Euro-Projekt möglichst rasch zu realisieren.
18.02.2005 Quelle: OSTWIND-Gruppe Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SolarWorld AG beschließt Kapitalerhöhung um bis zu 10 Prozent
Der Vorstand der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) hat mit der Zustimmung des Aufsichtsrates eine Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital der Gesellschaft um 575.000 Stückaktien unter
Ausschluss des Bezugsrechtes beschlossen. Das berichtet das Unternehmen in einer Ad-hoc-Meldung. Die neuen Wertpapiere seien auf Grundlage des durchschnittlichen Börsenkurses der
letzten 12 Handelstage gemäß Vorstandsbeschluss von 16.02.2005 und Zustimmung des Aufsichtsrates zu einem Preis von 75,00 Euro je Aktie vollständig an institutionelle Investoren platziert
worden. Grundlage der Kapitalerhöhung gegen Bareinlage ist laut SolarWorld AG § 4 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft, wonach der Vorstand unter Zustimmung des Aufsichtsrates ermächtigt ist,
das Grundkapital unter Ausschluss des Bezugsrechtes um bis zu 10 Prozent zu erhöhen.
18.02.2005 Quelle: SolarWorld AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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EU-Kommission begrüßt Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls
Gemeinsam mit 140 Ländern feiere die Europäische Kommission am 16.02.2005 das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Damit erhalte die internationale Gemeinschaft ihr bisher wirksamstes
Instrument im Kampf gegen die Klimaänderung, heißt es in einer Pressemitteilung der Kommission. Industrieländer, die das Protokoll ratifiziert haben, müssen Ihre Ziele für die Begrenzung oder
Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen bis 2012 erfüllen.
17.02.2005 Quelle: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Gute Noten für Solarbranche: Weltmarktführer Sharp auf Platz 1
In einem groß angelegten Ranking des Europressedienstes bewerteten Photovoltaik-Großhändler und -Installateure mit einem Marktanteil von über 70 Prozent deutsche und internationale
Solarproduzenten in acht Produkt- und Servicekategorien: Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Leistungsgarantie, Serviceleistungen, Verfügbarkeit, Produktneuheiten, Bekanntheitsgrad und
Preisentwicklung 2004. Dabei sei der Handel mit seinen Zulieferern über alle Sparten im Mittel recht zufrieden. Dies sei um so erfreulicher, da die Solarbranche in 2004 ein starkes
Wachstum verzeichnet habe, was viele Lieferbeziehungen auf eine harte Probe gestellt hätte, so der Europressedienst in einer Pressemitteilung.
17.02.2005 Quelle: Europressedienst Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Applied Films: erste Vakuum-Beschichtungsanlage für Solarzellen-Herstellung verkauft
Das Unternehmen Applied Films gab am 11. Februar 2005 den ersten Verkauf seines neu entwickelten Solarzellen-Beschichtungssystems bekannt. Applied Films ist ein führender Anbieter von
Dünnschicht-Produktionsanlagen. Die Anlagen werden eingesetzt bei der Herstellung von Flachbildschirmen, Architekturglas und Solarzellen, aber auch in der Verpackungs- und
Elektronikindustrie. Das "ATON 1600"-System werde vom Kunden genutzt, um passivierende Silizium-Nitrid (SiN:H)-Anti-Reflektionsschichten auf multikristalline Solarzellen zu sputtern.
Ausgeliefert wird das System laut Applied Films im zweiten Quartal 2005. Mit dem neuen System erhöhe sich die Fertigungskapazität des Kunden deutlich, so das Unternehmen in einer
Pressemitteilung.
17.02.2005 Quelle: Applied Films GmbH & Co. KG Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Phönix SonnenStrom AG schließt Rahmenvertrag mit RWE SCHOTT Solar
Die Phönix SonnenStrom AG wird auch 2005 Solarmodule des deutschen Herstellers RWE SCHOTT Solar vertreiben. Darauf einigten sich Michael Harre, Geschäftsführer Marketing & Sales bei
RWE SCHOTT Solar, und Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender der Phönix SonnenStrom AG. Gegenstand des Rahmenvertrages sei die Lieferung von Solarmodulen mit einer Spitzenleistung
von über acht Megawatt, berichtet die Phönix SonnenStrom AG in einer Pressemittelung. Die Phönix SonnenStrom AG ist damit einer der größten Abnehmer von RWE SCHOTT-Solarmodulen.
17.02.2005 Quelle: Phönix SonnenStrom AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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NABU überreicht Trittin eine Torte für Kyoto
Anlässlich der Feierstunde zum Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls am 16.02.2005 hat der Naturschutzbund NABU Bundesumweltminister Trittin im Bonner Rathaus eine Kyoto-Geburtstagstorte
überreicht. "Der erste wichtige Schritt im internationalen Klimaschutz ist mit dem Inkrafttreten von Kyoto getan", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Nach langen Jahren zähen
Verhandelns sei das endlich ein Lichtstreif am Horizont.
16.02.2005 Quelle: NABU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Kyoto-Protokoll in Kraft: BMU bekräftigt Ziele der Bundesregierung
Am 16. Februar 2005 tritt das Kyoto-Protokoll in Kraft. Dies sei ein wichtiger Meilenstein für den internationalen Klimaschutz. Und ein guter Anlass, zu erläutern wie die Bundesregierung
mit ihrer Klimaschutzpolitik und dem nationalen Klimaschutzprogramm dazu beiträgt, so das Bundesumweltministerium (BMU) auf seinen Internetseiten.
16.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Öko-Institut: Kyoto ist erster Schritt, aber kein Grund zu jubeln
Wenn am 16. Februar 2005 das Kyoto-Protokoll zur Klimarahmenkonvention in Kraft tritt, ist nach Einschätzung des Öko-Instituts ein wichtiger, wenn auch nur erster Schritt für die globale
Klimaschutzpolitik gemacht. "Es gibt keinen Grund zu jubeln. Um das Klima wirklich zu schützen, muss noch viel geschehen", sagt der Energie-Experte am Öko-Institut, Dr. Felix Christian
Matthes. "In den nächsten Jahren kommt es vor allem darauf an, die Vereinbarungen von Kyoto umzusetzen. Denn weder die Europäische Union noch Deutschland werden die Ziele im
Selbstlauf erreichen", so Matthes. Um der eigenen Verantwortung für den Klimaschutz weiterhin gerecht zu werden, beginne das Öko-Institut ab sofort damit, die Emissionen aus Flugreisen seiner
Mitarbeiter zu kompensieren.
