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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien - Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) - wurde am 25.02.2000 erstmals im Bundestag verabschiedet und trat am 01.04.2000 in Kraft. Es regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenen Strom durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber). Das Gesetz bezweckt eine nachhaltige Energieversorgung für Klima-, Natur- und Umweltschutz. Es will zudem einen Beitrag zur Vermeidung von Konflikten um fossile Rohstoffe leisten. Daneben soll das EEG die technologische Weiterentwicklung fördern. Finanziert wird die Förderung über eine bundesweite Umlage auf alle Stromkunden

Das EEG regelt die Vergütung für Solarstrom aus unterschiedlichen Anlagen sowie die Vergütung für Strom aus Windkraft, Geothermie, Bioenergie Deponiegas, Klärgas, Grubengas und Wasserkraft. Erzeuger von Solarstrom erhalten ab 2012 zwischen ca. 18 Cent / kWh (Freiflächenanlagen) und ca. 24 Cent / kWh (Photovoltaikanlagen an und auf Gebäuden) bis 30 kWp.

Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier.

Mittlerweile haben rund 70 Länder weltweit Regelungen nach dem Vorbild des EEG mit festen Einspeisetarifen (Feed-in tariffs) verabschiedet, um das Wachstum der erneuerbaren Energien aktiv und effektiv zu fördern.

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