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Dhybrid: PV-Diesel-Systeme für den Senegal

PV-Diesel-Anlage im Senegal, Foto: Dhybrid

Der deutsche Hybridspezialist Dhybrid liefert sieben PV-Diesel-Hybridsysteme für abgelegene Standorte im westafrikanischen Senegal. Die deutsche KfW finanziert das Vorhaben.

Wie das Unternehmen mitteilte, beträgt die Gesamtleistung der Vorhaben zwei Megawatt (MW) und die Speicherkapazität zwei Megawattstunden (Mwh). Auftraggeber sei der Generalunternehmer Omexom, eine Energiemarke der französischen Vinci Energies Group.

Die Projektstandorte sind auf vier Regionen verteilt: Die Salouminseln und die Region Thiès im Westen des Landes sowie die Regionen Tambakounda und Kolda im Osten. Dhybrid liefere ein modulares und herstellerunabhängiges Energiemanagementsystem und eine Lösung, die das Zusammenspiel zwischen Dieselgeneratoren, PV-Wechselrichter und Energiespeichersystem verwalte, steuere und überwache.  Darüber hinaus werde das deutsche Unternehmen containerisierte Lithium-Ionen-Energiespeicher, automatische Generatorsteuerungen und die wichtigsten Stromverteiler liefern. 

Die Projekte sind Teil eines Investitionsvorhabens der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Senelec, dem nationalen Energieversorger Senegals. Zu dem 26,8 Millionen Euro teuren Projekt  zählt auch eine 15 MW Photovoltaik-Anlage.

8.5.2019 | Quelle: Dhybrid/Sunbeam | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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