Wechselrichter-Hersteller Fronius präsentiert Technologie zur ferngesteuerten Reduzierung der Solarstrom-Einspeiseleistung

Die Fronius-Power Control Card ermöglicht die ferngesteuerte Senkung der Einspeiseleistung, wie vom EEG 2012 gefordert
Die Fronius-Power Control Card ermöglicht die ferngesteuerte Senkung der Einspeiseleistung, wie vom EEG 2012 gefordert

Der Wechselrichter-Hersteller Fronius International AG (Wels, Österreich), hat am 21.12.2011 eine Technologie zur ferngesteuerten Senkung der Einspeiseleistung von Photovoltaik-Anlagen vorgestellt: die Fronius Power Control Card.

Mit der Einsteckkarte für Fronius-Wechselrichter kommt das Unternehmen den Anforderungen des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) ab 2012 nach.

 

 

 

Eine Einsteckkarte genügt auch für Photovoltaik-Anlagen mit mehreren Wechselrichtern

Danach muss die Einspeiseleistung von Solarstromanlagen über 30 kW ferngesteuert geregelt werden können. Die Fronius Power Control Card lässt sich in jeden Fronius IG Plus- oder Fronius CL-Wechselrichter integrieren und mit einem Rundsteuersignalempfänger verbinden.

Auch für Photovoltaik-Systeme mit mehreren Wechselrichtern bietet Fronius eine Lösung. In diesem Fall wird eine Power Control Card in einen Wechselrichter eingebaut, die anderen werden jeweils mit einer Fronius Com Card versehen und so miteinander verbunden.

 

 

 

 

26.12.2011 | Quelle: Fronius International AG | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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