Solarenergie in Pakistan: Handelsmission startet am 13. Oktober in Islamabad

MESIA hatte im April 2015 die „Renewable Energy Trade Mission” in Kairo organisiert, die zu EE-Investitionen von insgesamt 500 Millionen US-Dollar führte, darunter Solar-Projekte mit 220 MW
MESIA hatte im April 2015 die „Renewable Energy Trade Mission” in Kairo organisiert, die zu EE-Investitionen von insgesamt 500 Millionen US-Dollar führte, darunter Solar-Projekte mit 220 MW

Das pakistanische Rat zur Entwicklung alternativer Energiequellen (Alternative Energy Development Board, AEDB) empfing am 12.10.2015 eine Delegation des Solar-Industrieverbands des Mittleren Ostens (MESIA) in Islamabad.

Eine Handelsmission mit 200 Vertretern führender Solar-Unternehmen aus der ganzen Welt beginnt am 13. und 14.10.2015.  Ziel der „Solar Energy Trade Mission” ist es, Investitionen in Pakistans blühenden Solar-Sektor zu erleichtern.

Strategische Partner sind die Internationale Finanzkorporation (IFC) und die internationale Anwaltskanzlei Eversheds.

 

Solar-Kraftwerke sollen den enormen Strombedarf decken

AEDB-Geschäftsführer Amjad Ali, Khawaja Naeem von der Stromregulierungs-Behörde NEPRA, der Energieminister Punjabs, Dr. Asad Rehman Gilani, und sein Amtskollege aus Sindh, Agha Wasif Abbas sowie weitere hochrangige Gäste werden auf dem zweitägigen Event erwartet.

Dort sollen internationale und lokale Partner gemeinsam Solar-Lösungen entwickeln, um den enormen Bedarf Pakistans an weiteren Kraftwerkskapazitäten zu decken.

MESIA hatte im April 2015 in Kairo eine ähnliche Veranstaltung organisiert. Die „Renewable Energy Trade Mission” führte zu EE-Investitionen von insgesamt 500 Millionen US-Dollar (Solar-Kraftwerke mit 220 MW und Windkraftwerke mit 100 MW).

 

13.10.2015 | Quelle: Middle East Solar Industry Association | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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