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Neue Studie stellt Ontarios vorbildliche Energiepolitik auf eine Stufe mit Deutschlands Förderung der erneuerbaren Energien

21.12.2009 |

Beim Aufbau einer nachhaltigen, "grünen" Wirtschaft hat die kanadische Kernprovinz Ontario - gemeinsam mit Deutschland - mittlerweile Vorbildfunktion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der DB Climate Change Advisors der Deutsche Bank Group, die während des Klimagipfels in Kopenhagen veröffentlicht wurde. In der Studie "Paying for Renewable Energy: TLC at the Right Price" werden die energiepolitischen Anstrengungen von Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien und Ontario verglichen. Das Whitepaper hob besonders den "Green Energy Act" und die mit dem Gesetz verbundenen Solarstrom-Einspeisetarife der Provinz Ontario hervor. Ontarios Verantwortliche sind zudem stolz, als Provinz - was in Kanada den deutschen Bundesländern entspricht - in einer Reihe mit Nationen genannt und verglichen zu werden. Weiterlesen...

Photovoltaik-Förderung in Frankreich: Neuer Erlass zu Freiflächenanlagen

02.12.2009 |

Am 19. November 2009 wurde ein neuer Erlass zur Genehmigung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Frankreich im Journal Officiel de la République Française (Amtsblatt) veröffentlicht. Er regelt die verschiedenen Verwaltungsvorgänge, die bei Solarparks in Frankreich angewendet werden. Die wesentlichen Neuerungen: Für Anlagen mit einer Nennleistung von weniger als drei Kilowatt (kW) ist keine Baugenehmigung erforderlich. Für Anlagen mit mehr als 250 kW wird sowohl eine Baugenehmigung als auch ein Umweltgutachten erforderlich sein. Weiterlesen...

FDP-Politiker Meierhofer: "Erfolgsgeschichte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird fortgeschrieben"

26.11.2009 |

Auch unter der schwarz-gelben Koalitionsregierung sollen erneuerbare Energien einen signifikanten Anteil am Energiemix in Deutschland haben. Dies betonte der FDP-Politiker Horst Meierhofer auf einer Podiumsdiskussion, die auf Einladung der Unternehmensberatung Apricum im Vorfeld des Forums Solarpraxis letzte Woche in Berlin stattfand. Horst Meierhofer (MdB), Obmann der FDP im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie Vorsitzender des Bundesfachausschusses Umwelt der FDP, zerstreute Befürchtungen, dass durch die neue Koalition und deren Aussagen zu Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken die erneuerbaren Energien in Deutschland an Bedeutung und Förderwürdigkeit verlieren würden, berichtet die der Berliner Apricum GmbH in einer Pressemitteilung. Weiterlesen...

Photovoltaik-Hersteller Sovello erhält Umweltzertifizierung nach ISO 14001

17.11.2009 |

Die Sovello AG (Bitterfeld-Wolfen) ist ihrem Anspruch, das nachhaltigste Solar-Unternehmen der Welt zu werden, nun auch ganz offiziell einen Schritt näher gekommen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Sovello habe in einer Prüfung durch den TÜV Süd gezeigt, dass das Integrierte Managementsystem (IMS) und damit alle qualitäts- und umweltrelevanten Prozessschritte "vollständig wirksam sind". In ihrem Bericht lobten die Prüfer insbesondere das "sehr ambitionierte Umweltprogramm für 2009/2010". Die Umweltpolitik des Unternehmens enthalte eine "Verpflichtung zur Einhaltung rechtlicher Anforderungen und wird vom Management mitgetragen." Weiterlesen...

Unionspolitiker Pfeiffer zur Photovoltaik-Förderung: "Erstickungsgefahr trotz atmenden Deckels"

05.11.2009 |

"Der auf Initiative der Union im EEG verankerte, so genannte 'atmende Deckel' bei der Photovoltaik zeigt Wirkung", kommentiert der Koordinator für Energiefragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer MdB, die von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Vergütungssätze für Solarstrom für das Jahr 2010. Zusätzlich habe sich das Anlagenregister bewährt. Die dadurch gewährleistete Transparenz zeige, dass der Photovoltaik-Zubau den Schwellenwert von 1.500 Megawatt (MW) mit über 2.300 MW deutlich überschritten hat. Daher werde die Vergütung im nächsten Jahr je nach Art und Größe der Anlage um neun bzw. um elf Prozent sinken. "Dies wird jedoch nicht ausreichen, um die Verbraucher vor unzumutbaren Kosten in den nächsten Jahren zu bewahren", so Pfeiffer weiter. Weiterlesen...

