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Promotion: Solartechnik für das Eigenheim

Steigende Stromkosten


Aufgrund der ständig steigenden Kosten des Stromes denken die Bürger über verschiedene Alternativen nach, um die Haushaltskasse zu entlasten. Einiger der Optionen ist für die Eigenheimbesitzer eine Solaranlage. Die Module können auf neuen und älteren Gebäuden angebracht werden. Der einzige Punkt, welcher zu beachten ist, das Haus muss in einer sonnigen Lage stehen. In einigen Fällen wäre zusätzlich zu beachten, ob es bauliche Veränderungen auf dem Nachbargrundstück geben wird, welche die Einstrahlung der Sonne minimieren könnte.


Die Beratung


Als Nächstes ist es ratsam einen Fachmann aufzusuchen, welcher über die verschiedenen Modelle berät, die Finanzierung bespricht und welche Zuschüsse vom Staat zu erwarten sind. Einen Fachmann oder einen ausführenden Handwerker für Solartechnik findet sich z. B. auf markt.de. Wie groß die Solaranlage sein soll, hängt in erster Linie von der Größe des Eigenheimes ab. Die Einspeisung des Stromes darf nicht zu knapp berechnet werden, denn häufig kommen weitere elektrische Geräte im Haushalt dazu. Auf der anderen Seite ist es auch eine Kostenfrage, wie viel in die neue Technik investiert werden soll.


Die Arbeitsweise


Wie arbeitet so eine Photovoltaikanlage eigentlich? Über das Solarmodul wird durch die Einstrahlung der Sonne ein Gleichstrom erzeugt und der folgende Wechselrichter erzeugt den notwendigen Wechselstrom. Danach erreicht der Strom den Stromzähler und die Energie wird eingespeist. Gleich daneben befindet sich der Bezugszähler, welcher den Strom berechnet, welcher zu der Zeit bezogen wird, wenn die Solaranlage nicht arbeitet. Der große Nachteil der Elektroenergie ist, zurzeit sind die Menschen noch nicht in der Lage, große Mengen an Strom zu speichern. Dieser Schritt ist allerdings unbedingt notwendig, um auf diesem Gebiet wirksame Fortschritte zu erzielen.


Die neue Speichermöglichkeit


Die Wissenschaftler haben für die Solaranlagen eine Batterie entwickelt, welche über einen gewissen Zeitraum Energie aufnehmen kann. Auch die Bundesregierung hat das große Einsparpotenzial erkannt und bei einer Neuanschaffung dürfen sich die Käufer seit Mai 2013 über einen Zuschuss von 30 Prozent des Neupreises freuen. Maximal werden den Kunden 600 Euro beim Neubau einer Anklage erstattet. Kommt es zu einer Nachrüstung, so werden sogar bis zu 660 Euro gezahlt.


Mit der neuen Batterie können die Nutzer jetzt bis zu 80 Prozent der Energie von der Sonne nutzen. Für die Eigenheimbesitzer hat sich diese zusätzliche Anschaffung nach relativ kurzer Zeit amortisiert. Dieser Schritt ist ein weiterer Baustein zur Verbesserung der Umweltverschmutzung und außerdem haben die Privatpersonen ebenfalls ihre Vorteile. Die Firma SunPac S bekam für diese bahnbrechende Entwicklung den Deutschen Energiesparpreis im Jahr 2012 überreicht. Die Forschung bleibt nicht auf diesem Level stehen und es ist bald der Zeitpunkt gekommen, wo die Eigenheimbesitzer bis zu 100 Prozent eigenen Strom erzeugen können. Wird dieser Schritt erreicht, so werden sich noch viele weitere Eigentümer eines Hauses für diese Technik entscheiden. Auch die Module werden sich in der Zukunft verbessern, sodass auch an etwas trüberen Tagen das Tageslicht genutzt werden kann.