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Starbucks brüht Kaffee mit Solarstrom auf

Die Cascade Solar Farm in Wharton/Texas versorgt künftig Starbucks, Foto: Starbucks

Der US-Kaffee-Konzern Starbucks erweitert den Bezug von Solarstrom für seine Standorte um zwei 10 MW-Solarparks in Texas. Der Stromertrag entspricht dem Verbrauch von 360 Cafés der Firma.

Die Starbucks Coffee Company hat zusammen mit dem Kraftwerksentwickler Cypress Creek Renewables und der U.S. Bank eine weit reichende Kooperation für die Abnahme von Strom aus Photovoltaik-Kraftwerken in den USA geschlossen. Als Teil des Deals liefern zwei zehn MW starke Solarparks, die von Cypress Creek in Texas entwickelt, gebaut und betrieben werden, künftig Strom für Starbucks. Das Volumen entspricht dem Bedarf von 360 Starbucks-Cafés.

Wie die Firmen gemeinsam mitteilten, investiert Starbucks außerdem in sechs weitere Solarparks in Texas, die sich im Besitz von Cypress Creek befinden und 50 Megawatt Solarenergie repräsentieren. In Kooperation mit der US Bank sichert sich Starbucks daraus Steuergutschriften.

Starbucks hatte bereits in der Vergangenheit zusammen mit dem Geldinstitut Solarprojekte entwickelt und Finanziert. Der 47-Megawatt-Solarpark in Maxton, North Carolina, versorgt rechnerisch 600 Filialen des Kaffee-Spezialisten.

Cypress Creek ist ein führender Entwickler, Investor, Bauherr und Betreiber von PV-Anlagen. Das Unternehmen hat erfolgreich mehr als 3,5 Gigawatt Solarstrom entwickelt.  

16.4.2019 | Quelle: Starbucks, Cypress Creek  | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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