Ideen-Kongress der Aktion Klimaschutz: Neue Wege zum Verbraucher

Klimaschutz ist spätestens seit der Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr sowie der langen und extremen Dürreperiode in diesem Jahr ein vieldiskutiertes Thema in Deutschland. Trotzdem werde nur selten darüber gesprochen, was der Einzelne für den Klimaschutz leisten kann und wie man ihn dazu motiviert, stellt die Aktion Klimaschutz in einer Pressemitteilung fest.  Ein Ideen-Kongress unter dem […]

Klimaschutz ist spätestens seit der Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr sowie der langen und extremen Dürreperiode in diesem Jahr ein vieldiskutiertes Thema in Deutschland. Trotzdem werde nur selten darüber gesprochen, was der Einzelne für den Klimaschutz leisten kann und wie man ihn dazu motiviert, stellt die Aktion Klimaschutz in einer Pressemitteilung fest.  Ein Ideen-Kongress unter dem Motto „Was tun?“ am 17./18. November 2003 in Berlin soll deshalb praktikable Wege zum Klimaschutz aufzeigen.

Energieeffizienz ist eines der zentralen Themen der beiden Tage: Wie lassen sich Verbraucher motivieren, Energie effizienter zu nutzen? Wie können Ideen für neue Wege im Klimaschutz entwickelt werden? Der Austausch zwischen Praktikern, das Vernetzen von Projekten und praxisorientierte Workshops sind zentrale Bausteine des Kongresses. Eröffnet wird der Ideen-Kongress von Bundesumweltminister Jürgen Trittin mit einer Zwischenbilanz der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Der Kongress richtet sich an Interessierte aus Unternehmen, Verbänden, Politik und Wissenschaft. Er soll zeigen, dass Energieeffizienz ein wesentlicher Faktor zur Erreichung der nationalen und globalen Klimaschutzziele darstellt. Zur Diskussion stehen die bestehenden Instrumente zur Steigerung der Energieeffizienz ebenso wie die Entwicklung ergänzender Strategien.

„Wir zeigen positive Beispiele für eine erfolgreiche Arbeit vor Ort. Wir hören, welche neuen Impulse uns die Wissenschaft bringt. Und wir reden unter dem Stichwort ‚Marketing für Klimaschutz’ darüber, wie wir unsere Kunden – Bürgerinnen und Bürger – für unsere Ideen gewinnen können“, kündigt Stephan Kohler an, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena).

24.10.2003   Quelle: dena

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