Solar-Reports

Detlef Neuhaus von Solarwatt zum Standort Deutschland

22.06.2018 | Interview mit Detef Neuhaus

Detlef Neuhaus ist Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Solarwatt GmbH in Dresden. Das Unternehmen besteht bereits seit 1993. 2012 hatte das Unternehmen in Eigenverwaltung eine finanzielle Krise zu meistern und nutzte die Phase zu einer Neuausrichtung. Solarwatt produziert weiterhin Module in Deutschland. Der SolarServer hat gefragt, wie es aus Sicht von Solarwatt um Deutschland als Produktionsstandort für Solarzellen und -module bestellt ist. In der kommenden Zeit präsentieren wir die Antworten von weiteren Unternehmen, die in Deutschland und Europa produzieren. Weiterlesen...

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Andrea Bodenhagen ist Marketingleiterin bei der Weiss Umwelttechnik GmbH

Solar-Standpunkt zur Sicherheit von Photovoltaik-Anlagen und Batterien; So wird Brandgefahr vermieden

09.09.2015 |

Andrea Bodenhagen ist Marketingleiterin bei der Weiss Umwelttechnik GmbH (Reiskirchen-Lindenstruth), Hersteller von Umweltsimulations-Anlagen. Im aktuellen Solar-Standpunkt erklärt sie, wie Brandgefahren durch die Überhitzung oder Beschädigung von Photovoltaik-Komponenten und Batterien vermieden werden. Weiterlesen...

Photovoltaik-Kraftwerk Pellworm

Solar-Interview mit Christoph Schindler zur Sanierung der ältesten Photovoltaik-Freiflächenanlage Deutschlands

03.09.2015 |

Auf der friesischen Insel Pellworm steht Deutschlands älteste Photovoltaik-Freiflächenanlage. Solarmodule und Unterkonstruktion sind seit 32 Jahren Wind, Sonne und der salzhaltigen Nordseeluft ausgesetzt. Inzwischen hat die MaxSolar GmbH die Anlage erfolgreich saniert. Wie sich die harte Witterung auf die Leistung und Haltbarkeit der Anlage-Komponenten ausgewirkt hat, erklärt der Projektleiter der Sanierung, Christoph Schindler, im aktuellen Solar-Interview. Weiterlesen...

Conergy-Geschäftsführerin Anke Johannes

Solar-Interview mit Conergy-Geschäftsführerin Anke Johannes zur Entwicklung des Photovoltaik-und Speicher-Markts

03.09.2015 |

Frau Johannes, hat sich der Solarmarkt so entwickelt, wie Sie es sich zu Beginn dieses Jahres vorgestellt haben? Nein, leider müssen wir feststellen, dass die Marktsegmente Gewerbe und Endverbraucher noch immer schrumpfen. Monatlich werden auf Privathäusern im Schnitt nur zirka 25 Megawatt verbaut, das ist viel zu wenig. Der Zubau von Freiflächen ist fast zum Erliegen gekommen. Jetzt werden noch die letzten Freiflächen angeschlossen, um nach dem alten EEG einzuspeisen. Weiterlesen...

Dr. Matthias von Bechtolsheim

Dr. Matthias von Bechtolsheim: „Bei einem Überangebot von Strom ist es günstiger, diesen zu verkaufen“

31.08.2015 |

Die Bedeutung von Energiespeichern wird im Rahmen der Energiewende weiter zunehmen, nicht zuletzt weil diese als Flexibilitätsoption die Netzintegration der Erneuerbaren Energien erleichtern. Nennenswerte zusätzliche Kapazitäten, vor allem Langzeitspeicher wie Power-to-Gas-Anlagen, rechnen sich jedoch nur ab einem Anteil an Erneuerbaren von 60 Prozent, dennoch haben Siemens, RWE und E.ON kürzlich erste eigene Anlagen eröffnet. Gleichzeitig gibt es, bedingt durch die sinkenden Preise für die Lithium-Ionen-Technologie, in letzter Zeit immer mehr Batteriespeicher-Projekte. Weiterlesen...