16.02.2005 Quelle: Öko-Institut Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Solahart erhält "Solar Keymark" für komplettes Solarwärmesystem
Das europäische Qualitätszertifikat "Solar Keymark" wurde zum ersten Mal für eine komplette, industriell gefertigte Solarwärmeanlage nach dem Standard EN 12976 vergeben. Bislang hatten
über ein Dutzend Sonnenkollektoren "Solar Keymark" entsprechend dem Standard EN 12975 erhalten. Der europäische Solarwärme-Industrieverband ESTIF bezeichnet in einer Pressemitteilung die
Zertifizierung des Solahart-Systems als Meilenstein auf dem Weg zu einem einheitlichen Solarmarkt in Europa. "Wir sind sehr stolz darauf, weltweit das erste Unternehmen zu sein, das
Solar Keymark für eine Solarwärmeanlage erhält", sagte Brian Morris von Solahart Industries. Das Unternehmen erhielt das Qualitätslabel für seine Thermosyphonanlagen 302KF und 302KF
Freeheat.
16.02.2005 Quelle: ESTIF Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
WWF: Kyoto-Protokoll als erster Schritt aus dem Treibhaus
Das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls am 16. Februar 2005 markiert nach Einschätzung des World Wide Fund For Nature (WWF) einen ersten wichtigen Schritt aus dem Treibhaus. "Das Kyoto
Protokoll ist ein großer Erfolg, doch dürfen wir uns darauf nicht ausruhen", betont Regine Günther, Leiterin des Klimareferats beim WWF Deutschland. Die internationale
Staatengemeinschaft habe sich verpflichtet, die klimaschädlichen Treibhausgase zu reduzieren. Jetzt müsse man anspruchsvolle Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele auf den Weg bringen. Es
gelte, die globale Erwärmung unter zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Nur so seien die Folgen des Klimawandels in einigermaßen akzeptablen Grenzen zu halten. Das
Kyoto-Protokoll biete den völkerrechtsverbindlichen Rahmen, hierauf müsse man aufbauen, fordert der WWF.
16.02.2005 Quelle: WWF World Wide Fund For Nature Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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BUND: Neues Klimaschutzprogramm für Deutschland ohne Substanz
Am Tag vor dem Inkrafttreten des Kyoto-Klimaschutz-Abkommens hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Umweltminister Jürgen Trittin erneut ein Zurückweichen in der
Klimapolitik vorgeworfen. Der Entwurf des neuen nationalen Klimaschutzprogramms benenne keine konkreten Maßnahmen, die zum Erreichen des völkerrechtlich verbindlichen Kyoto-Zieles führen
können. Mit den derzeit vorgesehenen Plänen werde Deutschland um mindestens sieben Millionen Tonnen unter seinem Minderungsziel für das Treibhausgas Kohlendioxid bleiben, so der
BUND. Im ungünstigen Fall könne das Ziel sogar um bis zu zwanzig Millionen Tonnen verfehlt werden.
15.02.2005 Quelle: BUND Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Union: Trittin leugnet eigene Zielvorgaben in der Klimaschutzpolitik
"Trittin läuft mit seiner Behauptung, dass das 25-Prozent-Ziel 1997 in Kyoto durch die Regierung von Helmut Kohl offiziell ad acta gelegt worden sei, in dem sie sich verpflichtete, die
sechs Treibhausgase gegenüber 1990 um 21 Prozent zu senken, vollkommen ins Leere" Das erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek (MdB),
anlässlich der aktuellen Äußerungen von Bundesumweltminister Jürgen Trittin zu den Klimaschutzzielen zur Verringerung der Treibhausgase bis 2005 um 25 Prozent gegenüber 1990. 1998
habe Rot-Grün im Koalitionsvertrag das Klimaschutzziel von 25 Prozent eindeutig bekräftigt, so Paziorek. So stehe in dem Kapitel "Ökologische Modernisierung": "Für den Schutz des Klimas wird
die neue Bundesregierung in allen Bereichen die Anstrengungen verstärken. Sie bekräftigt das Ziel, insbesondere die CO2-Emissionen bis zum Jahre 2005 gegenüber 1990 um 25 Prozent zu
reduzieren", zitiert der Unionssprecher. Auch in ihrem Klimaschutzprogramm vom 18. Oktober 2000 bekräftige die Bundesregierung das Ziel. Dort heiße es: "Die Bundesregierung hält an dem Ziel,
die CO2-Emissionen bis 2005, bezogen auf 1990 um 25 Prozent zu vermindern, unverändert fest. Das für das Jahr 2005 formulierte Ziel ist ein wichtiger Zwischenschritt im Sinne des
Kyoto-Protokoll geforderten 'vorzeigbaren Fortschritts'."
15.02.2005 Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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BSH gibt grünes Licht für achtes Windpark-Projekt in der Nordsee
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat einen weiteren Offshore-Windpark in der Nordsee genehmigt. In einer ersten Pilotphase kann die Enova Offshore
Projektentwicklungsgesellschaft mbH & Co KG aus Bunderhee 48 Windenergieanlagen (WEA) errichten, die 39 Kilometer nördlich von Juist in Wassertiefen von ca. 30 Metern geplant
sind. Dies erklärte BSH-Justitiar Christian Dahlke am 11.02.2005 in Hamburg.
15.02.2005 Quelle: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Kyoto-Abkommen tritt in Kraft - erster Schritt zum Klimaschutz
"Klimaschutz trotz Bush" fordert eine sechs Meter hohe Freiheitsstatue seit dem 14.02.2005 am Brandenburger Tor. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat das "Denkmal"
nahe des Bauplatzes für die neue USA-Botschaft aufgestellt. Der BUND eröffnet damit eine Serie von Veranstaltungen und Aktionen verschiedener Organisationen anlässlich des Inkrafttretens des
Kyoto-Abkommens zum globalen Klimaschutz am 16. Februar. Die Umweltschützer kritisieren, dass sich mehrere Staaten ihrer Verpflichtung für den Klimaschutz entziehen wollen. Der
amerikanischen und der australischen Botschaft übergab die BUND-Vorsitzende Angelika Zahrnt „Klimadepeschen“. Darin werden beide Staaten aufgefordert, das Kyoto-Protokoll
schnellstmöglich zu unterzeichnen und sich dem Klimaschutz nicht länger zu verweigern. Allein die USA seien für ein Viertel der Treibhausgase weltweit verantwortlich, betont der BUND.
