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Potentialstudie „Zukunftsfeld Mieterstrommodelle“ erschienen

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Mieterstrom ermöglicht Haushalten ohne Wohneigentum, auch Photovoltaik zu nutzen. Eine neue Potentialstudie beschreibt die Möglichkeiten dazu. Foto: Mainova AG

Eine neue Potentialstudie zum Thema Mieterstrommodelle beleuchtet die Möglichkeiten dieser neuen Form der Beteiligung an Photovoltaik.

Kleinere Photovoltaik-Anlagen zur Deckung des Eigenverbrauchs wurden bisher hauptsächlich von Hauseigentümern und Landwirten installiert. Dächer von Mehrfamilienhäusern blieben weitgehend ungenutzt. Mieterstrom-Konzepte bieten eine Möglichkeit, diese Potentiale verstärkt zu nutzen und im Besonderen Bürger mehr in die Energiewende einzubinden und sie direkt zu beteiligen. Dabei stellt sich die Frage: Welche Potentiale gibt es genau für wen und wie können sie genutzt werden?

Inhalte der Studie
Diese und andere Fragen soll die Potentialstudie „Zukunftsfeld Mieterstrommodelle“ beantworten. Neben der Darstellung von Mieterstrom-Potentialen allgemein sowie speziell von bürgergetragenen Mieterstromprojekten werden auch Erfolgsfaktoren und Hürden bezüglich ihrer Umsetzung analysiert und Handlungsempfehlungen gegeben. Die Studie enthält zudem verschiedene Fallbeispiele von genossenschaftlichen Mieterstromprojekten und eine spezielle Betrachtung der Perspektiven durch die Blockchain-Technologie. Die Studie wurde von einem Projektteam der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (UOL), der innova eG sowie dem Institut für Ökologisches Wirtschaften (IÖW) erstellt.

Die Potentialstudie kann heruntergeladen werden hier.

08.06.2018 | Quelle: innova eG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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