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Virtuelle Stromspeicherung mit der enviaM SolarCloud

Foto: Andreas Morlok / pixelio

Hinter der enviaM SolarCloud verbirgt sich ein virtueller Speicher, der es Betreibern von Photovoltaikanlagen ermöglicht, ihren selbst erzeugten Strom beliebig zu speichern und das ganze Jahr über abzurufen.

Mit der Cloud-Lösung spart der Kunde die Anschaffungskosten für einen eigenen Speicher und zahlt lediglich eine Grundgebühr für den Zugriff auf den virtuellen Speicher, so der Anbieter, die envia Mitteldeutsche Energie AG. Es gebe zudem keine ärgerlichen Speicherverluste. Die Grundgebühr ist abhängig von der gewünschten Kapazität. Interessenten können diese auf ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und zwischen fünf verschiedenen Größen von 1.500 bis 3.500 Kilowattstunden wählen.

Ergänzt wird die enviaM SolarCloud durch ein Energiemanagementsystem, über das die Stromproduktion der Photovoltaikanlage, der Eigenverbrauch und die Auslastung des virtuellen Speichers einfach ablesbar sind. Der virtuelle Speicher von enviaM ist auch eine mögliche Ergänzung für Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die bereits über einen eigenen physischen Speicher verfügen. Er ist als Speichererweiterung nutzbar, um noch mehr eigenerzeugten Strom selbst zu verbrauchen wie etwa für ein Elektrofahrzeug oder eine Wärmepumpe.

„Physische Speicher stoßen an ihre Grenzen. Sie eignen sich zwar gut, um tagsüber erzeugten Solarstrom nachts zu nutzen. Sie sind jedoch nicht dafür geschaffen, den im Sommer im Überfluss erzeugten Solarstrom für den Winter zu speichern. Unser virtueller Speicher löst dieses Problem. Mit ihm steht der Solarstrom saisonal unabhängig in der gewünschten Höhe zur Verfügung“, veranschaulicht Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vorstand Vertrieb die Vorteile.
 

15.11.2018 | Quelle: envia Mitteldeutsche Energie AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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