15.02.2005 Quelle: BUND Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SPD: Wir nähern uns beim Klimawandel dem Punkt ohne Umkehr
"Das Jahr 2005 muss der Beginn einer zweiten Phase einer umfassenden Klimaschutzpolitik werden. Das gebietet nicht nur die alarmierende Zunahme großer Naturkatastrophen, sondern auch
beängstigende wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel." Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Mueller zu neuen Forschungsergebnissen,
welche die Dramatik des Klimawandels zeigen. Die Folgen des vom Menschen verursachten "Schließens der Atmosphärenfenster", das eine Aufheizung der Atmosphäre zur Folge habe, seien
in den letzten Jahrzehnten noch überwiegend theoretische Ausnahmen gewesen. Doch heute sei klar, dass der Mensch ein gefährliches Experiment mit der Zerbrechlichkeit der Erde begonnen habe,
so Müller.
15.02.2005 Quelle: SPD-Bundestagsfraktion Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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DUH: Energierechtsnovelle als "dreister Subventionsdeal" für große Unternehmen
Vor der entscheidenden Koalitionsrunde zur Energierechtsnovelle (EnWG) am 14.02.2005 hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Bundesregierung vor weiteren Zugeständnissen an die großen
Konzerne aus Energiewirtschaft und Industrie gewarnt. Was hier vorbereitet werde, sei "der durchsichtige Versuch, den großen Energiekonzernen und Stromnetzbetreibern Milliardeneinnahmen zu
sichern und im Gegenzug die energieintensive Großindustrie mit halbierten Stromtransportkosten ruhig zu stellen", heißt es in einer Pressemitteilung der DUH. Beides zusammen werde
sich verheerend auf die künftige Höhe der Stromdurchleitungskosten für alle anderen Endkunden auswirken. "Das ist ein Doppelschlag gegen Handwerk, Mittelstand und private Haushalte, die die
Zeche für die Entlastung der Konzerne zahlen müssen", sagt DUH-Energieexperte
14.02.2005 Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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DIHK: Stromregulierungspläne der Bundesregierung gehen zu Lasten des Mittelstandes
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) lehnt die Pläne der Bundesregierung zur Stromregulierung als mittelstandsfeindlich entschieden ab. Der Gesetzentwurf des neuen
Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sehe eine Festschreibung des betriebswirtschaftlich umstrittenen Kalkulationsverfahrens der Nettosubstanzerhaltung und die Berücksichtigung der kompletten
Körperschaftssteuer bei der Berechnung der Preise für die Stromnetznutzung vor, kritisiert der DIHK. Die Folge wäre laut DIHK eine einseitige Bevorzugung von Stromnetzbetreibern zu
Lasten von Wettbewerbern und Kunden. Denn: Die gesetzliche Regelung würde der Netzbetreiberseite weit überdurchschnittliche Umsatzrenditen von deutlich mehr als 15 % sichern und andererseits
den gewerblichen Mittelstand mit zusätzlichen Energiekosten von etwa 2 Milliarden Euro belasten. "Das kann niemand, der mehr und fairen Wettbewerb zum Vorteil der Kunden will, ernsthaft
unterstützen", heißt es in der DIHK-Pressemitteilung.
14.02.2005 Quelle: DIHK Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Modulsystem kombiniert konventionelles Heizen und Solarwärme
Moderne Solar-Heizsysteme bieten intelligente Lösungen, besonders als so genannte Plattformen. Sie sind einsetzbar für Gas oder Öl, mit Brennwerttechnik oder Niedertemperaturkessel, mit
oder ohne Solarkreis. Das Unternehmen Solvis aus Braunschweig will zusätzlich eine Wärmepumpe sowie einen Pelletbrenner integrieren – und entwickelt derzeit ein
Brennstoffzellenmodul. "Der Einsatz umweltfreundlicher Ressourcen sollte so einfach wie möglich sein", betonte Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger bei der Vorstellung des Systems
vor der Presse in Braunschweig. Öl sei zu schade zum Verheizen, ohnehin reichten die Vorräte nur noch Jahrzehnte, heißt es in der Solvis-Pressemitteilung. Um so dringlicher sei die
Entwicklung wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Alternativen. Aus diesem Grunde verbinde das Heizsystem "SolvisMax" bereits Solarkollektoren mit Warmwasserspeicher und Brennwertkessel in
einem Gerät. Durch den Ausbau zur Plattform werde das System universell einsetzbar: Ein Brennertausch von Öl auf Gas - oder umgekehrt - sei so schnell möglich. Brennkammer, Abgassystem und
Regelung können weiter eingesetzt werden. Selbst über den Kamin, einen Stückholzkessel oder ein Blockheizkraftwerk kann die Wärme in den Speicher eingespeist werden.
14.02.2005 Quelle: Solvis Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Wechselrichter: Sputnik bringt SolarMax-C-Serie auf den Markt
Im März wird die Sputnik Engineering AG die neue Stringwechselrichterserie SolarMax C mit Nennleistungen (AC) zwischen 1,8 und 5,1 Kilowatt auf den Markt bringen. Sie soll die bisherige
SolarMax-E-Serie vollständig ersetzen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
14.02.2005 Quelle: Sputnik Engineering AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
efc-Brennstoffzellen-Heizgeräte in der Testphase
Ein Einfamilienhaus effektiv mit Energie zu versorgen, heißt in der Regel: Heizen mit Brennwerttechnik und Strom separat zukaufen. Techniken zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und
Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die sich in anderen Einsatzfeldern bereits bewähren, sind für das Einfamilienhaus bislang weniger geeignet. Um diese Lücke zu schließen, entsteht im
Entwicklungslabor der Hamburger european fuel cell gmbh (efc), einer Tochter der britischen Baxi Group, eine alternative KWK -Technologie: das Brennstoffzellen-Heizgerät (BZH).
14.02.2005 Quelle: european fuel cell GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Biogas- Boom birgt Chancen und Risiken
"Das hat der Fachverband noch nicht erlebt"– mit diesen Worten kommentierte Josef Pellmeyer, Präsident des Fachverbandes Biogas e.V., die Jahreshauptversammlung seines Vereins vom
11. bis 14. Januar 2005 in Nürnberg. 900 Mitglieder folgten der Einladung, fast doppelt so viele wie im Vorjahr; berichtet der Verband in einer Pressemitteilung.
