VARTA Storage: Strom speichern ist jetzt so günstig wie nie; EnergieBonus Bayern kann Investition auf 300 Euro senken

Die KfW-Bank fördert bis Ende 2015 die Anschaffung und Installation eines Energiespeichers mit bis zu 30 Prozent
Die KfW-Bank fördert bis Ende 2015 die Anschaffung und Installation eines Energiespeichers mit bis zu 30 Prozent

Wer in Bayern in einem Ein- oder Zweifamilienhaus lebt und energetisch sanieren möchte, hat jetzt so günstige Bedingungen wie noch nie, berichtet die VARTA Storage GmbH (Nördlingen).

Das 10.000-Häuser-Programm des Freistaates fördert unter anderem die Anschaffung eines Energiespeichers, etwa um mehr Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage zu nutzen. Mit dem Technikbonus des Programms sei für einen Batteriespeicher lediglich eine Restinvestition von wenigen Hundert Euro nötig, betont VARTA Storage.

Für den neuen Speicher „VARTA element 3“ müssten sogar nur 300 Euro investiert werden. Energieberater Jürgen Leppig, Vorsitzender des GIH Bundesverband e.V., rät, jetzt zuzuschlagen: „Noch nie war es so günstig, selbst erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen.“

 

10.000-Häuser-Programm fördert netzdienliche Photovoltaik-Speichersysteme

Stromspeicher machen Hausbesitzer unabhängiger von Energieversorgern und können dazu beitragen, das Stromnetz zu stabilisieren und den Stromleitungs-Ausbau zu vermindern.

Das 10.000-Häuser-Programm fördert netzdienliche Photovoltaik-Speichersysteme mit Energiemanagement-System mit 2.000 bis 8.000 Euro. VARTA Storage bietet seit diesem Herbst den Einstiegsspeicher „VARTA element“ an. Das Komplettsystem mit integriertem Wechselrichter sowie Batterie- und Energiemanagement gibt es in zwei Varianten: mit 3,2 kWh und 6,4 kWh.

 

Förderung bei Speichern mehr als dreimal so hoch wie bei Wärmepumpen

6.000 Euro Förderung erhalten Hausbesitzer bei maximaler Netzeinspeisung von 50 Prozent der installierten Leistung mit einem elektrischen Speicher. „Zudem kann ich dann noch in den Genuss des Effizienzbonus von bis zu 9.000 Euro pro Wohneinheit kommen“, so Leppig. Im Vergleich zur klassischen Wärmepumpe, die derzeit die gängigste Heizungsart bei Sanierungen oder Neubauten ist, sei die Förderung bei Speichern mehr als dreimal so hoch.

Die KfW-Bank fördert zudem im Rahmen des KfW-275-Programms die Anschaffung und die Installation eines Energiespeichers mit bis zu 30 Prozent. Diese Förderung läuft offiziell Ende des Jahres 2015 aus. „Es lohnt sich, schnell zu sein“, betont Leppig. „Auch beim bayerischen Förderprogramm werden Anträge nur bis zur Ausschöpfung der jährlich zur Verfügung stehenden Fördermittel angenommen.“ Insgesamt plant der Freistaat, für das Programm 90 Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

 

11.11.2015 | Quelle: VARTA Storage GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

Eine Auswahl der wichtigsten Solar-Nachrichten finden Sie unter
http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/top-solar-news.html