Solar-Reports:

Internationalisierung des Marktes für Holzpellets
in schwierigem Umfeld

von Rolf Hug
27.09.2007

Der Ofen ist zwar nicht aus, doch auf dem Heizungsmarkt ist es deutlich kühler geworden. Fast alle Produzenten von Heiztechnik verzeichneten im ersten Halbjahr 2007 kräftige Einbrüche. Die Nachfrage nach energiesparenden und umweltfreundlichen Heizsystemen ging nach Angaben des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) im Vergleich zum Vorjahr bundesweit um fast ein Viertel zurück. Im ersten Halbjahr 2007 brach der Markt laut BDH-Analyse für fast alle Wärmeerzeuger einschließlich Solarthermie-Anlagen und Pellet-Heizungen zweistellig ein, der Markt für Öl-Brennwertkessel stagnierte. Zugewinnen konnten lediglich Wärmepumpen-Heizungen mit einem Marktwachstum von 30 Prozent, allerdings ausgehend von einem vergleichsweise niedrigen Marktanteil.

Das Informationsportal für Energierechtler und Energiefachleute Solar-Report als PDF-Dokument
Moderne, emissionsarme Anlagentechnik ist umweltfreundlich und sparsam. Das Umweltbundesamt empfiehlt Pellet-Heizungen, die das Umweltzeichen "Blauer Engel" tragen.
Moderne, emissionsarme Anlagentechnik ist umweltfreundlich und sparsam. Das Umweltbundesamt empfiehlt Pellet-Heizungen, die das Umweltzeichen "Blauer Engel" tragen. Fotos: Initiative Pro Pellets.

Bis zu 50 Prozent weniger Neuinvestitionen in Pellet-Heizungen verzeichneten die Hersteller von Pelletöfen und Pelletbrennern - und das obwohl die Holzpresslinge in den Vorjahren Hochkonjunktur hatten. Pelletverbände und Hersteller sehen sich in einer Krise, obwohl die Technik der Pelletheizsysteme ausgereift ist, Effizienz und Umweltfreundlichkeit belegt sind und die hohen Preise für fossile Energieträger eindeutig für den heimischen Brennstoff Holz und für die Solarwärme sprechen. Die Perspektiven der internationalen Pellets-Branche diskutieren Experten am 9. und 10. Oktober auf dem 7. Industrieforum Pellets in Stuttgart. Was die Branche zu bieten hat, zeigt die begleitende Messe Interpellets 2007 vom 10.-12. Oktober in der neuen Messe Stuttgart. Im Vorfeld der Veranstaltungen beschäftigt sich der Solar-Report 10/07 mit der aktuellen Situation der Pellets-Branche sowie deren zunehmender Internationalisierung. Außerdem beleuchtet der Report die Rahmenbedingungen der Öko-Heizung.

Der Pelletkessel Pellematic Plus von ÖkoFEN
Der Pelletkessel Pellematic Plus von ÖkoFEN setzt mit Brennwerttechnik neue Maßstäbe f ür Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit.
Neueste Technik am Heizungsmarkt: Der Pelletkessel Pellematic Plus von ÖkoFEN setzt mit Brennwerttechnik neue Maßstäbe f ür Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit. Foto und Grafik: ÖkoFEN

Warten auf das Wärmegesetz

Die Zeichen für eine positive Entwicklung der Märkte zur Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien waren selten so günstig. Darüber sind sich Politik und Verbände im Wesentlichen einig. Doch über den Weg und die Geschwindigkeit wird noch immer gestritten. Der alarmierende Klimabericht der Vereinten Nationen und die Veröffentlichungen der Internationalen Energieagentur (IEA) mit ihren Hinweisen auf in Kürze drohende Öl- und Gasknappheit zeigen, dass eine emissionsarme, klimaneutrale und verlässliche Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien das Gebot der Stunde ist.

Die Nutzung der Solarwärme und der Biomasse, speziell in Form von Pellets, sind unter anderem Elemente des im Koalitionsvertrag von CDU und SPD enthaltenen Wärmegesetzes, auf das die Öko-Heizungsbranche seit zwei Jahren wartet. Doch nicht aus Berlin kam das erhoffte Signal, sondern aus Stuttgart: Im Juli beschloss die baden-württembergische Landesregierung den bundesweit ersten Entwurf für ein Öko-Wärmegesetz, das vorsieht, in Neubauten bereits ab dem kommenden Jahr ein Fünftel des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken. Die Verbände der erneuerbaren Energien und die Grünen drängen Bundesumweltminister Gabriel immer heftiger, ein solches beziehungsweise ein noch ambitionierteres Gesetz auf Bundesebene auf den Weg zu bringen. Der mangelnde Entscheidungswille der Politik ist für den Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die Hauptursache f ür den ins Stocken geratenen Markt der Regenerativ-Wärme.