13.02.2005 Quelle: BWE-Service GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Solarstrom-Anlagenüberwachung online mit FRONIUS IG.online
Zusätzlich zur Datenvisualisierung mit dem PC-Programm „FRONIUS IG.access“ können die Werte einer Photovoltaikanlage per Internet von jedem Computer abgefragt werden, auch wenn
auf diesem keine Überwachungssoftware installiert wurde.
13.02.2005 Quelle: Fronius International GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
NRW-Kommune Rüthen: Holzfeuerungsanlage im Nahwärmenetz
Mit einer 300 kW Holzfeuerungsanlage setzt die Stadt Rüthen im Sauerland, eine der waldreichsten Kommunen in Nordrheinwestfalen (NRW), auf die energetische Nutzung der Biomasse.
13.02.2005 Quelle: Enertec Ingenieurgesellschaft mbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Zukunftsenergien: Erde und Sonne bieten innovative Energieversorgung
Heizen mit Erdwärme oder Holzpellets, Wohnen in Solarsiedlungen und Autofahren mit Brennstoffzellen oder Erdgas. Diese und viele weitere Themen aus dem Bereich innovativer
Energietechnologien zeigt die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW auf der "E-world energy & water" vom 15. bis 17. März in der Messe Essen.
12.02.2005 Quelle: Landesinitiative Zukunftsenergien, NRW Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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KfW zeichnet vorbildliche Sanierung von Wohnhäusern aus
Die KfW Förderbank zeichnet mit ihrem KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" auch 2005 wieder Hausbesitzer aus, die mit innovativen und kreativen Ideen zum Thema Wohneigentum
tätig wurden. In diesem Jahr steht die Auszeichnung unter dem Motto "Umbauen statt Neubauen - Mehrwert durch Revitalisierung von Wohnimmobilien der 50er und 60er Jahre". Die
Anmeldefrist für den Wettbewerb läuft bis zum 3. April. Bewerben können sich Wohneigentümer, die ihr Haus im Zeitraum vom 1. Januar 2000 bis heute saniert oder modernisiert haben. Der Award
ist mit insgesamt 27.000 EUR dotiert. Das Nachrichtenmagazin FOCUS und das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO unterstützen die KfW als Medienpartner.
12.02.2005 Quelle: KfW Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Nachhaltige Landwirtschaft: Energie vom Acker gedeiht
Rund 2.000 Jahre hat es gedauert, die Energie in fossilen Rohstoffen zu speichern, die heute von der Menschheit an einem einzigen Tag verbraucht wird. Das "Vermögen der Ölscheichs", die
Vorräte an Erdöl und Erdgas sind endlich und – wenn sie einmal erschöpft sind - unwiederbringlich verloren. Demgegenüber wird bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe und daraus
erzeugter Energieträger wie etwa Biogas, Biodiesel oder Bioethanol jeweils nur die Energie freigesetzt, die im Vorjahr in der pflanzlichen Substanz gebunden worden ist. Das
berichtet die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in einer Pressemitteilung. Solche Kreisläufe seien kürzer und CO2-neutral: Die Landwirtschaft sei damit der einzige
Wirtschaftszweig, der bei seiner Produktion CO2 binden und aktiven Klimaschutz betreiben könne, betont die FNL. Das Bild "der Landwirte als Ölscheichs der Zukunft" sei deshalb falsch. Darauf
hätten die Teilnehmer einer Fachdiskussion auf dem ErlebnisBauernhof anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2005 hingewiesen.
12.02.2005 Quelle: Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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EU-Kommission stellt neue Klimastrategie vor
Die Europäische Kommission hat ihre Strategie zur Bekämpfung der Klimaveränderung überarbeitet. Dazu gehöre auch ein Paket von Vorschlägen für künftige Verhandlungen der EU mit Partnern
über Strategien nach 2012, berichtet die Kommission in einer Pressemitteilung. Dann ende die erste Phase der Verpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Die Vorschläge eröffnen laut
EU-Kommission Möglichkeiten, große Emissionsverursacher wie die Vereinigten Staaten sowie Schwellenländer einzubinden.
11.02.2005 Quelle: EU-Kommission Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SolarWorld AG stärkt internationales Konzerngeschäft
Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) baut vor dem Hintergrund des wachsenden weltweiten Photovoltaikmarktes ihr internationales Geschäft aus. Der Konzern habe mit dem chinesischen
Solarproduzenten Suntech Power Inc. einen Vertrag für die Lizenzproduktion von SolarWorld-Modulen in China geschlossen, berichtet die SolarWorld AG in einer Ad hoc-Meldung. Der neue Partner
werde für die SolarWorld AG Solarstrommodule produzieren, wobei der deutsche Konzern Vormaterial und technologisches Know-how liefere. Das Lizenzgeschäft, das für die nächsten zwei
Jahre ein Volumen von rund 100 Millionen Euro habe, ergänze die konzerneigene Modulfertigung an den Standorten in Freiberg und Schweden, deren Expansion ebenfalls voranschreite.
11.02.2005 Quelle: SolarWorld AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Solar-Warmwasser-Sets von Teufel & Schwarz auf der ISH
Der Tiroler Hersteller von Sonnenkollektoren und Speichersystemen präsentiert auf der ISH in Frankfurt unter anderem neu entwickelte Solar-Warmwasser-Sets, die speziell auf die
Anforderungen von Ein- und Zweifamilienhäusern zugeschnitten sind.
11.02.2005 Quelle: Teufel & Schwarz Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Trittin: Umweltverbände kritisieren den Falschen
Bundesumweltminister Jürgen Trittin weist die Kritik aus Umweltverbänden an der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung zurück. "Deutschland ist weltweit Vorreiter im Klimaschutz. Wir haben
im Hinblick auf Klimagase das höchste Reduktionsziel aller Industriestaaten und sind auf dem besten Wege, dies auch zu erreichen", sagte Trittin. Es gebe für die Kritik der
Umweltverbände in Europa und im Rest der Welt wesentlich passendere Adressaten als ausgerechnet die deutsche Regierung, so der Bundesumweltminister.
