Neues Jahrbuch Erneuerbare Energien 2007 liefert umfangreiche Statistiken und informiert über internationale Entwicklung

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Im Jahr 2050 können erneuerbare Energien in Deutschland 50 % des Primärenergiebedarfs decken. Das neue „Jahrbuch Erneuerbare Energien 2007“ des Autors Prof. Dr. Frithjof Staiß vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) liefert jetzt Hintergrundinformationen und statistische Daten zu der sich ausweitenden Erfolgsgeschichte. Die vierte Ausgabe des Standardwerks enthält die derzeit umfassendste Analyse der Sachgebiete – inklusive der internationalen Entwicklung. Es wendet sich an alle, die mit regenerativen Energien zu tun haben. Das Jahrbuch wird herausgegeben von der Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg und ist im Bieberstein Verlag erschienen. Frithjof Staiß und sein ZSW-Team haben mit 20 Experten auf 470 Seiten umfangreiches Wissen zusammengetragen. Hinzu kommen über 450 Tabellen und Grafiken auf CD-ROM und zahlreiche Internetverweise.

Die Leser finden in dem Kompendium detaillierte Informationen zur Nutzung von Sonne, Wind, Wasser, Bioenergie und Erdwärme. Es gibt einen ausführlichen Überblick über Marktentwicklung, finanzielle Förderung, politische Rahmenbedingungen und Perspektiven einer nachhaltigen Energieversorgung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Der immer wichtiger werdende EU- und weltweite Ausbau der klimaverträglichen Energien wird in einem eigenständigen Kapitel behandelt.
Das „Jahrbuch Erneuerbare Energien“ ist damit ein unverzichtbares Nachschlagewerk zu allen Fragen der zukunftsfähigen Energien. Es richtet sich an Fachleute in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden und Interessengruppen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Das Werk ist erhältlich über den Buchhandel, den Verlag (Tel. 0351/8360-120, Fax 0351/8360-122) oder online unter http://www.jee.info. Es kostet 24,95 Euro, mit Tabellen und Grafiken auf CD-ROM 35,20 Euro.

ZSW berät die Politik bei der Ausgestaltung von Instrumenten zur Förderung erneuerbarer Energien
Das Stuttgarter ZSW leitet die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) im Auftrag des Bundesumweltministeriums und berät die Politik bei der Ausgestaltung von Instrumenten zur Förderung erneuerbarer Energien. Weitere Schwerpunkte des Forschungsinstitutes sind die Entwicklung von Dünnschicht-Solarzellen, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen. Das ZSW setzt mit 130 Beschäftigten rund 16 Millionen Euro pro Jahr um – der Großteil stammt aus der Industrieforschung und von öffentlichen Auftraggebern. Prof. Dr. Frithjof Staiß ist Fachgebietsleiter „Systemanalyse“ am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Standort Stuttgart.

Bibliographische Daten:
Staiß, Frithjof: Jahrbuch Erneuerbare Energien 2007, Hrsg. Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg, Bieberstein-Verlag, Radebeul 2007, 470 Seiten. Das Buch ist auch mit CD-ROM erhältlich (über 450 Tabellen und Grafiken)

16.05.2007 | Quelle: ZSW | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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