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BSW-Solar: Bereits über 2.000 Photovoltaik-Speicher gefördert; neuer Kurzfilm macht Lust auf Solarstrom-Speicher

10.12.2013 |

Das neue Förderprogramm der Bundesregierung zur Verbreitung von Solarstrom-Speichern trifft auf zunehmendes Interesse in der Bevölkerung. Bereits 2.300 Haushalte haben nach Angaben der KfW-Bankengruppe bis Ende November Bewilligungen für den Bezug des attraktiven Tilgungszuschusses für die Anschaffung eines Photovoltaik-Speichers erhalten. Das Förderangebot soll vorerst bis Ende 2015 weiterlaufen. Um über die Potenziale der Solarstrom-Speicherung zu informieren, hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) den Kurzfilm „Die Sonne speichern“ produziert und zur kostenfreien Verwendung in seinen Youtube-Kanal eingestellt. Weiterlesen...

GP JOULE kritisiert Verlängerung der Einfuhrzölle auf Photovoltaik-Module aus China

09.12.2013 |

Der Solar-Projektierer GP JOULE (Reußenköge) kritisiert die seit 06.12.2013 geltenden Strafzölle auf Solarmodule aus China. „Die Antidumpingzölle sind ein Instrument von vorgestern und werden zum zusätzlichen Kostentreiber der Energiewende und zur Bremse für den Solarmarkt“, sagt Geschäftsführer Ove Petersen. Damit schieße die EU-Politik genau in die falsche Richtung. Weiterlesen...

Neue Studie: KfW-Förderung der Erneuerbaren leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende

09.12.2013 |

Eine Auswertung der inländischen KfW-Programme zur Förderung erneuerbarer Energien ergab, dass die Programme der Bankengruppe einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Dies zeige sich vor allem im Stromsektor, berichtet die KfW in einer Pressemitteilung: 2010-2012 wurden 48 % der in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung von der KfW gefördert. Der Anteil bei den Windenergieanlagen an Land war mit 82 % besonders hoch. Weiterlesen...

Photovoltaik-Freihandelsallianz AFASE gibt Beitritt zur SETI-Allianz bekannt

09.12.2013 |

Die Allianz für Bezahlbare Solarenergie (AFASE; Brüssel) gab am 09.12.2013 ihre unverzüglich in Kraft tretende Einbindung in die Allianz der Sustainable Energy Trade Initiative (SETI; Genf, Schweiz) bekannt. AFASE werde ihre Einzelexistenz als rechtlich eigenständige Einheit (Verein) beenden, ihr Vorstand und ihre Unterstützer werden in die SETI Allianz integriert. "AFASE und SETI teilen dieselbe Vision offener Märkte zur Förderung des Wachstums auf dem Gebiet umweltfreundlicher Technologien. Dieser Schritt verschafft unseren Unterstützern eine größere Plattform, um unsere Visionen zu vermitteln", sagte Thorsten Preugschas, Geschäftsführer der Soventix GmbH und Vorsitzender von AFASE e.V. Weiterlesen...

Großbritannien erhöht Solarthermie-Förderung im Rahmen der "Renewable Heat Incentive“

09.12.2013 |

Das britische Ministerium für Energie und Klimawandel (DECC) hat das Förderprogramm RHI ("Renewable Heat Incentive“) an einigen Stellen überarbeitet. Unter anderem sollen Solarthermie und andere Technologien der regenerativen Wärmeerzeugung künftig höher vergütet werden. Die Solarthermie-Förderung steigt 2014 und 2015 um 9 - 23 % auf 0,10-0,113 Britische Pfund (0,12 – 0,14 Euro) pro Kilowattstunde. Das Ministerium reagiert damit auf den geringen Solarthermie-Zubau im Rahmen des bisherigen Programms. Weiterlesen...