Im Querschnitt ein Solarmodul mit Zelle

Solar-Report: Zeitwende in der Photovoltaik

19.08.2015 |

Dieser Artikel wird dem Leser aufzeigen, welche neue innovative Technologie sich am Horizont der PV-Forschung aufgetan hat, die die Fähigkeit hat, das Potenzial der Photovoltaik als globaler Zukunftsträger für die regenerative Energieerzeugung zur Gänze zu erschließen, und dass diese Zukunft näher ist, als die meisten glauben. Das junge Technologie-Unternehmen NTS Nanotechnologysolar hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diesen Schritt in die Zukunft zu gehen. Weiterlesen...

Christopher Muth, Lead Consultant Energy Analytics bei der Innovations- und Technologieberatung Altran

Solar-Interview mit Christopher Muth zur Energiewende in Frankreich

17.08.2015 |

Herr Muth, die französische Energiewende und ihr deutsches Pendant sind die zukunftweisendsten Energieprojekte Europas. Die französische Regierung will den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2040 auf mehr als 32 Prozent verdoppeln. Wohingegen der Anteil an Atomstrom von 75 auf 50 Prozent sinken soll. Was bedeuten die Reformen für die Energiepolitik in unserem Nachbarland, und wie reagiert die Bevölkerung auf die Bemühungen? Die Reformen stellen sicher eine Zäsur in der französischen Energiepolitik dar. Weiterlesen...

Wolfgang W. Lange, Geschäftsführer Europa bei Solar Frontier

Solar-Interview mit Wolfgang Lange, Managing Director Solar Frontier Europe, zum Photovoltaik-Markt in Deutschland

03.08.2015 |

Solarserver: Herr Lange, die Photovoltaik-Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen in Deutschland mit etwa 1,6 Gigawatt deutlich unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt. Ist Solarstrom in Deutschland nicht mehr interessant? Wolfgang Lange: PV-Strom ist und bleibt ein wichtiges Standbein der Energiewende, und die deutsche Bevölkerung will genau diese Energiewende. Weiterlesen...

Dr. Matthias von Bechtolsheim

Die Energieunion: Europas energetische Zukunft? : Solar-interview mit Dr. Matthias von Bechtolsheim

27.07.2015 |

Das französische Parlament hat vor kurzem seine ganz eigene Energiewende verabschiedet, auch wenn sie freilich anders ausfällt als die deutsche. Der Anteil der erneuerbaren Energien soll sich in den nächsten 25 Jahren auf mehr als 32 Prozent verdoppeln. Bis 2025 will die Regierung den Anteil an Atomstrom zudem von 75 auf 50 Prozent zurückfahren. Inwiefern könnte dieser Schritt Europa einer Energieunion näher bringen? Am Beispiel Frankreich wird deutlich, dass das deutsche Projekt „Energiewende“ einen klaren Streueffekt auf andere europäische Länder haben kann. Weiterlesen...

Dr. Matthias von Bechtolsheim

Die Zukunft des deutschen Energiemarktes: Photovoltaik und Onshore-Windkraft werden das Wachstum beherrschen: Solar-interview mit Dr. Matthias von Bechtolsheim

07.07.2015 |

Die Rufe nach einer europäischen Energieunion mehren sich. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise und den schwierigen Beziehungen zu Russland scheint eine Energieunion vielen EU-Verantwortlichen ein Ausweg aus der Abhängigkeit von Energieimporten zu sein. Welche Vorteile hätte eine solche Energieunion? Ein großes Problem ist, dass bereits bestehende EU-Vorgaben zu Energieeffizienz, den erneuerbaren Energien und der CO2-Reduzierung nicht durchgängig umgesetzt werden –ebenso wie die Vorgaben zur Integration der Strom- und Gasmärkte. Weiterlesen...

Sven Lindström

Industrie für Dünnschicht-Solarzellen im Wandel: die K.O.-Runde ist vorbei, nun folgen Rentabilität und vertikale Integration

12.05.2015 |

Die Preise für Solarzellen und Solarpaneele sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen, was (neben staatlichen Subventionen) dieser erstaunlichen erneuerbaren Energiequelle starken Auftrieb gegeben hat. So kann Solarenergie heute als eine etablierte Energiequelle angesehen werden, die verlässlich und räumlich gut verteilt ist. In Bezug auf die Kosten ist sie verglichen mit nicht-erneuerbaren Energiequellen wettbewerbsfähig und sie weist eine sehr gesunde jährliche Wachstumsrate bei den installierten Solarpaneelen auf. Weiterlesen...

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