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Naturstrom AG: Koalitionäre schreiben Energiewende ab

29.11.2013 |

Die Naturstrom AG (Düsseldorf) kritisiert die Aussagen im Koalitionsvertrag zur Energiepolitik. „Der Koalitionsvertrag ist ein Dokument energiepolitischer Mutlosigkeit: Klein halten, deckeln, kürzen – viel mehr ist den Parteien zum Zukunftsprojekt Energiewende nicht eingefallen“, sagt Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der Naturstrom AG. Symptomatisch dafür sei der geplante Ausbaukorridor, mit dem die Koalitionäre das weitere Wachstum der Erneuerbaren nun erstmals technologieübergreifend abwürgen wollten, so Banning. Weiterlesen...

Leserumfrage des CleanEnergy Project: Komplette Strom- und Wärmewende bis 2030 möglich

29.11.2013 |

Von den über 500 Teilnehmern einer Leserumfrage des Online-Magazins CleanEnergy Project glauben 32 Prozent, dass eine komplette Umstellung auf erneuerbare Energien im Strom- und Wärmesektor mit politischem Willen bereits bis 2030 möglich wäre. 23 Prozent denken, dies könne bis zum Jahr 2040 erreicht werden, und 20 Prozent halten das Jahr 2050 für realistisch. Während der Koalitionsverhandlungen hatte CleanEnergy Project seine Leser dazu befragt, wie sie die Zukunft der Energiewende sehen und was sie sich in diesem Kontext von der neuen Bundesregierung wünschen. Weiterlesen...

Verbände rufen zu Demonstration für die Energiewende am 30. November in Berlin auf

29.11.2013 |

„Sonne & Wind statt Fracking, Kohle & Atom: Die Energiewende darf nicht ausgebremst werden!“ Das ist das Motto einer Demonstration am 30.11.2013 in Berlin, zu der die Verbände attac, Bundesverband Bürgerinitiativen, campact und Naturfreunde Deutschland aufrufen. Sie wollen damit der Politik signalisieren, dass die Bürger in Deutschland hinter dem konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien stehen und gegen die Energiegewinnung aus Atom und Kohle sind. Weiterlesen...

BSW-Solar zu den Auswirkungen des Koalitionsvertrags für Photovoltaik und Solarthermie: Perspektive der Branche hängt von der weiteren Ausgestaltung ab

28.11.2013 |

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zeigt sich von der jüngsten Übereinkunft von Union und SPD zur weiteren Ausgestaltung der Energiewende im Rahmen des Koalitionsvertrags enttäuscht. Die Energiewende habe mehr Rückhalt der Bundesregierung verdient, betont der Verband in einer Pressemitteilung. Während Wind- und Bioenergie stark beschnitten werden, wolle Schwarz-Rot am aktuellen Photovoltaik-Ausbaukorridor festhalten. Von der weiteren Ausgestaltung werde es jedoch entscheidend abhängen, ob zumindest diese bescheidenen Ziele erreicht werden und wie groß die Perspektive neuer förderunabhängiger Solar-Geschäftsmodelle in den nächsten Jahren sein werde. Weiterlesen...

EU verhängt vorläufige Strafzölle auf Solar-Glas aus China

28.11.2013 |

Die Europäische Union hat vorläufige Strafzölle auf chinesisches Glas für Photovoltaik-Module verhängt. Die Regelung gilt ab 28.11.2013. Bei sechs namentlich genannten Unternehmen werden Zölle zwischen 17 % und 42 % fällig, bei neun kooperierenden Unternehmen gilt ein Zollsatz von 38,4 %, und bei allen anderen 42,1 %. Beim Solarglas von Henan Yuhua New Material Co. Ltd. beträgt der Zollsatz beispielsweise 17,1 %, bei anderen fünf genannten Herstellern mindestens 32 %. Weiterlesen...

Hans-Josef Fell: Große Koalition wird den Ausbau der erneuerbaren Energien abwürgen

28.11.2013 |

„Union und SPD meinen es ernst mit dem massiven Abwürgen des Ausbaus der erneuerbaren Energien“, kommentiert Hans-Josef Fell, ehemaliges Mitglied der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und Autor des EEG, den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. „Mit purer staatlicher Planwirtschaft werden sie das Bürgerengagement für die erneuerbaren Energien zum Schutze der Kohlewirtschaft weitgehend zunichte machen. Der staatlich verordnete Ausbaudeckel von maximal 60 % Ökostrom bis 2035 bedeutet im Klartext einen jahrzehntelangen staatlich verordneten Schutz der klimaschädlichen Kohleverstromung und fast eine Halbierung der in den Jahren 2011 und 2012 realisierten jährlichen Investitionen in der Ökostrombranche. Weiterlesen...

Solarwirtschaft zum Koalitionsvertrag: Energiewende bei der Stromversorgung soll gebremst werden, Photovoltaik-Ausbaukorridor erhalten bleiben

28.11.2013 |

Als „große vertane Chance“ wertet Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar), den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. „Statt die hohe Investitionsbereitschaft von Bürgern und Unternehmern in erneuerbare Energien weiter zu nutzen und tatkräftig zu unterstützen, soll das Energiewende-Tempo der letzten Jahre im Stromsektor jetzt gedrosselt werden“, kritisiert Körnig. Statt die Mindestziele aus der Zeit vor Fukushima deutlich anzuheben, würden sie nun auf gleichem Niveau eingefroren. Weiterlesen...

BUND zum Koalitionsvertrag: CDU/CSU und SPD steigen bei der Energiewende auf die Bremse

28.11.2013 |

„Was die Umweltthemen betrifft, bleibt dieses Regierungsprogramm weit hinter den Möglichkeiten zurück. Der Koalitionsvertrag ist nicht geeignet, den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu sichern. Nicht nur, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich gebremst werden soll, der Vertrag enthält auch weder ein Klimaschutzgesetz noch ein Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen“, kommentierte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den am 27.11.2013 vorgestellten schwarz-roten Koalitionsvertrag. Weiterlesen...

Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert Beschlüsse der großen Koalition zur Energiewende

27.11.2013 |

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) kritisiert die Beschlüsse von CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag. Insbesondere die Deckelung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 40 bis 45 Prozent im Jahr 2025 sei ein energie- und umweltpolitischer Fehler. „Mit diesem Ausbaukorridor wird Deutschland seine Klimaschutzziele in den kommenden Jahren verfehlen“, warnt BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde. Weiterlesen...

Index des Fraunhofer ISE zeigt: Brasilien, Italien und Schweden sind bei Energiewende weiter als Deutschland

27.11.2013 |

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) hat einen Index entwickelt, der ermittelt, wie weit die Energiewende in verschiedenen Ländern weltweit fortgeschritten ist. Der Energy Transformation Index (ETI) misst sowohl die Etablierung erneuerbarer Formen der Stromerzeugung wie Photovoltaik als auch die effiziente Nutzung der Energie. Deutschland liegt gemäß dem ETI bei der Energiewende hinter den Schweden, Brasilien und Italien, gleichauf mit Japan und Großbritannien auf Platz vier. Weiterlesen...

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