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Monitoring-Anbieter Solytic expandiert

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Die drei Solytic-Gründer sind mit der Resonanz auf der Intersolar mehr als zufrieden, v.l.n.r.: Alwin Nagel, Johannes Burgard und Konrad Perenyi. Foto: Solytic

Das Interesse an Solytic auf der Intersolar war nach Firmenangaben so hoch, dass die Firma gestärkt aus dem jährlichen Zusammentreffen der Solarbranche hervorgeht.

Aktuell überwacht das Berliner Startup über 12.000 Anlagen und plant bis Ende 2018 auf 50.000 Anlagen zu wachsen.

Zeitgleich liefert Solytic bereits ein fortschrittliches Monitoring Portal für kommerzielle Solaranlagen, welches unabhängig vom Wechselrichter genutzt werden kann und keinen zusätzlichen Datenlogger erfordert. Die herstellerunabhängige Lösung deckt ertragsrelevante Fehler mittels AI auf und automatisiert somit das Monitoring. Seit Ihrer Gründung 2017 überwacht Solytic bereits über 12.000 PV-Anlagen.

Solytic’s digitaler Zwilling stieß auf der Messe auf besonderes Interesse. Der digitale Zwilling ist eine virtuelle Kopie der echten Anlage, welche eine ertrags- und ortsgenaue Darstellung der Leistung mittels Farbkodierung darstellt, sodass Leistungsunterschiede intuitiv erkannt und analysiert werden können. Jede Anlage erhält einen individuellen Soll-Wert, der unter anderem über eine satellitengestützte Einstrahlungsberechnung ermittelt wird.

06.07.2018 | Quelle: Solytic | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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