6 Vorstände fordern CO₂-Bepreisung im Koalitionsvertrag

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6 Vorstände fordern von der möglicherweise stattfindenden Neuauflage der GroKo die Einführung eines nationalen CO2-Preises, um die Energiewende zu beschleunigen. Foto: Fotolia, Marina Lohrbach

In einem offenen Brief an die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Energie, Klimaschutz, Umwelt“ zur Aushandlung des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD setzen sich die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) gemeinsam mit den Energieversorgern Greenpeace Energy, Naturstrom und Prokon, dem Bündnis Bürgerenergie sowie dem CO2-Abgabe-Verein für einen nationalen CO2-Preis ein.

Den offenen Brief gibt es hier.

 

01.02.2018 | Quelle: EWS | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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