Union: EU-Bericht ist Ansporn zur Weiterentwicklung des EEG

„Die EU-Kommission lobt in ihrem Bericht Einspeiseregelungen, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), als effektivste und preiswerteste Methode, um den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzubringen.“ Das erklärte die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche (MdB) anlässlich des Berichts der Europäischen Kommission über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Europa.  Die Kosten seien in Ländern, die […]

„Die EU-Kommission lobt in ihrem Bericht Einspeiseregelungen, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), als effektivste und preiswerteste Methode, um den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzubringen.“ Das erklärte die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche (MdB) anlässlich des Berichts der Europäischen Kommission über die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Europa.  Die Kosten seien in Ländern, die Einspeiseregelungen eingeführt haben, geringer als in Ländern mit Quotensystemen und Zertifikaten, wie sie in Großbritannien oder Italien zu finden sind.

Grundstruktur des EEG im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD festgelegt

Grundlage des heutigen EEG sei das Stromeinspeisungsgesetz aus dem Jahr 1990, mit dem die damalige unionsgeführte Bundesregierung die Weichen für eine erfolgreiche Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien gestellt habe, erinnert Reiche. Die EU-Kommission bestätige mit ihrem Bericht die Beibehaltung der Grundstruktur des EEG, die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD festgelegt worden sei. Gleichzeitig sei der Bericht aber auch Ansporn, das EEG weiterzuentwickeln und die wirtschaftliche Effizienz zu verbessern, so Reiche. Ziel sei, dass die erneuerbaren Energien möglichst schnell wettbewerbsfähig werden.

09.12.2005   Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag   Solarserver.de   © EEM Energy & Environment Media GmbH

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