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Herstellerunabhängiges Energiemanagementsystem

Foto: IBC Solar

Das neue Energiemanagementsystem von IBC Solar soll dafür sorgen, dass möglichst viel Solarstrom im eigenen Haus verbraucht wird. Es kann mit Wechselrichtern, Speichern, Wärmepumpen und Ladeinfrastrukturen für Elektromobilität diverser Hersteller kommunizieren.

IBC Solar steigt in die Welt von smarten Energielösungen ein und erweitert sein Portfolio mit efa:home um ein Energiemanagementsystem. Efa:home soll die Energieflüsse im Haus optimieren. Einmal eingerichtet, sorgt das smarte System laut IBC Solar selbstlernend dafür, dass so viel Solarstrom wie möglich im eigenen Haus verwendet wird.

Das System ist herstellerunabhängig, sektorenübergreifend und individuell erweiterbar. So kann efa:home mit Wechselrichtern, Speichern, Wärmepumpen und Ladeinfrastrukturen für Elektromobilität diverser Hersteller vernetzt werden. Zudem unterstützt efa:home alle gängigen Kommunikations-Standards. Ändern sich die individuellen Bedürfnisse des Kunden, kann er mit efa:home flexibel darauf reagieren und neue Produkte in das EMS einbinden. Ein Serviceportal für Installateure erlaubt jederzeit Zugriff auf alle relevanten Daten. In Kombination mit der passenden App hat der Kunde stets alle Informationen auf einen Blick.

„Wir möchten unsere Kunden von Anfang an in der digitalen Energiewelt begleiten“, so Udo Möhrstedt, CEO von IBC Solar. „Neben unserem smarten Hochvoltspeicher era:powerbase ist efa:home ein wichtiger Meilenstein für uns. Unser Ziel ist es, unseren Kunden zukunftsfähige und sichere Energie-Komplettlösungen aus einer Hand anzubieten, die sämtliche Energieflüsse im Haus intelligent und einfach miteinander vernetzen und steuern.“

13.5.2019 | Quelle: IBC Solar  | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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