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Haus
Niedrigenergie-Reihenhäuser
Niedrigenergie-Reihenhäuser: Der Laufsteg dient als Kollektorständer und Aufenhaltsbereich

Durch solares Bauen können riesige Mengen an Energie eingespart werden. Allein die passive Nutzung der Sonnenenergie (Fensterfront nach Süden, Wärmedämmung u.a.) stellt ein enormes Potenzial dar: Bis zu 90 % der Heizkosten können so eingespart werden, die restliche Wärme liefern zukünftig Sonnenkollektoren. Jedes nach Süden ausgerichtete Dach ist ein potenzielles Sonnenkraftwerk. Kollektoren und Photovoltaik-Anlagen können sowohl auf bestehenden Gebäuden "nachgerüstet" als auch in die Planung neuer Gebäude integriert werden.

Optimale Abstimmung zwischen Architekten und Solarteuren ist die Grundlage größtmöglicher Effizienz und hohen Wohnkomforts. Niedrig- oder Nullenergiehäuser kombinieren Wärmedämmung, Südausrichtung, bedarfsorientierte Lüftung und "intelligente" Solarsysteme. Der Heizenergiebedarf und die CO2-Emissionen sinken – die Lebensqualität steigt.

Solares Bauen ist keineswegs eine Errungenschaft der Neuzeit: Die ersten Solarsiedlungen - Städte die nach den Regeln solarer Planung angelegt wurden - finden sich bereits im Alten Ägypten (El Lahun, 1800 v.Chr.) und Mesopotamien (Babylon, 3500 v.Chr.). Siehe auch Solararchitektur

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