Christdemokraten gegen Atomkraft: Erneuerbare Energien sichern Arbeit und Wohlstand

Solar-Kirchendach in Schönau
Solar-Kirchendach in Schönau

"Der Klimawandel bedroht uns, unsere Kinder und erst recht das Überleben unserer Enkel massiv", warnen die im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder. Der Umstieg auf erneuerbare Energien sei zu 100 Prozent möglich, bezahlbar und habe für Deutschland drei große Vorteile: Er schone unser Klima, leiste einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unseres Wohlstands und fördere die wirtschaftliche Entwicklung, heißt es in der Pressemitteilung des CDAK. Nach Eingeständnis des Nuklearkonzerns Vattenfall bremse Strom aus Windenergie den Strompreisanstieg an der Strombörse. Wenn jedoch ein massives Umsteuern unterbleibe, werde der Klimawandel weit größere wirtschaftliche Schäden verursachen als die beiden Weltkriege zusammen.

Dann würden durch die globale Erwärmung binnen weniger Jahre in den Alpen die Gletscher verschwinden und noch mehr Menschen an Strahlenkrebs erkranken. Ungefähr um das Jahr 2055 würden Nordpol und Grönland eisfrei sein. "Klimawandel und schweißtreibende, trockenheiße Sommer werden fossil und nuklear erzeugt. Damit stellen 3/4 der deutschen Stromproduktion eine konkrete Gefahr für die Zukunft dar", so der CDAK.

 

"100%-Ökostrom-Sylvesterknaller zünden" - christlicher Ökostrom vom Solar-Kirchendach

Die im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder möchten den Menschen zeigen, dass mit dem Abschied von Atomkraft und Kohle kein Komfortverzicht verbunden ist, sondern vielmehr ein Gewinn an Lebensqualität. Sie stellen ihr "Persönliches Ausstiegsprogramm für Jedermann" unter das lustvolle Motto "Abschalten & genießen". Der aktuelle Jahreswechsel sei die beste Zeit, mit guten Vorsatz zu einem seriösen Ökostromanbieter zu wechseln und zum Beispiel über die "Elektrizitätswerke Schönau (EWS)" christlichen Ökostrom vom Solar-Kirchendach zu beziehen.

 

EWS: Testsieger im bundesweiten Vergleich der Ökostromanbieter

Dass Ökostrom äußerst gesund ist, begründet Dr. Michael Sladek sehr anschaulich: "Statt sich über politische Bedenkenträger und Bremser zu ärgern, ist es viel gesünder, den Atomstrom-Ausstieg selbst in die Hand zu nehmen - Abschalten und genießen eben". Atomstrom-Stop sozusagen auf ärztlichen Rat. Schließlich ist Dr. med. Michael Sladek im Hauptberuf praktischer Arzt. Bei dem Unternehmen "Elektrizitätswerke Schönau (EWS)" gilt Dr. med. Sladek als geistiger Mentor. Die Atomkraftgegner in der CDU können aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Strom von den "Elektrizitätswerken Schönau (EWS)" ein ökologisch absolut einwandfreies Produkt ist. Damit erreichten die Schönauer den 1. Platz im bundesweiten Vergleich der Ökostromanbieter beim Bund der Energieverbraucher und wurden Testsieger.

Der Bund der Energieverbraucher e.V. ist eine gemeinnützige bundesweit tätige Verbraucherorganisation. 194 Kirchengemeinden und weitere kirchliche Einrichtungen, wie beispielsweise fast alle Schulen der Erzdiözese Freiburg, gehören zu den Kunden des Ökostromanbieters Elektrizitätswerke Schönau, die sogar Strom vom Solar-Kirchendach liefern. Dank dieser Spitzenposition und weitreichender Vorteile kann der entschlossene Wechsel zu den "Elektrizitätswerken Schönau (EWS)" rasch zum echten "100%-Ökostrom-Sylvesterknaller" werden.

Information zum Stromwechsel: www.ews-schoenau.de/jetzt-wechseln.html

 

31.12.2008 | Quelle: BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK) | solarserver.de © Heindl Server GmbH