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IBC Solar macht Direktvermarktungsangebot

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Gewerbebetriebe böten viele Dächer zum Betreiben von PV-Anlagen größer 100 kWp – sie schrecken aber vor der verpflichtenden Direktvermarktung zurück, diese zu installieren, sagt IBC Solar und präsentiert ein neues Angebot. Foto: IBC Solar

IBC Solar macht Anlagenbetreibern jetzt ein neues Angebot zur verpflichtenden Direktvermarktung von Solarstrom aus Anlagen ab 100 Kilowattpeak (kWp).

Für das neue Angebot spricht IBC eine Best-Price-Garantie aus und bietet seinen Kunden bereits vor Vertragsabschluss Transparenz durch einen Online-Erlösrechner.

Hintergrund
Ab einer Leistung von 100 kWp sieht das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Direktvermarktung des erzeugten PV-Stroms vor. Allerdings sind die bisher am Markt verfügbaren Lösungen für Projektierer, Installateure und Anlagenbetreiber oft kompliziert und mit hohen Kosten verbunden. Die Folge ist ein vergleichsweise geringerer Zubau im Segment der Anlagen zwischen 100 und 200 kWp.

Aus Sicht von IBC ist das auch auf eine Scheu der Betreiber vor der verpflichtenden Direktvermarktung zurückzuführen. Hier setzt das Systemhaus aus Oberfranken an und bietet zukünftig eine unkomplizierte Lösung, die höchstmögliche Kostentransparenz, einen komfortablen Vertragsabschluss und eine Best-Price-Garantie für Anlagen bis 750 kWp vereint. Das neue Direktvermarktungsangebot ist für alle Anlagen ab 100 kWp nutzbar und ab Juni verfügbar.

Kernstück Erlösrechner
Kernstück des neuen Angebots ist ein Erlösrechner, den IBC seinen Fachpartnern kostenlos zur Verfügung stellt. An der Direktvermarktung Interessierte geben die wesentlichen Eckdaten der PV-Anlage ein und erhalten auf einen Blick alle Kosten und Ertragsbestandteile des Direktvermarktungsvertrags. Die Mehrerlöse werden transparent und ohne versteckte Kosten dargestellt. Auch das Angebot kann bequem und komfortabel online generiert werden, so dass es nicht zu teuren zeitlichen Verzögerungen zwischen Inbetriebnahme und dem Beginn der Direktvermarktung kommt. IBC stellt seinen Kunden die für die Direktvermarktung notwendige Hardware zur Verfügung und leistet Support bei der Einbindung ihrer PV-Anlage in den Energiehandel.

„Nicht vor Direktvermarktung zurückschrecken“
„Unser Ziel war es, ein attraktives und unkompliziertes Lösungspaket für unsere Fachpartner  bereitzustellen,“ so Sebastian Geier, Director Produktmanagement bei IBC Solar. „Wir wollen zeigen, dass Anlagenbetreiber nicht vor der verpflichtenden Direktvermarktung zurückschrecken müssen. Gerade im Gewerbebereich bieten viele Dächer Kapazität für den wirtschaftlichen Betrieb von PV-Anlagen mit mehr als 100 kWp – die Pflicht zur Direktvermarktung darf aus unserer Sicht hier keinesfalls ein Hemmschuh sein.“ Mit seinem Angebot forciert IBC bewusst Anlagen im Bereich zwischen 100 bis 200 kWp. Eine weitere Besonderheit: Der Eigenverbrauch hat keinen Einfluss auf die Vermarktungspauschale.

22.06.2018 | Quelle: IBC Solar | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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