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Fronius sammelt Preise

Product Designer Martin Frittajon freut sich über den German Design Award. Foto: Fronius

Für herausragendes Design und für zukunftsweisende Leistungen wurde die Fronius International GmbH jüngst mit zwei Preisen ausgezeichnet.

Der Fronius Ohmpilot, ein Verbrauchsregler, der überschüssigen PV-Strom zur Warmwasseraufbereitung heranzieht, überzeugte beim German Design Award 2019. Und den Österreichischen Staatspreis erhielt das Unternehmen für Österreichs erste innerbetriebliche Betankungsanlage für grünen Wasserstoff.
 
„Der Fronius Ohmpilot ist nicht nur ein praktischer Helfer bei der effizienten Nutzung von Solarenergie und ein damit wichtiger Baustein für die Vision von 24 Stunden Sonne, sondern auch ein echtes Design-Wunder“, erklärt Martin Hackl, Leiter Solar Energy bei der Fronius International GmbH. Davon konnte der Ohmpilot auch die Jury des German Design Award 2019 überzeugen.

Dem Fronius-Designteam um Produktdesigner Martin Frittajon ist es nach Auffassung der Jury beim Ohmpilot gelungen, komplexe technischer Funktionen in leicht zu handhabende, einfach verständliche und zweckmäßige Formen zu übersetzen. Deshalb hat die international besetzte Jury des German Design Award 2019 den Fronius Ohmpilot für herausragendes Produktdesign mit einer „special mention“ in der Kategorie Energy auszeichnet.„Der German Design Award ist einer der renommiertesten und international anerkanntesten Auszeichnungen für Produktdesign. Die ‚special mention‘ des Ohmpilots als Bestätigung dafür, dass wir mit unserer Design-Philosophie auf dem richtigen Weg sind, freut uns besonders“, sagt Martin Frittajon.Für eine ganz andere Leistung wurde Fronius jetzt mit dem österreichischen Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie ausgezeichnet. Die höchste staatliche Auszeichnung für zukunftsweisende Leistungen, die zu einer nachhaltigen Entlastung der Umwelt und zum Klimaschutz beitragen, ging in der Kategorie „Forschung & Entwicklung“ an Österreichs erste innerbetriebliche Betankungsanlage für grünen Wasserstoff. Die Pilotanlage des Fronius SOLH2UB steht am Fronius-Entwicklungsstandort Thalheim bei Wels (Oberösterreich).„Der SOLH2UB ermöglicht eine innovative Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. Dies hat vor allem dort enorme Vorteile, wo Fahrzeuge große Energiemengen benötigen. Wir sind überzeugt, dass Wasserstoff das Potential hat, einer der Energieträger der Zukunft zu werden und die Energiewende massiv voranzutreiben. Dass wir mit unserem neuen Projekt gleich den Staatspreis holen, ehrt uns wirklich sehr“, freut sich Martin Hackl.

26.11.2018 | Quelle: Fronius International GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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