Solarwärme, Bioenergie und Geothermie erhalten nach Ansicht der Branchenverbände nicht genügend politische Unterstützung.

Wärme aus regenerativen Quellen soll in Deutschland und Europa eine größere Rolle spielen. Solarwärme, Bioenergie und Geothermie erhalten jedoch nach Ansicht der Branchenverbände nicht genügend politische Unterstützung.

 

 

 

Foto: Initiative Pro Pellets.

Massive Kritik an den politischen Rahmenbedingungen

Statt klare Rahmenbedingungen für den Ausbau von Heizungsanlagen zu setzen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, beschränke sich die Bundesregierung auf Ankündigungen, kritisiert der BEE. Die dadurch fehlende Investitionssicherheit habe dazu geführt, dass der Markt für Regenerativ-Heizungen in diesem Jahr massiv eingebrochen ist. Die Verbraucher seien verunsichert und hielten sich mit den dringend notwendigen Investitionen zurück.

Pelletsproduktion (rot) und -Kapazität (grün) seit 2005 vervierfacht.
Bild: Pelletsproduktion (rot) und -Kapazität (grün) seit 2005 vervierfacht. Grafik: Solar Promotion GmbH

Für den Pelletsmarkt kommt hinzu, dass die Produzenten mit einem durch Versorgungsengpässe und Kostensteigerungen in den vergangenen Jahren bedingten Vertrauensverlust seitens der Endkunden konfrontiert sind. Die rasant wachsende Branche war vor allem im Winter 2005/2006 nicht immer in der Lage, genügende Mengen des gefragten Brennstoffs rasch zu liefern - und die Knappheit zog entsprechende Preissteigerungen nach sich. Mittlerweile steigt die Pellet-Produktion in Deutschland sprunghaft: Nach Erhebungen der Solar Promotion GmbH kommen gegenwärtig 44 Pelletwerke auf eine Jahresproduktion von rund 1,3 Millionen Tonnen Holzpellets. Weitere 13 Pelletproduktionen sind geplant oder befinden sich im Bau. Die in den letzten Monaten deutlich gestiegenen Produktionskapazitäten führten dazu, dass sich der Pelletpreis wieder stabilisiert hat.

Nach einem Höchststand im Januar 2007 sanken die Pellets-Preise wieder auf das Niveau der Vorjahre.
Nach einem Höchststand im Januar 2007 sanken die Pellets-Preise wieder auf das Niveau der Vorjahre. Grafik: Solar Promotion GmbH

Holzpellets deutlich günstiger als Öl und Gas, Versorgung und Nachschub gesichert

Der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist darauf hin, dass Holzpelletsheizungen im Betrieb aktuell mit einem Brennstoffpreis von 3,7 Cent pro Kilowattstunde fast um die Hälfte günstiger seien als Gas (6,9 ct/kWh) und deutlich günstiger als Öl (5,7 ct/kWh). Die Liefersicherheit sei gewährleistet. Für Nachschub an Holz und Restholz für die Pelletsproduktion ist ebenfalls gesorgt, sagt Barbara Pilz, Projektleiterin des 7. Industrieforums Pellets. Stetig würden neue Ressourcen als Rohstoffe erschlossen. Neben dem Restholz werde bereits so genanntes Schwachholz wie Baumwipfel und dünne Stämme zu Pellets verarbeitet.

Pellet-Presse.

"Zukünftig könnte ein landwirtschaftlicher Anbau von Energiehölzern auf brachliegenden Flächen aus der Landwirtschaft weitere Ressourcen für die Pelletsproduktion in Deutschland bereit stellen", betont Barbara Pilz. Letztendlich sei die Versorgung auch durch den wachsenden internationalen Pelletshandel gesichert.

Foto: Pellet-Presse.
Bildquelle: Initiative Pro Pellets

 

Brennstoff Pellets: Trend zum globalen Handel

Das bestätigt auch DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele, der auf dem Industrieforum über die Chancen und Risiken eines internationalen Pellethandels referieren wird. "Auf dem Wärmemarkt eröffnen sich durch eine Steigerung des regenerativen Energieanteils noch erhebliche Potentiale an Kohlendioxid- und Energieeinsparung. Pellets, als modernster Energieträger aus Holz, haben unter den erneuerbaren Wärmequellen mit die besten Entwicklungschancen", so Bentele. Die CO2-senkende, klimaneutrale Wirkung der Pellets werde international zu einer deutlichen Erhöhung ihrer Nutzung führen. Entsprechend positiv seien die Prognosen für die Zukunft, mit einer Bandbreite zwischen 500.000 und einer Million Pelletheizungen bundesweit bis zum Jahr 2015. Künftig werde auch der Import von Pellets oder von Rohstoffen zu ihrer Erzeugung eine Rolle spielen. Länder mit ausreichender Rohstoffgrundlage hätten den deutschen Markt schon heute im Fokus.

