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Promotion: Solarstrom – die Energie aus dem All nutzen

Die Sonne ist ein nahezu unerschöpflicher Energielieferant – die Erde bekommt von der Sonne etwa 15.000-mal mehr Energie und Licht, als die Menschen eigentlich brauchen. Bis jetzt kann man es durch Umwandlung der Strahlung als Wärme oder Strom nutzen. Je nachdem, wofür die Energie genutzt wird, braucht man dann entsprechend Solarzellen, um den Strom zu erzeugen und die Kollektoren um die Wärme zu gewinnen.

Die Solartechnik im Detail

Nicht jedes Material ist dafür geeignet, das Licht in Strom umwandeln zu können. Eins davon ist Silizium, über 90 Prozent der Solarzellen auf Erde werden aus Silizium gebaut. Dieses Material ist nicht nur umweltverträglich, sein Vorkommen auf der Erde (Quarzsand) ist problemlos zu gewinnen.

Daraus besteht eine Solarzelle

Nur bestimmte Materialien können Licht in Strom umwandeln, eines ist Silizium. Mehr als 90 Prozent aller Solarzellen werden aus Silizium hergestellt. Sein Vorteil: Der Grundstoff Quarzsand ist in ausreichender Menge auf der Erde vorhanden und Silizium ist umweltverträglich. Auf der zur Sonne ausgerichteten Seite ist der Silizium-Stoff mit Phosphor-Atomen durchsetzt. Die Phosphor-Atome haben ein negatives Elektron zu viel, gegenüber sind die Bor-Atome untergebracht, die ein Elektron zu wenig haben (positiv). Die beiden Schichten berühren sich. Wenn das Licht auf die Solarzelle trifft, werden die Elektronen einfach in Bewegung gesetzt, sie springen dann von der negativen in die positive Schicht und wandern über die vorhandenen Metallgitter, Kabel und Trägerplatte zurück in ihre alte Schicht auf der Zellenunterseite. Schließt sich der Kreislauf, wird der Strom erzeugt. Im Prinzip wird mehr Strom produziert, je mehr Lichtstrahlen auf die Elektronen treffen. Ist die Einstrahlung konstant, hängt die Strommenge von der Oberfläche der Solarzellen ab. Als Endprodukt entsteht ein Gleichstrom, etwa solcher wie in den Batterien. Die Solarzellen sind in zwei Arten untergeordnet: kristalline und amorphe Solarzellen. Den Großteil der heute produzierten Solarzellen machen die kristallinen Zellen aus – der Anteil liegt weltweit bei etwa 80 Prozent.

Anschaffungskosten einer Solaranlage

Die Preise für eine betriebsfertige Solaranlage liegen bei ungefähr 2.000 Euro pro kWp. Die Anschaffungskosten für ein Familienhaus würden in diesem Zusammenhang bei etwa 12.000 Euro liegen. Bei der Anschaffung sollte man auf jedem Fall lieber paar Hundert Euro mehr bezahlen und auf Qualität setzten. Im Vergleich verbraucht eine 4-köpfige Familie jährlich eine Strommenge, die eine 5 kWp Solaranlage liefert. Viele Stromanbieter liefern heutzutage den Solarstrom. Möchte man keine große Anschaffungen machen und dennoch in den Genuss der Solarenergie zu kommen, wechselt man zu einem Energieanbieter, der Solarenergie liefert - hier geht es zu Yello Solar, wo man mit einem gesamten Leistungspaket umsorgt wird.