Messe „Solar Energy“:Grüne stellen Energiepolitik zur Diskussion

Unter dem Motto „Willkommen im Grünen Bereich“ wollen Parlamentarier von Bündnis90/Die Grünen auf der Messe „Solar Energy“ vom 8.-10. Juni in Berlin ihre energiepolitischen Ziele diskutieren. Bundesumweltminister Jürgen Trittin eröffnet die Gesprächsrunden am 8. Juni um 9.00 Uhr mit einem Pressefrühstück unter der Überschrift „Energie wird grün: Was ist erreicht…

Unter dem Motto „Willkommen im Grünen Bereich“ wollen Parlamentarier von Bündnis90/Die Grünen auf der Messe „Solar Energy“ vom 8.-10. Juni in Berlin ihre energiepolitischen Ziele diskutieren. Bundesumweltminister Jürgen Trittin eröffnet die Gesprächsrunden am 8. Juni um 9.00 Uhr mit einem Pressefrühstück unter der Überschrift „Energie wird grün: Was ist erreicht – wie geht es weiter?“ Energieexperten der Partei stehen am Messestand Rede und Antwort, u.a. Michaele Husted (MdB), Hans-Josef Fell (MdB) und Renate Künast (MdA). Auch auf dem Architektenkongress zum Thema „Bauen mit Sonne und Megawatt“ sowie im Forum „Sichere Energieversorgung – intelligente Technologien – mehr Klimaschutz – Jobs mit Zukunft“ sind Politikerinnen und Politiker von Bündnis 90/Die Grünen präsent.

Die Grünen wollen, so der Text der Einladung, den Weg für eine sichere Energieversorgung bereiten; mit intelligenten Technologien, die das Klima schützen und Arbeitsplätze schaffen. Die Ziele sind klar formuliert: Bis 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energieträger mindestens die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs ausmachen. Das Etappenziel soll bis 2010 erreicht werden. Dann soll sich der Anteil der erneuerbaren Energieträger in Deutschland mindestens verdoppelt haben. Der grüne Messestand mit der Nummer D48 befindet sich auf dem Messegelände unter dem Funkturm. Die „Solar Energy“ ist vom 8.-10.6.2000 täglich von 9-18 Uhr geöffnet.
Der Clou: Kostenlose Eintrittskarten gibt es bei den Grünen per Fax (030 – 227 56911) oder per E-Mail: markus.kurdziel@gruene-fraktion.de (vollständige Anschrift erbeten, die Zusendung erfolgt per Post).

Quelle: Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, 16.05.2000

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