Greenpeace: Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz; Deutschland gibt Vorreiterrolle auf und bedient Interessen der Konzerne

24.10.2009 |

Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stelle die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen, so die Umweltorganisation in einer Pressemitteilung. "Mit ihrem Koalitionsvertrag werfen Union und FDP die deutsche Umweltpolitik und die Entwicklung von Umwelttechnik um Jahre zurück", sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin."Vor allem die Lobbyisten der Atom- und Kohlekonzerne haben sich einmal mehr im Kanzleramt durchgesetzt. Frau Merkel redet gern von Klimaschutz, daheim aber unterstützt sie genau jene Industrien, die aktiv gegen Klimaschutz arbeiten und Profit auf Kosten der Allgemeinheit machen", so Krug weiter. Ein fatales Signal ist laut Greenpeace vor allem die Aufkündigung des Atomausstiegs und die Zementierung der Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken. Damit behindere Schwarz-Gelb massiv den Ausbau der erneuerbaren Energien und der klimafreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung. "Mit dieser rückwärts gewandten, konzernlastigen Energiepolitik gefährdet die künftige Regierung Tausende neue Arbeitsplätze vor allem bei mittelständischen Unternehmen. Weiterlesen...

BEE bewertet Energiepolitik im Koalitionsvertrag mit "befriedigend"

24.10.2009 |

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bewertet den am 24.10.2009 von Union und FDP vorgelegten Koalitionsvertrag bezüglich der Energiepolitik insgesamt mit der Note befriedigend. Positiv hervorzuheben sei aus Sicht der Branche, dass die neue Regierung die maßgebliche Rolle der erneuerbaren Energien bei der Energieversorgung anerkenne und betone. Erklärtes Ziel von Schwarz-Gelb sei es laut Koalitionsvertrag, erneuerbare Energien sowie die Technologieführerschaft in diesem Bereich konsequent auszubauen und konventionelle Energieträger kontinuierlich durch alternative Energien zu ersetzen. "Diese Aussagen sind wegweisend und wichtig. Denn eine klimaschonende, sichere und bezahlbare Energieversorgung können auf Dauer nur die Erneuerbaren leisten, erklärt dazu BEE-Präsident Dietmar Schütz. Weiterlesen...

Centrum für Europäische Politik: Klimaschutz kostet Deutschland bis zu 2,8 Milliarden Euro jährlich

20.10.2009 |

In dieser Woche wird der Klimaschutz ganz oben auf der Tagungsordnung der EU stehen. Am 20.10.2009 befassen sich die Finanzminister und das Europäische Parlament mit diesem Thema, am Mittwoch dann die Umweltminister. Dabei geht es um die letzten Vorbereitungen zur UN-Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen, auf der die Verhandlungen über ein Nachfolgeprotokoll für das Ende 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll abgeschlossen werden sollen. Die EU Kommission geht hierbei davon aus, dass die EU ab 2013 bis zu 30 Prozent der internationalen Finanzmittel aufbringen muss, so die Kommission in ihrer Mitteilung 475 vom 10. September 2009. Nach Berechnungen des Centrums für Europäische Politik in Freiburg bedeutet dies, dass Deutschland bis zu 5,66 Prozent der erforderlichen Mittel aufbringen muss. Dies entspreche einer jährlichen Zahlung von bis zu 2,8 Milliarden Euro von 2013 bis 2020. Weiterlesen...

Unternehmensberatung Apricum: Deutsche Solar-Förderung sollte jetzt umdenken

16.10.2009 |

Derzeit wird kritisiert, dass die deutsche Förderpolitik für die Solar-Branche wenig zielführend sei und jährlich Kosten in Milliardenhöhe verursache. Dem widerspricht Nikolai Dobrott, Geschäftsführer der Apricum GmbH, einer international tätigen Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Cleantech und erneuerbare Energien. Die Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sei richtig gewesen und werde heute von anderen Ländern nachgeahmt. Doch jetzt sei der Zeitpunkt gekommen, die Förderpolitik an die Entwicklung des Marktes anzupassen. Weiterlesen...

Bayerns Umweltminister Söder besucht Photovoltaik-Zentrum: "Die Sonne ist das Öl des 21. Jahrhunderts!"

06.10.2009 |

Bayerns Umweltminister Markus Söder besuchte mit dem früheren Bundeswirtschaftsminister Michael Glos das Photovoltaik-Zentrum Kolitzheim. Der CSU-Politiker erläuterte beim Unternehmerfrühstück der Mittelstandsunion die "Energiepolitik aus Sicht der CSU" und machte sich ein Bild von der positiven Entwicklung der Unternehmen im Photovoltaik-Zentrum. Weiterlesen...

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