10.02.2005 Quelle: BMU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Umweltverbände nennen Trittins Umweltpolitik "substanzlos"
So scharf wie nie zuvor haben führende Umweltverbände die Klimapolitik der Bundesregierung kritisiert. In einem Brief an Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) bezeichnen die Chefs des WWF,
des BUND sowie fünf weiterer Organisationen dessen Entwurf eines neuen Klimaschutzprogramms als "weitgehend substanzlos". Das berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT in einer
Pressemitteilung. Der klimapolitische Stillstand in Deutschland sei "alarmierend", heißt es in dem Schreiben.
10.02.2005 Quelle: DIE ZEIT Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Innovationspreis der deutschen Wirtschaft für PEMEAS Fuel Cell Technologies
Der 25. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2004 für Startup-Unternehmen geht an PEMEAS Fuel Cell Technologies. Das junge Unternehmen erhält die renommierte Auszeichnung für seine
weltweit führende Brennstoffzellentechnologie. Der Preis wird durch Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl am 22. Januar 2005 in Frankfurt am Main verliehen.
10.02.2005 Quelle: Pemeas GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Europäischer Wasserstoffverband EHA verstärkt Aktivität
Im Verlauf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung in Brüssel hat die European Hydrogen Association (EHA) beschlossen, ihre Aktivität auszudehnen und ein ehrgeiziges Programm für die
kommenden Jahre in Angriff zu nehmen. Der Verband vertritt die Ansicht, dass Wasserstoff bei der Bewältigung wichtiger sozialer Probleme wie globale Erwärmung, Luftverschmutzung
und Sicherheit der Energieversorgung mitwirken kann und zur gleichen Zeit innovative Produkte ermöglicht, die für die Kunden anziehend sind. Die EHA hält es für wichtig, bei politischen
Entscheidungsträgern, Meinungsführern und in der allgemeinen Öffentlichkeit für Wasserstoff zu werben.
10.02.2005 Quelle: Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV) Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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NRW: 6. Wärmepumpen-Wochen mit über 100 Veranstaltungen
Die sechsten Wärmepumpen-Wochen der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW vom 26.02. bis 12.03. stellen die Vorteile der Wärmepumpe als energie- und kostensparende Heiztechnik vor.
Schwerpunkte sind Termine bei Handwerksfirmen und Energieversorgungsunternehmen in ganz Nordrhein-Westfalen. Der neue Aktionskalender 2005 mit mehr als 100 Veranstaltungen in über 50 Orten
ist kostenlos erhältlich ab Mitte Februar über die HOTLINE
10.02.2005 Quelle: Landesinitiative Zukunftsenergien NRW Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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FVS: Bernhard Milow und Rolf Brendel neue Sprecher
Das Direktorium des ForschungsVerbunds Sonnenenergie (FVS) hat für das Jahr 2005 Bernhard Milow vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Sprecher gewählt. In dieser Funktion
vertritt Milow den FVS in forschungspolitischen Angelegenheiten. Zum stellvertretenden FVS-Sprecher 2005 wurde Prof. Dr. Rolf Brendel gewählt. Er leitet als Geschäftsführer das Institut für
Solarenergieforschung GmbH Hameln/Emmerthal (ISFH). Der FVS repräsentiert rund 80% der Forschungskapazität in Deutschland auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Der ForschungsVerbund
Sonnenenergie ist eine Vereinigung außeruniversitärer Forschungsinstitute in Deutschland. Das Themenspektrum reicht von Solarenergie über Wasserstofftechnologie und Geothermie bis hin zur
Windenergie.
09.02.2005 Quelle: FVS Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Messe CARBON EXPO 2005: enormer Ausstellerzuwachs
Für die CARBON EXPO 2005 - Global Carbon Market Fair & Conference haben sich bereits 81 Unternehmen, Gastländer und Institutionen als Aussteller angemeldet. Die weltweit einzige Messe
mit Kongress für den Emissionshandel und CO2-Markt, die vom 11. - 13. Mai 2005 in Köln stattfindet, verzeichne im Vergleich zum Vorjahr (50 Aussteller) eine Steigerung um mehr als 60 Prozent,
so die Veranstalter. Die Weltbank, International Emissions Trading Association (IETA), und die Koelnmesse sehen ihr gemeinsames Konzept im Markt bestätigt. "Wir spüren deutlich,
dass der Markt in Bewegung ist. Der Start des EU-weiten Emissionshandelssystems ist ein signifikanter Impulsgeber für unsere Vorbereitungen", so die Zwischenbilanz von Robert Dornau,
Kongressdirektor der CARBON EXPO 2005. Auf der CARBON EXPO 2005 erwarten die Veranstalter rund 1.000 Fachbesucher (2004: mehr als 700). Bereits heute hätten sich über 400 Konferenzteilnehmer
angemeldet.
09.02.2005 Quelle: Koelnmesse GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Freiburg: Solares Marketing-Training für Handwerker
Erneuerbare Energien und Altbausanierung verzeichnen seit Jahren rasant steigende Umsatzzahlen. Mit aktivem Marketing können auch Handwerker davon profitieren. Wie das funktioniert, zeigt
der Solartrainer Dr. Klaus Heidler am 13./14. April im Solar Info Center, Freiburg. Das Praxisseminar wird als Projekt MARKT-EN aus dem Klimaschutzfonds der badenova AG finanziell
gefördert. Die Teilnehmer lernen, wie man in Kundengesprächen gut argumentiert und mit planmäßigem Marketing neue Kunden gewinnt.
09.02.2005 Quelle: Dr. Klaus Heidler, Solar Consulting Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Sonnenhaus-Institut bietet Wanderausstellung an
Das Sonnenhaus-Institut e.V. bietet seine Sonnenhaus-Wanderausstellung für öffentliche Veranstaltungen an. Agenda-Gruppen, Umweltvereine, Kommunen und Kammern, aber auch Banken und andere
Einrichtungen können die Ausstellung nutzen, um über die Möglichkeiten des Heizens mit Sonne und Holz zu informieren. Die Inhalte reichen von den Grundlagen des solaren Bauens über
Holzrahmen- und Massivbauweise, Solarwärmetechnik, Holzfeuerungen und Regenwassernutzung bis hin zu konkreten Sonnenhaus-Projekten. Interessierte Gruppen, vorzugsweise im ostbayerischen Raum
können die Ausstellung tage- oder wochenweise leihen. Auf Wunsch steht Georg Dasch, Architekt und erster Vorsitzender des Sonnenhaus-Instituts, für einen Vortrag auf der Ausstellungseröffnung
zur Verfügung. Ausstellungsdauer und Leihgebühr können individuell mit dem Sonnenhaus-Institut e.V. mit Sitz in Straubing vereinbart werden.