Neue Holzpellet-Fabrik der juwi-Gruppe im Hunsrück.

Neue Holzpellet-Fabrik der juwi-Gruppe im Hunsrück. Die Pellets werden nahezu komplett mit regenerativer Energie hergestellt. Zur Trocknung des Holzes wird die Abwärme einer Biogasanlage genutzt und den benötigten Strom liefern Windräder.

Foto: juwi-Gruppe

Die Produktion in einigen osteuropäischen Staaten wachse rasant, und auch aus Übersee drängten Pellets auf den europäischen Markt. So plane Kanada nach Aussagen des dortigen Verbandes, bereits im Jahr 2010 fünfeinhalb Millionen Tonnen Pellets nach Europa zu exportieren.

Parallel zu dieser Entwicklung muss sich die Branche laut Bentele zügig einer Diskussion über die Herkunft von Pellets stellen. Ansonsten drohten Vorwürfe, wie bei der Palmölnutzung, welche dem Image der Holzpellets dauerhaft schaden könnten. Hieraus ergebe sich zwangsläufig die Notwendigkeit eines Nachhaltigkeitsnachweises, der Pellets als Folgeprodukt nachhaltiger Waldwirtschaft ausweist. Über die Zertifizierung in der Forst- und Holzwirtschaft sowie die Möglichkeit, den Großteil der Pellets in Mitteleuropa ohne weiteres mit einem solchen Nachweis zu versehen, wird Bentele auf dem Industrieforum berichten.

Auch Dr. Christian Rakos vom Verband proPellets Austria stellt einen radikalen Wandel der europäischen Pelletswirtschaft fest. Nach einer Serie von Boomjahren mit Wachstumsraten zwischen 50 und 100 %, habe das Jahr 2007 einen herben Rückschlag gebracht, so Rakos. Europaweit und sogar in den USA sei es zu einem massiven Rückgang der Verkaufszahlen von Pelletöfen und Pelletkesseln gekommen. Zudem sei die Nachfrage nach dem Brennstoff gegenüber einem Normaljahr witterungsbedingt um rund 30 % zurückgegangen - und selbst am Kraftwerksmarkt stagniere zur Zeit die Nachfrage nach Pellets. Rakos sieht ebenfalls ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld für zahlreiche Unternehmen der Pelletwirtschaft, die umfangreiche Investitionsmaßnahmen getätigt haben, um dem rasanten Marktwachstum gerecht zu werden und nun von niedrigen Absatzzahlen getroffen würden.

EU-Richtlinie für Wärme aus erneuerbaren Energien

Rakos setzt wie auch die Solarwärme-Industrie auf die neue Rahmenrichtlinie für erneuerbare Energien, die auf EU-Ebene vorbereitet wird und die Aufmerksamkeit der Politik erstmals auf die Rolle der Nutzung erneuerbarer Wärme gelenkt hat. Diese habe in der politischen Diskussion um erneuerbare Energien bislang fast keine Rolle gespielt, denn das Hauptaugenmerk sei immer auf Strom und Treibstoffe aus erneuerbaren Quellen gerichtet worden, betont Rakos. Dabei sei völlig übersehen worden, dass erneuerbare Wärme wesentlich wettbewerbsfähiger ist als Strom aus erneuerbaren Energieträgern oder biogene Treibstoffe.

Pelletieranlagen der italienischen Firma Construzioni Nazzareno. Internetseite der Beijing Shengchang Bioenergy S&T Co. Ltd.
Pelletieranlagen der italienischen Firma Construzioni Nazzareno (links), Internetseite der Beijing Shengchang Bioenergy S&T Co. Ltd. (rechts). Bildquellen: Costruzioni Nazzareno; Beijing Shengchang Bioenergy

Branche will tragfähigere Strukturen für weiteres Wachstum schaffen

Rakos weist darauf hin, dass kein Wirtschaftszweig auf Dauer mit Wachstumsraten von 50 - 100 % fertig werden könne. Denn bei solchen Wachstumsgeschwindigkeiten würden unterstützende Strukturen überdehnt und die Stabilität gehe verloren, wie bei einer Pflanze, die zu rasch "ins Kraut schießt". Er wertet die Krise als Chance, tragfähigere Strukturen für weiteres Wachstum zu bilden. Im Vordergrund sollen künftig Qualitätsmanagement, Versorgungssicherheit, Qualifikation und Kommunikation stehen.

