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Kostal plant neue PV-Hybridwechselrichter

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Für das Jahr 2019 ist eine neue Variante des Plenticore als rein AC-gekoppeltes System geplant. Foto: Kostal

Nachdem Kostal erst auf der soeben beendeten Intersolar Europe den Plenticore plus vorgestellt hat, gibt es aus diesem Produktfeld schon wieder zwei Neuigkeiten aus Hagen zu vermelden.

Für das Jahr 2019 ist eine neue Variante des Plenticore als rein AC-gekoppeltes System geplant. Hierbei können dann an die drei MPP-Tracker des Gerätes statt zwei Strings mit Solarmodulen und einer Batterie bis zu drei Batterien angeschlossen werden.

Dies entspricht einer Batteriekapazität von ca. 30kWh, was auch für kleinere Gewerbebetriebe volle Flexibilität beim Bau einer PV-Anlage, aber vor allem auch bei der Nachrüstung von Bestandsanlagen ermöglicht.

Erweiterung der Leistungsklassen
Aber auch für private Anwendungen, auf die der Hybridwechselrichter Plenticore plus mit seinen fünf Leistungsklassen zwischen 4.2 und 10kW ausgerichtet war, soll es in Kürze eine noch größere Vielfalt geben. So wird die Nachfolgegeneration des Piko MP, der Piko MP plus, in den drei Leistungsklassen 3.0, 3.6 und 4.6 kW mit zwei MPP-Trackern erhältlich sein und kann über entsprechendes Zubehör batteriefähig gemacht werden. Darüber hinaus ermöglicht der neue einphasige Piko MP plus mit dieser Kombination auch die Zwischenspeicherung aus AC-Energiequellen.

Diese Funktion ist ebenfalls in den Leistungsklassen 1.5, 2.0 und 2.5 kW mit nur einem MPP-Tracker enthalten. Alle Gerätevarianten verfügen im Vergleich zum bisherigen Piko MP über erweitere Länderzulassungen und eine auf IP 65 erhöhte Schutzklasse.

06.07.2018 | Quelle: Kostal | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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