08.02.2005 Quelle: Sonnenhaus-Institut e.V. Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Windkraftanlagen: EnerSys steigert Aufstellungszahlen
Der international agierende Windpark-Entwickler EnerSys GmbH habe 2004 entgegen dem allgemeinen Markttrend seine Aufstellungszahlen gesteigert, berichtet das Unternehmen in einer
Pressemitteilung. Im vergangenen Jahr seien insgesamt 42 Windenergieanlagen (WEA) mit einer installierten Leistung von 52 Megawatt (MW) errichtet und in Betrieb genommen worden. Damit habe
EnerSys seine Gesamtleistung auf 240 WEA und 223 MW gesteigert. Mit sechs Windparks in fünf Bundesländern habe EnerSys seine Position als überregionaler Projektentwickler
unterstrichen.
08.02.2005 Quelle: Enersys Gesellschaft für regenerative Energien mbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Seminar zur öffentlichen Ausschreibung von Stromlieferungen
Seit der Änderung des Energierechts sind öffentliche Auftraggeber verpflichtet, Stromlieferungen auszuschreiben. Allerdings besäßen die meisten öffentlichen Auftraggeber bislang keine
Erfahrungen mit der öffentlichen Ausschreibung von Stromlieferungen, so das Haus der Technik e. V. (Essen) in der Ankündigung eines Seminars. Die Kenntnisse, ein öffentliches
Ausschreibungsverfahren von Stromlieferungen vergaberechtlich einwandfrei zu erstellen, soll ein eintägiges Seminar vermitteln, das am 10.02.2005 in Hannover stattfindet. Neben dem korrekten
Ablauf des Ausschreibungs- und Vergabeverfahrens sollen Inhalte und Umfang des Stromliefervertrages erläutert werden. Verschiedene Gestaltungsvarianten werden vorgestellt und ihre jeweiligen
Auswirkungen diskutiert. Die Veranstaltung wendet sich an Leitende Mitarbeiter aus der Verwaltung und dem Gebäudemanagement öffentlicher Auftraggeber sowie an Vertriebsmitarbeiter von
Lieferanten elektrischer Energie.
08.02.2005 Quelle: Haus der Technik e.V. Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Internetportal zu innovativen Energie-Projekten neu gestaltet
www.energie-projekte.de, das Internetportal zu innovativen Energie-Projekten, präsentiert sich seit Anfang Februar in neuer Form und Qualität: Ein schneller Zugriff auf die aktuellsten
Projekte, eine neue Suchfunktion nach Projektadressen und neue Kenndaten verbessern den Zugang zu beispielhaften Energie-Projekten. Das berichtet der BINE Informationsdienst in einer
Pressemitteilung.
07.02.2005 Quelle: BINE Informationsdienst Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Ökoenergiefonds: New Energy Fund legt um 35,1 % Prozentpunkte zu
Der New Energy Fund (WKN 581365) hat während des gesamten Kalenderjahres 2004 um 35,1 % an Wert zugelegt. Das berichtet die Versiko AG, Initiator des Fonds, in einer Pressemitteilung.
Allein im vierten Quartal habe nochmals ein Wertzuwachs von 10,9 % erzielt werden können. Der gesamte Wertzuwachs des Fonds im Jahr 2004 habe jenen des MSCI Welt-Energieindex (+18,9
%) um erfreuliche 16,2 Prozentpunkte übertroffen.
07.02.2005 Quelle: Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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IWR-Index: Positive Stimmung in der Branche der erneuerbaren Energien
Das Geschäftsklima in der Branche der regenerativen Energien habe sich zum Jahresbeginn 2005 merklich aufgehellt. Das geht hervor aus dem Geschäftsklima-Index des Internationalen
Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR). Der Index stieg im Januar 2005 auf 105,3 Punkte (Dezember: 101,2). Das günstige Branchenklima resultiere gegenüber Dezember 2004 aus
dem deutlichen Anstieg des Index bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftssituation. Die Erwartungshaltung der Unternehmen auf Sicht eines halben Jahres falle gegenüber dem Vormonat dagegen
nur etwas optimistischer aus. Positiv stelle sich auch die Exportsituation beziehungsweise das internationale Geschäft dar. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Exportaussichten verbessern
sich laut IWR im Januar merklich.
07.02.2005 Quelle: IWR Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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PYRON-Wüstenprojekt soll Solarstrom für Europa liefern
Solarstrom für Europa soll künftig in Südeuropa und Nordafrika erzeugt werden. Neuartige Megakraftwerke seien durchaus geeignet, Europas gesamten elektrischen Energiebedarf zu decken, so
die kalifornischen Solarentwickler PYRON-SOLAR und BOEING-Spectrolab in einer Pressemitteilung. Das erste Kraftwerk, das nach dem PYRON-BOEING-Prinzip in El Cajon bei San Diego gebaut wurde,
zeige, dass Solarstrom mit Elektrizität aus fossilwärme-gefeuerten Kraftwerken konkurrieren könne.
06.02.2005 Quelle: PYRON-SOLAR, BOEING-Spectrolab, pts Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Wohn-Nebenkosten: Heizung und Warmwasserbereitung größter Posten
„Nachzahlungen wegen gestiegener Nebenkosten? Ist denn wieder alles teurer geworden?“ Solche Fragen stellen sich viele Hauseigentümer und Mieter. Der Initiativkreis Erdgas
& Umwelt (IEU) informiert, wie sich die Wohn-Nebenkosten zusammensetzen und welchen Anteil sie durchschnittlich haben. In der Regel fallen unter die Wohn-Nebenkosten acht
Positionen. Dabei haben Heizung und Warmwasserbereitung mit etwa 40 Prozent den größten Anteil. "Sorgt ein veralteter Kessel für Wärme im Haus, kann dieser Kostenpunkt durchaus noch größere
Dimensionen annehmen", so der IEU. "Wer sparen möchte, sollte daher am besten bei Heizung und Warmwasserbereitung beginnen", empfiehlt der Initiativkreis Erdgas & Umwelt. Durch ein
effizientes Heizsystem lassen sich die Verbrauchskosten für das Heizen ohne Komforteinbußen senken.
