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Petition für Solarenergie wirbt um Unterschriften

Die Petition fordert unter anderem eine solare Baupflicht für Neubauten. Foto: Enerix

Die Petition „Sag ja zu Solar“ will das Bundeswirtschaftsministerium dazu bringen, die Hürden für den weiteren Ausbau der Solarenergie auf Wohngebäuden abzubauen. Noch fehlen der Initiative Unterschriften.

Die Petition „Sag JA zu Solar“ fordert einfachere Rahmenbedingungen für die Photovoltaik auf Wohngebäuden. Über die Plattform openPetition sucht sie noch nach weiteren Unterstützern. Damit die Petition beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht werden kann, braucht sie mindestens 10.000 Unterschriften. Bisher sind mehr als 7.280 erreicht.

Die Petition enthält fünf Forderungen: die Abschaffung der Eigenverbrauchsabgabe auf PV-Anlagen größer zehn Kilowatt (kW), die Verpflichtung und Förderung von PV-Anlagen auf allen Neubauten, der Wegfall des 52 Gigawatt(GW)-Deckels, die Abschaffung der EEG-Umlage beim Stromverkauf an Dritte im Hausnetz (Mieterstrom) und die Abschaffung der 70-Prozent-Regel beziehungsweise der Einspeiseregelung bei Anlagen bis 30 kW.

Initiator ist Peter Knuth, Geschäftsführer und Mitbegründer des zur Mannheimer MVV zählenden Fachbetriebs Enerix. „Seit 2002 bin ich als Ingenieur in der Photovoltaikbranche tätig, und aus meiner Sicht ist es für unsere Gesellschaft extrem wichtig, dass wir sowohl günstige als auch nachhaltige Energien nutzen und fördern“, so Knuth zur Begründung der Petition.

9.9.2019 | Quelle: www.openpetition.de | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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