Solar Frontier liefert CIS-Photovoltaik-Module für japanisches Nullenergie-Haus

Nullenergie-Häuser sollen in Japan zum Standard werden. Die CIS-Module auf dem Flachdach sollen auch bei Verschmutzung effizient Solarstrom erzeugen
Nullenergie-Häuser sollen in Japan zum Standard werden. Die CIS-Module auf dem Flachdach sollen auch bei Verschmutzung effizient Solarstrom erzeugen

Der Hersteller Solar Frontier K.K. (Tokio, Japan) wird seine CIS-Module für ein für den japanischen Markt entwickeltes standardisiertes Nullenergiehaus liefern, die „Smart Power Station“ von Sekisui Heim.

Das Gebäude kombiniert Maßnahmen zur Energieeinsparung und -erzeugung. So soll eine neutrale Energiebilanz erreicht und kein Strom aus dem Netz bezogen werden.

 

Nullenergiehaus soll bis 2020 Standard im japanischen Neubau werden

Das von der japanischen Regierung unterstützte Konzept des Nullenergiehauses soll bis 2020 zum Standard für alle neu gebauten, privaten Wohnhäuser in Japan werden. Sekisui Heim ist Teil der Sekisui Chemical Group, eines japanischen Unternehmens, das sich auf Wohnungsbau, soziale Infrastruktur sowie chemische Lösungen spezialisiert hat.

 

CIS-Module für flexible Anwendungen

Die CIS-Module erzeugen auf Flachdächern aufgrund ihrer hohen Schattentoleranz selbst dann noch Solarstrom, wenn Teilbereiche verschattet sind, betont Solar Frontier. Außerdem können sie auch horizontal montiert werden. Die CIS-Technologie des Unternehmens hat nach Angaben des Unternehmens einen der höchsten Wirkungsgrade aller Dünnschichtmodule in Serienfertigung. In Kombination mit der hohen Temperaturtoleranz und dem guten Schwachlichtverhalten ermöglichten die CIS-Module eine schnellere Amortisationszeit.

Solar Frontier fertigt seine Module in Japan, was für den dortigen Privatkundenmarkt wichtig sei.

 

30.10.2013 | Quelle: Solar Frontier | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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