Eine 100%ige Versorgung mit erneuerbaren Energien - vor wenigen Jahren noch belächelt und heute als Alternative ernsthaft diskutiert - gründet auf einem Mix, in dem die Wärme aus regenerativen Quellen eine zentrale Rolle spielt. Diese Rolle können auch Pellets übernehmen, denn dass der Motor des Pelletmarktes ins Stottern gekommen ist, bedeutet nicht, dass er keine Leistung bringen kann. Im Gegenteil: Das Beispiel der erfolgreichen Photovoltaik-Industrie, die ebenfalls mit Engpässen zurechtkommen musste (Silizium) und die auch durch hohe Endkundenpreise gekennzeichnet war, zeigt, was möglich ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sorgt für Investitionssicherheit in der Industrie und im Handwerk und gewährleistet die Planungssicherheit privater und kommerzieller Investoren. Wenn Investitionen in eine alternative Energieproduktion eine angemessene Rendite versprechen, wird auch investiert. Und wenn eine saubere, sichere und verlässliche Technik zu konkurrenzfähigen Preisen beziehungsweise mit entsprechender Förderung am Markt ist, wird sie auch genutzt.

Interpellets-Teilnehmer setzen auf europäische und globale Wachstumsperspektiven

Ein Blick in das Ausstellerverzeichnis der Interpellets 2007 lässt die Tendenz der Marktentwicklung erkennen: Zirka 150 Unternehmen vom Zulieferer über Hersteller und Dienstleister bis hin zum Großhändler präsentieren sich in Stuttgart. Der Anteil internationaler Aussteller wächst stetig. Darunter sind Pressenhersteller wie das Unternehmen California Pellet Mill, Produzenten von Pelletieranlagen wie die Schweizer Bühler AG, die italienische Construzioni Nazzareno oder die niederländische Pelleting Technology. Neu in diesem Jahr ist der polnische Pellet-Produzent Libero (Warschau). Und die weiteste Anreise hat die Beijing Shengchang Bioenergy S&T Co. Ltd. (China).

Die "Interpellets 2007" wird die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletswirtschaft abbilden. Die "Interpellets 2007" wird die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletswirtschaft abbilden.
Die "Interpellets 2007" wird die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletswirtschaft abbilden. Fotos: Solar Promotion GmbH.
Der Brennstoff Holzpellets werde zunehmend weltweit gehandelt, betont auch der Interpellets-Veranstalter Solar Promotion. Dabei entwickelten sich die nationalen Pelletsmärkte sehr unterschiedlich: Deutschland produzierte im vergangenen Jahr 550.000 Tonnen Holzpellets, gleichzeitig wurden bundesweit 450.000 Tonnen verbraucht. Der Gesamtbestand an Pellets-Heizungen liegt hier bei 70.000 Anlagen. Zusätzlich ist in diesem Jahr ein weiterer Ausbau der Produktionskapazitäten von 1,2 Millionen Tonnen auf 2,4 Millionen Tonnen Holzpellets geplant. Anlagen mit Leistungen über 150 Kilowatt werden zunehmend von Großverbrauchern wie beispielsweise Hotels nachgefragt. Private Haushalte sind aber - im Gegensatz zu Ländern wie Schweden - noch immer Hauptabnehmer.

Schweden weltweiter Spitzenreiter im Verbrauch;
Osteuropa und Kanada setzen auf den Export

In Schweden haben Pellets einen großen Anteil am gesamten Brennstoffmarkt und werden zu 60 Prozent auch in größeren Kraftwerken bis zwei Megawatt sowie in Nahwärmenetzen eingesetzt. Im Jahr 2006 verbrauchte Schweden rund 1,6 Millionen Tonnen Pellets und ist damit weltweit Spitzenreiter im Verbrauch. Gleichzeitig produzierte Schweden in zirka 30 Pelletproduktionsstätten rund 1,4 Millionen Tonnen Holzpellets.

Fast ausschließlich Exporteure von Holzpellets sind die baltischen Republiken, Finnland, Russland, Polen sowie Kanada. Sie alle haben nur einen geringen Inlandsabsatz. So produzierte Kanada rund 1,2 Millionen Tonnen Pellets im vergangenen Jahr, von denen über den Umschlagplatz Rotterdam ein hoher Anteil nach Europa abgesetzt wurde. Der kanadische Pelletsverband rechnet damit, dass in diesem Jahr rund 700.000 Tonnen kanadische Holzpellets in europäischen Kraftwerken eingesetzt werden. Vor allem Russland hat mit rund 880 Millionen Hektar Waldfläche zusätzlich ein großes Potenzial zur Pelletsproduktion. Mit Blick auf die Entwicklung der internationalen Märkte erweitern Produzenten in vielen Ländern ihre Kapazitäten.

Informationen zum Industrieforum Pellets unter http://www.pelletsforum.de/
Informationen zur Interpellets 2007 unter http://www.interpellets.de/

2010 © Heindl Server GmbH