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Größte Einzelinvestition in der Geschichte von Siemens in Berlin

So könnte die neue Siemensstadt in Berlin Spandau aussehen. Siemens will hier Wohnen, Leben und Arbeiten zusammenführen sowie eine Symbiose von Wissenschaft, Technik und Unternehmen herbeiführen. Foto: Siemens

Die Siemens AG plant auf dem historischen Siemens-Gelände in Berlin Spandau in den kommenden Jahren bis zu 600 Millionen Euro in eine neue Arbeits- und Lebenswelt zu investieren. Das Projekt heißt Siemensstadt 2.0.

Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von 70 Hektar und hat zum Ziel, das großflächige Industrieareal in einen modernen und von vielfältiger Nutzung geprägten urbanen Stadtteil der Zukunft zu wandeln. Ein weiteres Ziel ist, im Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft ausgewählte Schlüsseltechnologien und Innovationsfelder zu stärken. Dafür sollen Forschungs-, Fach- und Gründungszentren, sowie außeruniversitäre und wissenschaftliche Einrichtungen und deren Partnerunternehmen angesiedelt werden.

Von Blockchain bis Elektromobilität
Im Einzelnen sollen in Siemensstadt Anwendungsfelder wie dezentrale Energiesysteme und Energiemanagement, Elektromobilität, Industrie 4.0, Machine Learning, vernetzte Assets, Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz, Data Analytics, Blockchain sowie Additive Manufacturing angesiedelt werden. Das Konzept sieht Investitionen in service- und fertigungsbezogene Kernkompetenzen vor. Damit sind auch neue Stellenprofile verbunden. In Abstimmung mit dem Berliner Senat wird Siemens einen städtebaulichen Wettbewerb durchführen, der Grundlage für die weitere Entwicklung des Projekts sein wird.

 

01.11.2018 | Quelle: Siemens | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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