SOVENTIX und Huawei Solar weiten strategische Photovoltaik-Partnerschaft aus

Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung in Schanghai (China)
Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung in Schanghai (China)

Die SOVENTIX GmbH (Wesel) und Huawei Technologies Deutschland haben in Schanghai (China), dem Hauptsitz von Huawei, eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, um ihre strategische Partnerschaft auszuweiten.

Sie sieht vor, dass SOVENTIX, Projektentwickler für Photovoltaik-Anlagen in Entwicklungsländern, seine Wechselrichter künftig exklusiv von Huawei bezieht.

Mit der Vereinbarung erhalte SOVENTIX Zugang zu hochwertigen Wechselrichtern für eine jährliche Projektpipeline von etwa 150 MWp, berichtet das Unternehmen. Huawei Solar will mit dem Vertrag seinen globalen Wachstumskurs weiter voranbringen.

 

Langfristige Zusammenarbeit angestrebt

Die Vereinbarung bildet den Auftakt zu einer langfristigen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunkt auf die SOVENTIX-Kernmärkte Afrika, Amerika und Asien. Aktuell baut SOVENTIX Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 34,5 Megawatt. Weitere Anlagen mit rund 136 MWp seien bereits baufertig entwickelt. Beide Unternehmen hatten zuvor bei der Realisierung des größten Solar-Parks in der Karibik zusammengearbeitet.

„Es freut mich, dass wir künftig mit Huawei Solar noch enger zusammenarbeiten. Wir schätzen die hohe Qualität und Verlässlichkeit der Huawei-Produkte sehr“, sagte SOVENTIX-Geschäftsführer Thorsten Preugschas.

„Neben dem Abkommen über den Bezug der Wechselrichter haben wir auch die letzten Details geklärt, wie wir künftig mit Huawei Solar in der Dominikanischen Republik zusammenarbeiten werden. Die Kooperation versetzt uns in die Lage, in neue Wachstumsmärkte einzutreten, die sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden.“

 

„FusionSolar“-Komponenten mit Wechselrichtern

Ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung sind Huaweis „FusionSolar“-Komponenten mit Wechselrichtern. SOVENTIX wird künftig die IV-Kurven Diagnose (Stromstärke-/Stromspannungskurve) von Huawei Solar nutzen können, um die Modulstränge der PV-Anlagen zu scannen. Dies ermögliche ein effizientes zentral gesteuertes Monitoring, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, betont der Projektentwickler.

 

09.01.2017 | Quelle: SOVENTIX GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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