06.02.2005 Quelle: IEU Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Talisman Energy plant Offshore-Forschungsprojekt „DOWNVInD“ mit REpower 5M
Im Rahmen der Einweihung der weltgrößten Windenergieanlage REpower 5M bestätigte Talisman Energy Inc., Koordinator des von der EU geförderten „DOWNVInD“ Projektes, zwei REpower
5M für das Demonstrationsvorhaben 25 km vor der Ostküste Schottlands bei der EU-Kommission beantragt zu haben. Der Vertragsabschluss werde für die nächsten Wochen erwartet, heißt es
in einer Pressemitteilung der REpower Systems AG. Darüber hinaus sei mit der BARD Engineering GmbH eine Zusammenarbeit bei der Realisierung des Projektes BARD Offshore I vereinbart
worden
05.02.2005 Quelle: REpower Systems AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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UmweltBank: Wachstum ungebrochen
Die UmweltBank (Nürnberg) wächst erfolgreich weiter. Die Nachfrage nach günstigen Krediten für Ökohäuser und Solaranlagen steige jedes Jahr ebenso wie die Nachfrage nach
ethisch-ökologischen Geldanlagen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Über 5.000 neue Kunden habe die grüne Direktbank aus 2004 für sich gewinnen können. Der
'"Bank für die Umwelt" vertrauen nach acht Jahren Geschäftstätigkeit inzwischen mehr als 40.000 Kunden. "Unser Wachstum ist ausgewogen und grundsolide: Sowohl bei der Geldanlage als
auch bei den Krediten konnten wir deutlich über 20 Prozent zulegen. Das Jahr 2004 war das bisher erfolgreichste in unserer Firmengeschichte. Und auch 2005 wird es so weitergehen", sagte
UmweltBank-Vorstand Horst P. Popp.
05.02.2005 Quelle: UmweltBank AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Schüler aus NRW bauen ihr eigenes Brennstoffzellenmobil
Der diesjährige "Fuel Cell Box" Schülerwettbewerb NRW geht in die Endrunde: 57 Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren steigen ein in die Umsetzung von Brennstoffzellenvisionen
in spannende Realität. Mit einem Brennstoffzellen-Baukasten ("Fuel Cell Box") und einem Chassis-Bausatz wollen die Jugendlichen ein brennstoffzellenbetriebenes Transportmobil
entwickeln.
05.02.2005 Quelle: Landesinitiative Zukunftsenergien NRW Solarserver.de © Heindl Server GmbH |
Solar-Fabrik AG meldet Rekordumsatz und -ergebnis für 2004Die Freiburger Solar-Fabrik AG (ISIN: DE0006614712), Hersteller von Solarstrommodulen, hat nach vorläufigen Zahlen im Jahr 2004 das beste Ergebnis in ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das berichtet das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung. Der Umsatz sei 2004 um über 75% auf 52,1 Millionen Euro gesteigert worden (Vorjahr: 29,7 Mio. EUR). Damit seien die Prognosen der Gesellschaft um mehr als 3 Millionen Euro übertroffen. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte laut Freiburger Solar-Fabrik AG 1,0 Millionen Euro und habe sich gegenüber 2003 um rund 5,3 Millionen Euro verbessert. Die vorläufigen Zahlen stehen unter dem Vorbehalt des Testats der Wirtschaftsprüfer und der Zustimmung durch den Aufsichtsrat. Endgültige Zahlen will die Solar-Fabrik AG im April im Rahmen des Geschäftsberichts 2004 veröffentlichen.
04.02.2005 Quelle: Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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SolarWorld AG gründet Technologiezentrum für Halbleiter
Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) stärkt die Forschungsaktivitäten am Standort Freiberg. Der solare Technologiekonzern will ein neues Technologiezentrum für Halbleitermaterialien
(THM) in Zusammenarbeit mit zwei Industriepartnern und zwei Instituten der Fraunhofer Gesellschaft (FhG) in Freiberg gründen. Am 03.02.2005 gab die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
des Freistaates Sachsen, Barbara Ludwig, die Gründung des neuen Forschungshauses im Rahmen eines Festaktes bekannt.
04.02.2005 Quelle: SolarWorld AG gründet Technologiezentrum für Halbleiter Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Wechselrichter: SMA präsentiert Neuentwicklungen in Bad Staffelstein
Anlässlich des 20. Symposiums "Photovoltaische Solarenergie" in Bad Staffelstein präsentiert die SMA Technologie AG unter dem Motto "12 Monate – 12 Innovationen" schon jetzt einige
der Produkte, mit denen die Position als Trendsetter der Branche weiter gefestigt werden soll.
04.02.2005 Quelle: SMA Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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FDP-Sprecherin Brunckhorst: Weltgrößte Windkraftanlage wirft Fragen auf
"Das Unternehmen REpower mit Fritz Vahrenholt an der Spitze stößt mit der 5M in neue Dimensionen der Windkrafttechnik vor. Gleichermaßen werden aber auch die Probleme der Genehmigung, des
Baus und der Netzanbindung eine neue Dimension erreichen." Das erklärte die Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für erneuerbare Energien, Angelika Brunckhorst zur offiziellen Inbetriebnahme
der weltgrößten Windenergieanlage am 02.02.2005. Man müsse sich daher auch ernsthaft mit dem Projekt des "Sea Electric Superhighway" beschäftigen, das von dem irischen Unternehmen
Airtricity erdacht und in Deutschland unter anderem bereits Oldenburger ForWind-Institut vorgestellt worden sei. Desgleichen bleibe die Forderung der FDP bestehen nach der Erprobung von
Erdkabeln als Alternative für Freileitungen im Höchstspannungsnetz, dort wo Bürger über die Maßen belastet würden.
04.02.2005 Quelle: FDP-Bundestagsfraktion Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Informationsdienst Solarthemen erwartet lange Lieferzeiten für Photovoltaikanlagen
Wer eine Solarstromanlage erwerben möchte, wird sich auch 2005 auf Engpässe und Lieferzeiten von mehr als einem halben Jahr einstellen müssen. Dies berichtet der Informationsdienst
Solarthemen in seiner aktuellen Ausgabe. Erstmals gingen Branchenexperten für dieses Jahr davon aus, dass Rohstoffengpässe die weitere Expansion der Solarindustrie bremsen, so die
Solarthemen. Die Kapazitäten zur Herstellung von Solarsilizium für Photovoltaikzellen seien weltweit begrenzt und könnten nur langfristig ausgebaut werden.
