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Neues bio-solares Wärmenetz in Österreich

Vom Dach des Heizwerks in Poysbrunn liefern Solarkollektoren einen erheblichen Beitrag zur Fernwärmeversorgung. Foto: Gasokol

Das Heizwerk Poysbrunn ist im Juni 2019 in Betrieb genommen worden. Es ist das Neueste einer wachsenden Anzahl Nah- und Fernwärmeanlagen, in denen biogene Brennstoffe durch Solarthermie ergänzt werden.

In Poysbrunn sind Großflächenkollektoren des Herstellers Gasokol im Einsatz. Laut Prognose werden die 624 m2 Solarkollektorfläche 220 Megawattstunden solarthermischen Energiezuschuss pro Jahr liefern. Die bio-solare Nahwärme Poysbrunn in Niederösterreich versorgt aktuell 110 Abnehmer mit solarer und biologischer Wärmeenergie.

Eine Solaranlage bezeichnet Gasokol als die effektivste Möglichkeit die Kosten für die Wärmeproduktion und folglich für die Abnehmer zu senken. Ab Inbetriebnahme der Solaranlage liefert die Sonne einen wesentlichen Teil der Energie für das Wärmenetz. Zusätzlich zum Wärmeproduktionsprozess kann die Solaranlage mit ihrem Energieüberschuss die Vortrocknung der Hackschnitzel übernehmen.

Bio-Solar-Wärme Poysbrunn – das Projekt im Überblick:
Anlagenbetreiber: Bio-Solar-Wärme Poysbrunn
Heiztechnik: Thermische Solaranlage und Biomasse
Nutzen: Wärmeversorgung für 110 Wärmekunden
Solarwärme Energieertrag: 220 MWh pro Jahr
Solarkollektorfläche: 624 m2
Speicher: 100 m3 Pufferspeicher
Solarkollektortyp: GASOKOL gevoSol
Montageart: Aufdach 

27.6.2019 | Quelle: Gasokol| solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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