Freiburg: „Intersolar“ will wichtigste Fachmesse werden

Die Bundesregierung hat mit dem neuen Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG) die Vergütung der eingespeisten Kilowattstunde (kWh) Solarstrom auf 99 Pfennige erhöht. Nun hofft die Solarbranche auf den Durchbruch. Einen idealen Überblick über den boomenden Markt bietet die neue Messe „Intersolar 2000“ vom 7. bis 9. Juli in Freiburg.…

Die Bundesregierung hat mit dem neuen Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG) die Vergütung der eingespeisten Kilowattstunde (kWh) Solarstrom auf 99 Pfennige erhöht. Nun hofft die Solarbranche auf den Durchbruch. Einen idealen Überblick über den boomenden Markt bietet die neue Messe „Intersolar 2000“ vom 7. bis 9. Juli in Freiburg.

Die Intersolar tritt die Nachfolge der erfolgreichen Pforzheimer Solarmessen an. In den neuen Freiburger Messehallen wird das ganze Spektrum in den Bereichen Solarwärme und Photovoltaik zu sehen sein. Vor allem Fachleute, auch aus dem angrenzendem Ausland, werden zur Messe erwartet. Das hohe Niveau der einzigen überregionalen Messe, die sich ausschließlich um Wärme- und Stromgewinnung aus Sonnenlicht dreht, wird durch ein anspruchsvolles Tagungsprogramm betont. Träger ist unter anderem die weltweit tätige Solarvereinigung ISES (International Solar Environment Service).

Im Bereich der Solarstromtechnik präsentieren sich erstmals auch ausländische Hersteller von Modulen und Wechselrichtern. Die Sonderausstellung „Solare Fassaden und Bedachungen“ soll ein Highlight der Messe werden. Das Internationale Sonnenforum der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) wird zeitgleich in Freiburg stattfinden. Das trifft auch für die Jahrestagung der deutschen Solarforschungsinstitute, den Forschungsverbund Sonnenenergie, zu.

Weitere Informationen: http://www.intersolar.de

Solar Promotion GmbH, Tel. 0 72 31/35 13 80, Fax 07231/35 13 81, email: info@intersolar.de

Quelle: Deutscher Fachverband Solarenergie e.V. (DFS)

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