03.02.2005 Quelle: Solarthemen Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Solarbundesliga: Rettenbach ist Herbstmeister
Rettenbach am Auerberg qualifizierte sich zum zweiten Mal als Herbstmeister der Saison 2004/2005 in dem von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) und dem Informationsdienst Solarthemen
veranstalteten Kommunalwettbewerb. Das bayerische 730-Einwohner-Dorf verbesserte mit einer pro Kopf installierten Solarstromleistung von 569 Watt und fast einem halben Quadratmeter
solarthermischer Kollektorfläche je Einwohner seinen Punktestand weiter. Aber im bundesweiten Solarstromboom ist die Gruppe der ambitionierten Verfolger seit dem vergangenen Jahr
stark gewachsen, so die DUH. Kastl (220 Punkte) und Wildsteig (192 Punkte) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Eine Klasse für sich bilde der auf Platz vier in der Gesamtwertung rangierende
Ort Schalkham: Mit 1,2 Quadratmetern thermischer Kollektorfläche je Einwohner führt der Ort mit weitem Vorsprung bei der Sonderwertung Solarwärme.
03.02.2005 Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Fronius verlängert Garantie aller IG-Wechselrichter
Ab Februar 2005 verlängert die Fronius International GmbH ihre Garantiezeit für die Fronius IG Wechselrichter. Die Garantie wird von zwei Jahren auf fünf Jahre
angehoben.
03.02.2005 Quelle: Fronius International GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Sunways AG spendet für "Ärzte ohne Grenzen"
Mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro unterstützt die Konstanzer Sunways AG, Hersteller von Solarzellen und Solarwechselrichtern, das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, das seit dem
verheerenden Seebeben in Südasien vor Ort Hilfe leistet. Seit dem Seebeben am 26. Dezember 2004 sind zahlreiche Hilfsorganisationen in der Krisenregion Südasiens im Einsatz, um den
von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen zu helfen. Sie benötigen vor allem finanzielle Unterstützung für die Versorgung der Menschen mit Medikamenten, Nahrungsmitteln, Wasser und
Unterkünften.
03.02.2005 Quelle: Sunways AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Union und SPD streiten über Atomausstieg
Die Forderung der deutschen Wirtschaft, die Restlaufzeiten von Kernkraftwerken in Deutschland zu verlängern, hat eine heftige Kontroverse zwischen der Bundesregierung und der Opposition
ausgelöst. Atomausstieg und Klimaschutz seien nicht vereinbar, erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek (MdB). Das Gerede vom Ausstieg aus dem
Ausstieg sei verantwortungslos und kurzsichtig, konterte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Mueller.
02.02.2005 Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag; SPD-Bundestagsfraktion Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Sunways AG verkauft 80 Prozent der Solarzellenproduktion an Solarwatt
Die Sunways AG (Konstanz, ISIN DE0007332207) hat mit der Solarwatt GmbH (Dresden) einen Liefervertrag für Solarzellen abgeschlossen. Das berichtet das Unternhemen in einer
Ad-hoc-Meldung. Der Vertrag umfasse die Lieferung von 16 Megawatt mono- und multikristallinen Sunways-Solarzellen im Jahr 2005. Dies entspreche zirka 80 Prozent der
Solarzellenproduktion des Konstanzer Unternehmens.
02.02.2005 Quelle: Sunways AG, Solarwatt GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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3sat-Zukunftsmagazin "nano" fragt: Kyoto in Kraft – Klima kaputt?
Die japanische Stadt Kyoto ist zu einem Symbol geworden und seit acht Jahren in aller Munde: Das so genannte Kyoto-Protokoll, das 1997 verhandelt worden ist, um die "gefährliche Störung
des Klimasystems" zu verhindern, tritt am 16. Februar 2005 in Kraft, das globale Klima werde es aber nicht verbessern. So kündigt das 3sat-Zukunftsmagazin "nano" einen Schwerpunktbericht an,
der zeigen soll an welchen Stellen das Protokoll immer wieder entschärft worden ist.
02.02.2005 Quelle: 3sat Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Hilfsaktion: 300 weitere Solarkocher für Sri Lanka
Die gemeinnützigen Entwicklungshilfe-Gruppe "EG Solar" e. V. hat bereits am 05. Januar 50 Solarkocher nach Sri Lanka verschickt. 300 zusätzliche Solarkocher sollen innerhalb der nächsten
Wochen versendet werden, berichtet der Verein.
02.02.2005 Quelle: EG Solar Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Nordhessische Solar-Patenschaft: Landkreis Kassel und SMA Technologie AG kooperieren
Die "Solarpatenschaft Nordhessen – Sri Lanka" kommt mit großen Schritten voran. Neben der vereinbarten Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Kassel und der SMA Technologie AG werden
auch die Berufsschulen Hofgeismar, Wolfhagen und Kassel-Oberzwehren in die Aktion eingebunden. Ziel der langfristig angelegten Hilfsaktion ist die Versorgung von der Flutkatastrophe
betroffener Gebiete mit Solarstrom.
02.02.2005 Quelle: Landkreis Kassel, HNA Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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Trittin weiht weltgrößte Windenergieanlage ein
Die für Mittwoch, den 2. Februar 2005, geplante Einweihung der weltgrößten Windenergieanlage REpower 5M findet wie geplant ab 15.00 Uhr in Brunsbüttel statt. Wegen der kurzfristigen Absage
von Bundeskanzler Gerhard Schröder, der Termine in Berlin wahrnehmen muss, wird Bundesumweltminister Trittin den automatischen Betrieb der Anlage starten.
01.02.2005 Quelle: REpower Systems AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
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renewables2004: Auswertung des internationalen Aktionsprogramms vorgelegt
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien werden sich im Jahr 2015 die globalen Kohlendioxid-Emissionen um 1,2 Milliarden Tonnen - mehr als der gesamte CO2-Ausstoss Deutschlands im Jahr 1990.
Dies ist das Ergebnis der Auswertung des internationalen Aktionsprogramms, das im Juni letzten Jahres auf der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien - renewables2004 –
beschlossen wurde. Im Rahmen des internationalen Aktionsprogramms haben Regierungen, internationale Organisationen, Finanzierungsinstitutionen, Unternehmen, Verbände und viele
andere ihre Bereitschaft untermauert, erneuerbare Energien in den nächsten Jahren zu fördern und die dringend notwendige Energiewende voranzutreiben. Die unterschiedlichen Beiträge reichen
von konkreten Ausbauzielen über die Gestaltung von Rahmenbedingungen bis hin zur Intensivierung von Forschung und Entwicklung. |