Deutsche Umwelthilfe präsentiert Politikempfehlungen zum Ausbau der Stromnetze für die Energiewende

08.12.2013 |

Fast drei Jahre nach der Übergabe erster Handlungsvorschläge zum Um- und Ausbau der Stromnetze für die Energiewende an die damalige Bundesregierung präsentiert das von der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH, Berlin) initiierte Forum Netzintegration mit „Plan N 2.0“ neue Empfehlungen an die Politik. Sie sind das Ergebnis eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Fachleuten aus Industrie- und Umweltverbänden, Unternehmen der Stromwirtschaft, Bürgerinitiativen, Naturschützern sowie Vertretern von Kommunen und Wissenschaftlern. Fast 60 Organisationen hätten den Plan unterzeichnet, berichtet die DUH. Weiterlesen...

Ensys AG kommentiert den Koalitionsvertrag: Energiewende darf nicht auf der Strecke bleiben

07.12.2013 |

Die neuen Regierungsparteien haben in Bundestag und Bundesrat komfortable Mehrheiten. Sie könnten der Energiewende neuen Schub geben. Davon sei im Koalitionsvertrag aber nichts zu sehen, meint Andreas Hergaß, Vorstand des Energiedienstleisters Ensys AG. Vor allem in Energiefragen fehle es dem schwarz-roten Zweckbündnis an einer klaren politischen Linie. Vielmehr gingen teils recht demotivierende Signale vom neuen Regierungsprogramm aus: So soll es zum Beispiel keine steuerliche Entlastung für Bauherren und Eigentümer geben, die ihre Gebäude energieeffizient sanieren wollen. Weiterlesen...

„Smart Energy Village“: Hochschule Ostwestfalen-Lippe erforscht intelligente Strom-Systeme

07.12.2013 |

Die Energiewende ist eine Herausforderung von gesamtgesellschaftlicher Relevanz und muss über die Grenzen einzelner Forschungsdisziplinen hinweg angegangen werden. Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat zu diesem Zweck den Forschungsschwerpunkt „Intelligente Energiesysteme“ (IES) gegründet. Er soll sich energietechnischen Fragestellungen widmen. Für das Forschungsprojekt „Smart Energy Village“ erhält IES für den Zeitraum von zwei Jahren knapp 240.000 Euro im Rahmen des Förderprogramms FH-Struktur vom NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung, berichtet die Hochschule in einer Pressemitteilung. Weiterlesen...

BSW-Solar: Viele größere Photovoltaik-Anlagen erhalten ab 2014 nur noch 90 % der Solarstrom-Einspeisevergütung nach dem EEG

06.12.2013 |

Zum Jahreswechsel endet eine wichtige Übergangsfrist für Photovoltaik-Anlagen der mittleren Leistungsklasse (> 10 bis einschließlich 1.000 Kilowatt peak). Ab 1. Januar 2014 greifen hier die Regelungen des im Rahmen der letzten EEG-Novelle eingeführten Marktintegrationsmodells. Danach werden nur noch 90 Prozent des von einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Solarstroms nach festen Einspeisetarifen vergütet, wie sie im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt wurden, berichtet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) Die restlichen 10 Prozent des Solarstroms müssen Anlagenbetreiber ab 2014 selbst nutzen oder an Dritte vermarkten. Gelingt dies nicht, gibt es dafür nur noch einen relativ geringen „Marktwert Solar“ ausgezahlt. Weiterlesen...

Bulgarien erhebt 20 % Steuer auf Solar- und Windstrom

06.12.2013 |

Das Bulgarische Parlament hat einer Steuer in Höhe von 20 % auf die Produktion von Strom aus Photovoltaik- und Windenergieanlagen zugestimmt, kombiniert mit einer Begrenzung der Betriebsstunden. Eingebracht wurde der Vorschlag von der nationalistischen Attack-Partei. Insgesamt erwartet der bulgarische Photovoltaik-Verband (BPVA) dass dies die finanziellen Erträge der Betreiber von Photovoltaik-Anlagen um 43 % senkt. BPVA hat die Europäische Kommission um Hilfe gebeten und außerdem Parlamentsmitglieder anderer Parteien aufgerufen, die Angelegenheit vor das Verfassungsgericht zu tragen. Weiterlesen...

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