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Mieterstrom leicht gemacht

Mit einem Full-Service-Paket von AKTIF können Immobilienbesitzer Mieterstrom ohne eigenen Aufwand anbieten. Grafik: AKTIF

Der IT-Dienstleister AKTIF bietet Immobilienbesitzern ein individuell anpassbares Mieterstrom-Paket an. Ab 100 Strom-Lieferstellen soll sich das Modell für den Kunden rechnen.

Die AKTIF-Unternehmensgruppe hat ein cloudbasiertes Mieterstrom-Paket für Immobilienbesitzer geschnürt, das individuell je nach Bedarf des Kunden konfiguriert wird. Um Genossenschaften und anderen Immobilienunternehmern den reibungslosen Einstieg in die spezifische Welt der Energieversorgung zu ermöglichen, bietet das Unternehmen seit Kurzem passgenaue Mieterstrompakete: von der reinen Software aus der Cloud zur informationstechnischen Unterstützung aller relevanten Prozesse bis hin zum Full-Service-Paket. Mit dem Full-Service-Paket übernimmt AKTIF das gesamte Aufgabenspektrum von Kundenmanagement über die Marktkommunikation, die Abrechnung und die Abwicklung des Zahlungsverkehrs bis hin zu Forderungsmanagement und Kundenservice. „Hierfür muss uns der Immobilienbesitzer nur die entsprechenden Kundendaten zur Verfügung stellen, den Rest übernehmen wir – bis hin zum Versand der Rechnungen an die Mieter“, sagt Lars Ehrler, Leiter Produktentwicklung der AKTIF-Unternehmensgruppe

Unterstützt werden nicht nur alle gängigen Bilanzierungsmodelle, sondern auch die lieferantenseitigen Prozesse inklusive Reststrom- oder Gaslieferung. Die Einhaltung der entsprechenden regulatorischen und gesetzlichen Vorgaben sowie der Registrierungs- und Meldepflichten ist nach Angaben von AKTIF gegeben. „Unsere Erfahrung zeigt, dass sich unser Ansatz für die Auftraggeber bereits ab 100 Lieferstellen rechnet. Dank schneller Umsetzungsmöglichkeiten kann der Bereich Mieterstrom ab dieser Größenordnung also zügig als neue Einkommensquelle erschlossen werden“, so Ehrler.

„Gerade auch durch die aktuelle Änderung des Körperschaftssteuergesetzes, die bisher gültige Steuerbarrieren hinsichtlich des Einsatzes von Solaranlagen für Genossenschaften überwindet, wird das Thema Mieterstrom in Zukunft weiter an Fahrt aufnehmen“, sagt Lars Ehrler. Nachdem die bisherige Schwelle bei zehn Prozent lag, können nun bis zu 20 Prozent der Gesamtumsätze mit Einnahmen aus dem Betrieb von Solaranlagen mit Mieterstrom stammen.

Aber auch darüber hinaus sollten mögliche Modelle betrachtet werden. „Ein Mieterstromkonzept, egal ob auf Solar- oder anderen Erzeugungsanlagen basierend, bietet Immobilienbesitzern einerseits eine nicht zu unterschätzende zusätzliche Einnahmequelle – vorausgesetzt die damit zusammenhängenden Prozesse laufen reibungslos und effizient. Darüber hinaus lässt sich mit einem solchen Angebot die Attraktivität einer Immobilie gegenüber Mietern deutlich steigern. Diese profitieren nicht nur vom in der Regel günstigeren Strom, sondern wissen auch, woher dieser kommt“, so Ehrler. Dieser ideelle Aspekt sei neben dem finanziellen Vorteil nicht außer Acht zu lassen.

30.7.2019 | Quelle: AkTIF | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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