Europäischer Solarpreis 2011 geht in acht Länder; Sonderpreis für Schweizer Atomausstieg

Der Europäische Solarpreis belohnt herausragendes Engagement für erneuerbare Energien
Der Europäische Solarpreis belohnt herausragendes Engagement für erneuerbare Energien

Die Europäische Vereinigung für erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. verleiht in Kooperation mit der KfW Bankengruppe den Europäischen Solarpreis 2011. Die Auszeichnungen gehen in diesem Jahr nach Deutschland, Bulgarien, Dänemark, Italien, Österreich, Spanien, Türkei und in die Schweiz. Die Preisverleihung findet am 2.12.2011 in Berlin statt.

In der Kategorie „Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen“ siegte die deutsche Younicos AG. Der Landkreis Rhein-Hunsrück und die Stadt Svoge (Bulgarien) sind Preisträger unter den Städten/Gemeinden, Landkreisen und Stadtwerken.

Ein Sonderpreis geht aufgrund des Schweizer Atomausstiegs an den Schweizer Bundesrat.

Der Europäische Solarpreis wird für herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen erneuerbarer Energien vergeben.

 

Weitere Preisträger sind:

Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien: Heizplan AG (Schweiz)

Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften: Danish Small Wind Turbine Association (Dänemark)

Solares Bauen und Stadtentwicklung: Architetture Sostenibili (Italien)

Medien: "Green Nature", CNNTürk (Türkei)

Bildung und Ausbildung: Fundación Sotavento Galicia (Spanien)

Eine-Welt-Zusammenarbeit: Phaesun GmbH (Deutschland)

 

 

29.11.2011 | Quelle: EUROSOLAR e.V. | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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