Joint Venture von Hanwha Q Cells und Kalyon Enerji beginnt

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V.l.n.r. ab der dritten Person: Howoo Shin, Senior Vice President und Vertriebschef MEA bei Hanwha Q Cells, Berat Albayrak, Minister für Energie und nationale Ressourcen der Republik Türkei, Binali Yildirim, Ministerpräsident der Republik Türkei und Orhan Cemal Kalyoncu, Vorstandsvorsitzender von Kalyon. Foto: Hanwha

PV-Modulhersteller Hanwha Q Cells hat den Grundstein für den Bau einer voll integrierten 500 MW Photovoltaik-Produktionsstätte in Ankara gelegt.

Die neue Fertigung entsteht im Ergebnis einer Ausschreibung, welche die türkische Regierung im März 2017 an das Konsortium von Hanwha Q Cells und Kalyon Enerji vergeben hat. Neben der Fabrik wird das Hanwha-Kalyon Joint Venture vor Ort auch ein F&E-Zentrum einrichten.

Die Produktionsstätte wird voll integriert sein, inklusive Ingot-, Wafer-, Zell- und Modulproduktion. Die Solarmodule aus der neuen Fertigung werden dann für den Bau des 1.000 MW (AC) Solarkraftwerks in Konya-Karapinar in der Türkei verwendet. Die Anlage war das Kernelement der Ausschreibung und soll das größte Solarkraftwerk der Welt werden.

„Heute legen wir den Grundstein für die Zukunft der Energietechnologie sowie die Förderung der erneuerbaren Energien in der Türkei“, sagte der türkische Premierminister Binali Yildirim während der offiziellen Feierlichkeiten. „YEKA ist aktuell eines der ehrgeizigsten Energieprojekte weltweit.“

 

28.12.2017 | Quelle: Hanwha | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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