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Solarstrom für Öresundbrücke

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Die Stromversorgung der Öresundbrücke wird nun wesentlich von einer Solaranlage gedeckt. Foto: Öresundsbro Konsortiet

Hanwha Q Cells hat mit seiner Lieferung von 864 Q.Peak BLK-G4.1 Solarmodulen zur Energieversorgung der Öresundbrücke und des Tunnels zwischen Dänemark und Schweden beigetragen.

Der Projektentwickler SolarFuture hatten in Zusammenarbeit mit Solarpark DK den Zuschlag für den Bau der Solaranlage zur Versorgung der berühmten Öresundbrücke erhalten. Die Anlage wurde Ende Juni 2018 fertiggestellt und an Öresundbro Konsortiet übergeben.

Hauptziel: Rückzahlung der Darlehen
Bengt Hergart, Property Director bei Öresundbro Konsortiet, erklärt: „Das Hauptziel besteht darin, die Darlehen der Brücke innerhalb von 30 Jahren nach ihrer Eröffnung zurückzuzahlen, wobei der größte Teil der Einnahmen aus dem Straßenverkehr stammt. Aber natürlich denken wir auch an andere Wege, um weitere Umsätze zu generieren. Die Reduzierung unserer Energiekosten durch die Nutzung sauberer Solarenergie war für uns der nächste logische Schritt.“

Die Projektdaten
Die Projektentwickler SolarFuture und Solarpark DK errichteten eine 255 KW Solaranlage mit 864 Q.PEAK BLK-G4.1 Solarmodulen von Q CELLS. Der erzeugte Strom entspricht der Versorgung von 45 Haushalten mit sauberer Energie und vermeidet  ca. 157.271 kg CO2-Emissionen pro Jahr.  Das Solarkraftwerk wird damit wesentlich zur Versorgung der elektrischen Anlagen der Öresundbrücke beitragen.

Marco Schweitzer, Sales Manager bei Hanwha Q Cells, sagt: „Wir freuen uns sehr, zum Erfolg dieser wichtigen Verkehrsverbindung zwischen Dänemark und Schweden beizutragen und über die Möglichkeit, deren CO2-Bilanz deutlich zu verbessern.“

06.07.2018 | Quelle: Hanwha Q Cells | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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