Neuer Globalstrahlungssensor von SONTEC soll Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen leistungsfähiger machen

Der SONTEC Globalstrahlungssensor GIR-7 ist für die Optimierung von Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen konzipiert
Der SONTEC Globalstrahlungssensor GIR-7 ist für die Optimierung von Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen konzipiert

Die SONTEC Sensorbau GmbH (Lennestadt) hat einen Globalstrahlungs-Sensor für die Prozessoptimierung von Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen konzipiert, der auch in der Gebäude-Automatisierung eingesetzt werden kann.

„GIR-7“ verbessere ohne große technische Veränderungen die Leistungsbilanz von Solar-Systemen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

 

Solare Einstrahlung wird in einem großen Messbereich erfasst

Er misst dazu die solare Einstrahlung in einem großen Messbereich bis 1.500 W/m². Die Ansprechzeit liegt laut SONTEC unter einer Sekunde. Auf diese Weise könne die Leistungsbilanz einer Solarstrom-Anlage sicher überwacht und Verschmutzungen sowie Ausfälle erkannt werden.

Der Sensor kann an vorhandene Anlagen bzw. Wechselrichter angeschlossen werden und stellt ausgangsseitig branchenübliche Signale wie PT 1000, 0…10 V, 4…20 mA oder Feldbus zur Verfügung.

Der GIR-7 wird in einem wetterfesten Edelstahl-Gehäuse geliefert, das den Ganzjahreseinsatz auf dem Dach ermögliche. Es beinhaltet die komplette Sensorik und Auswertungselektronik. Für die Dachmontage hat SONTEC ein Montage-Set im Programm.

 

14.10.2015 | Quelle: SONTEC Sensorbau GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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