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Beispielhafte gewerbliche Eigenstromnutzung

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Neue PV-Anlage – Strombezugskostenersparnis: 45.000 Euro per anno. Amortisation: Fünfeinhalb Jahre, steigende Stromkosten nicht eingerechnet. Foto: Wirsol

Der in Knittlingen ansässige Prozessanlagenbauer Kieselmann GmbH nutzt 91 Prozent seines Solarstroms selbst, deckt damit 9 Prozent seines jährlichen Strombedarfs und senkt seine Strombezugskosten um rund 45.000 Euro im Jahr.

Die neue Photovoltaik-Anlage wurde im Januar ans Netz angeschlossen. Partner bei der Umsetzung dieses Projekts war der Energiedienstleister Wirsol. Die Investitionssumme der Photovoltaik-Anlage betrug über eine viertel Million Euro.

Nach knapp fünfmonatiger Planungszeit wurde die Photovoltaik-Anlage in nur 14 Werktagen gebaut. Die neue Halle der Standorterweiterung in der Paul-Kieselmann-Straße wurde mit insgesamt 1080 Modulen und 8 Wechselrichtern ausgestattet. Die avisierte Leistung liegt bei über 290 kWp und soll damit einen speziellen Ertrag von 285.000 kWh pro Jahr erbringen. Die Anlage muss aufgrund des sehr hohen Strombedarfs des Unternehmens also nicht nur ausgesprochen leistungsstark sein, auch die Statik der Bestandshalle stellte eine Herausforderung dar.

„Bei den Überlegungen zum Bau so einer Photovoltaik-Anlage wird die Einsparung bei den Stromkosten sehr oft unterschätzt, gerade bei energieintensiven Betrieben. Die Anlagen amortisieren sich schnell“, macht Johannes Groß, Vertriebsleiter bei Wirsol, deutlich.

 

21.02.2018 | Quelle: Wirsol | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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